Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Elterninitiative Kinderhaus Mobile

Obernheideweg 1
33106 Paderborn
 
Kontaktdaten
Anette Lüke  
E-Mail: info@kinderhaus-mobile.de
Web: http://www.kinderhaus-mobile.de
Telefon: +49 (5254) 64297

Träger

Elterninitiative Kinderhaus Mobile e. V.
Obernheideweg 1
33106 Paderborn
Telefon:

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 20
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Bewegung
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Das Kinderhaus Mobile liegt am Ortsrand von Elsen, Richtung Sande. Schloß Neuhaus ist ebenfalls gut zu erreichen. Die Einrichtung ist von einem Wohngebiet umgeben. Im Ort befinden sich zwei Grundschulen.
Der Einzugsbereich ist der gesamte Stadtteil Elsen und ggf. auch Sande, Schloß Neuhaus und Wewer.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
  • 35 Stunden
  • 35 Stunden (Block)
  • 45 Stunden
    07:15 - 16:15 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 23 - 27 Schließtage

  • 15 Tage Sommerferien
  • 4 Tage Osterferien
  • 3 - 5 Tage Weihnachtsferien
  • 1 - 2 Konzepttage
  • ggf. 1 Brückentag

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Team

  • Erzieherinnen/Erzieher
  • Heilpädagoginnen/Heilpädagogen
  • Entspannungspädagogin/Entspannungspädagoge
  • Motopädin/Motopäde
  • Kochfrau

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Innen

Das "Kinderhaus Mobile" ist mit den Elsener Kindertageseinrichtungen, den beiden Grundschulen und den Paderborner Elterninitiativen vernetzt. Es finden regelmäßige Treffen statt.

Kindergarten - Grundschule
Einen besonderen Stellenwert hat die Zusammenarbeit mit den beiden Grundschulen. Es finden jährlich wiederkehrende Aktivitäten statt, um den zukünftigen Schulkindern einen guten Schulstart zu ermöglichen.
Dazu gehören:

  • regelmäßig stattfindende Regionalkonferenzen
  • Terminabsprachen
  • Informationsveranstaltung für die Eltern der vierjährigen Kinder
  • Einschulungskonferenz
  • Gegenseitige Besuche
  • Tag der offenen Tür an den Schulen
  • Schnuppernachmittage
  • Austauschnachmittage, die einige Wochen nach der Einschulung stattfinden

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Pädagogisches Profil

Das Kinderhaus Mobile hat langjährige Erfahrungen mit der gemeinsamen Erziehung von Kindern mit und ohne besonderem Förderbedarf. Inklusion ist von daher seit Bestehen des Kinderhauses ein selbstverständlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Der Tagesablauf im Kinderhaus unterliegt einem Rhythmus zwischen Freispiel und gemeinsamen Tätigkeiten. Diese Regelmäßigkeit vermittelt den Kindern Sicherheit und bietet Orientierung. Durch die Zeiten, in denen sich alle Kinder täglich zusammen finden (Frühstück, Stuhlkreis, Mittagessen) wird das Gruppen- und Zusammengehörigkeitsgefühl gefestigt.
Unabhängig vom Wetter und der Jahreszeit gehen wir täglich mit den Kindern auf unser Außengelände, um ihnen ausreichende Bewegungsmöglichkeiten an der frischen Luft bieten zu können.

Im Kinderhaus wird auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung geachtet. Das Frühstück ist abwechslungsreich und wird täglich gemeinsam mit den Kindern zubereitet. Eine Kochfrau sorgt für ein frisches, vollwertiges und vegetarisches Mittagessen.

Die kleine Gruppe und die Zusammenarbeit mit den Eltern fördert den familienähnlichen Charakter unserer Arbeit.
Wir arbeiten konfessionell und politisch ungebunden.

Die frühkindliche Bildung in unserer Einrichtung orientiert sich an den Stärken und Kompetenzen des einzelnen Kindes. Wir geben den Kindern Zuwendung und emotionale Sicherheit. Aus dieser Sicherheit heraus können sie ihre Umwelt erforschen und Impulse/Angebote annehmen. Wir berücksichtigen, dass jedes Kind seine eigene Entwicklungszeit hat, um bestimmte Fähigkeiten auszubilden und stimmen unsere Bildungsangebote auf das Entwicklungsalter und die Interessen der Kinder ab. Ergänzend dazu stehen besondere Angebote aus unterschiedlichen Bereichen.

