Elterninitiative Kita Spielkiste e. V.

Pankratiusstraße 110
33