Sprachförderung
Sprache und Sprachkompetenz stellt schon frühzeitig die Weichen für die zukünftige schulische Entwicklung. Die sprachliche Bildung ist daher ein wesentlicher Bestandteil im Kindergartenalltag und wird durch Projekte (z. B. Wuppi) vertieft.

Naturwissenschaft/Mathematik
Unsere Einrichtung wurde als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet. Entsprechend dazu finden Bildungsangebote in naturwissenschaftlichen Bereichen statt. Die Kinder erhalten zudem Angebote, die ein mathematisches Verständnis fördern.

Bewegung/Motorik/Entspannung/Wahrnehmung
Kinder brauchen Bewegung. Durch Bewegung lernen die Kinder ihren Körper kennen, seine Möglichkeiten und Grenzen. Kinder erforschen durch Bewegung räumliche Gegebenheiten und erfahren ihre Umwelt. Wir bieten den Kindern im Alltag ausreichende Bewegungsmöglichkeiten und regelmäßige Angebote in Form von Turnstunden, wobei Elemente aus der Psychomotorik eingesetzt werden.
Gezielte Ruhe- und Entspannungsphasen und Angebote zur Körper- und Sinneswahrnehmung, tragen dazu bei, dass die Kinder bei uns ein ausgewogenes Maß an Bewegung und Entspannung bekommen.

Rollenspiele
Durch Rollenspiele setzt sich das Kind spielerisch mit seiner Umwelt auseinander und verarbeitet Erlebnisse. Das Kind schlüpft in unterschiedliche Rollen, lernt sich selber kennen und es lernt, sich in andere hineinzufühlen. Rollenspiele finden täglich statt. Unterstützt werden sie durch besondere Bildungsangebote, z. B. durch Jeux Dramatique (darstellendes Spiel mit Tüchern) und später auch durch kleinere Theaterstücke.


Weitere Bildungsangebote finden im gestalterischen und musikalisch/rhytmischen Bereich statt. Einen besonders großen Stellenwert hat bei uns auch die gesunde Ernährung, die durch Angebote im Alltag den Kindern näher gebracht wird.


„Schulkinder“
Zusätzlich bieten wir den Kindern in ihrem letzten Kindergartenjahr besondere Projekte und Anregungen. So werden wir den älteren Kindern gerecht, die zunehmend Sachinteresse entwickeln und insgesamt mehr gefordert werden möchten.


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Kooperation und Vernetzung

Die Kinder haben eine feste Bezugsperson, die im besonderen Maße für eine bestimmte Anzahl von Kindern zuständig ist. Die Erzieherin/Der Erzieher legt für „ihre“ Kinder eine Bildungsdokumentation an, bezieht die Kinder darin mit ein, beobachtet und dokumentiert den Entwicklungsstand der Kinder und führt regelmäßig Elterngespräche durch.

Mit dem Einstieg in den Kindergarten wird zunächst die Eingewöhnungszeit sehr genau beobachtet, reflektiert und dokumentiert. Jedes Kind bekommt eine Sammelmappe, in der von Anfang an die Zeichnungen und Bilder des Kindes ihren Platz finden. Zusätzlich wird noch eine Dokumentationsmappe angelegt, das sogenannte „Kinderbuch“. Diese Mappe enthält Fotos, die aufzeigen, an welchen Themen das Kind zur Zeit interessiert ist, es werden Lerngeschichten hinein geschrieben, Projektarbeiten beschrieben und Gedanken und Ideen der Kinder hinzu gefügt.

Zur Bildungsdokumentation gehören auch gezielte Beobachtungen, die den Entwicklungsstand des Kindes beschreiben. Die Ergebnisse sind Bestandteile der regelmäßig durchgeführten Elterngespräche, die schriftlich festgehalten werden. Diese Dokumente befinden sich in einem zweiten Ordner und können jederzeit von den Eltern eingesehen werden, und werden den Eltern mit der Einschulung ihres Kindes ausgehändigt.

Aus allen Elementen der Dokumentation ergibt sich ein ganzheitlicheres Bild des jeweiligen Kindes. Man kann daraus ableiten, auf welchem Entwicklungsstand sich das Kind befindet, welche Themen es zur Zeit bearbeitet, in welchen Bereichen seine besonderen Fähigkeiten liegen und in welchen Bereichen es noch Unterstützung bzw. eine gezielte Förderung benötigt.

Wir möchten die Kinder schon frühzeitig an Entscheidungsprozessen teilnehmen lassen. Dazu gehört, dass sie sich ihrem Entwicklungsstand entsprechend im Alltag einbringen, ihre Meinung kund tun, Vorschläge machen, diskutieren und ggf. Kompromisse erarbeiten. Dies ist ein fortlaufender Prozess, der die Kinder ein demokratisches Leben erleb- und greifbar machen soll.

Wir nehmen die Äußerungen der Kinder ernst, begegnen ihnen mit Respekt und Wertschätzung, hören ihnen zu und finden altersgerechte Beteiligungsformen (Stuhlkreis, Übernahme von Aufgaben/Zuständigkeiten, Punktesystem bei Abstimmungen).

Wir stärken die Kinder darin, Fragen zu stellen, ihre Bedürfnisse auszudrücken und über ihre Gefühle zu sprechen.

Aktives Zuhören, Empathie und situationsbezogenes Handeln von Seiten der Erzieherin/des Erziehers gehört bei uns ebenfalls zur Umsetzung der Partizipation.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Allgemeines
Das Kinderhaus Mobile wird von einer Elterninitiative geführt, die dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (Dachverband) angeschlossen ist. Wir sind auf die praktische Mitarbeit der Eltern angewiesen, damit der Kindergartenbetrieb aufrecht erhalten werden kann. Das bedeutet, dass die Eltern anfallende Aufgaben - von der Verwaltung bis hin zu den praktischen Arbeiten, wie z. B. die Gartenpflege - übernehmen. Das alles erfordert Engagement und Zeit, ist erfahrungsgemäß aber gut zu leisten, fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl der Eltern und nicht nur die Kinder verwachsen sehr viel stärker mit ihrem Kinderhaus, wenn gemeinsame Aktionen anstehen.
Die Geschäftsführung obliegt dem Vorstand, der einmal jährlich von der Elternschaft gewählt wird.

Zusammenarbeit
Die Erzieher/Erzieherinnen arbeiten eng mit den Eltern zusammen. Dazu gehört der intensive und regelmäßige Austausch und die Abstimmung über Bildungs- und Erziehungsziele. Angestrebt ist ein offenes, partnerschaftliches Verhältnis zwischen Eltern und Erzieher/Erzieherinnen. Gemeinsame Gespräche haben für uns einen sehr hohen Stellenwert und sind für unsere pädagogische Arbeit eine Selbstverständlichkeit. Es finden regelmäßige Gespräche über die Entwicklung des Kindes statt.
Alle 4 bis 6 Wochen findet ein Elternabend statt. Dieser Elternabend kann unter einem bestimmten pädagogischen Thema stehen. Es werden organisatorische Dinge geplant, die Erzieher/Erzieherinnen berichten von ihrer Arbeit oder die Eltern haben zusätzlich Gelegenheit, Fragen zum pädagogischen Alltag zu stellen. Wir möchten unsere Arbeit transparent machen und Eltern aktiv an Entscheidungsprozessen teilnehmen lassen.
Auf Wunsch der Eltern führen wir auch Hausbesuche durch, wodurch die Beziehung zum Kind und auch zu den Eltern nochmals gestärkt wird.
Die Eltern übernehmen Aufgaben bei Festen und Veranstaltungen, können sich bei der Planung einbringen und haben die Möglichkeit, sich in den pädagogischen Alltag einzubringen. Familienfeste und gemeinsame Aktionen lassen Eltern, Erzieher/Erzieherinnen und Kinder nochmals enger zusammen wachsen.

___SUBTEXT___

Die Stadt Paderborn erhebt für die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen als örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe Elternbeiträge.
Informationen zur Erhebung und Höhe von Elternbeiträgen entnehmen Sie bitte der Satzung der Stadt Paderborn über die Erhebung von Elternbeiträgen in Kindertageseinrichtungen vom 10.06.2014.
 

Zusätzlich erhoben wird:

  • Der Trägeranteil von 22 € pro Monat
  • Das Frühstücksgeld von 15 € pro Monat
  • Der Mitgliedsbeitrag von 19 € jährlich pro Erziehungsberechtigten des Kindes

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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

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Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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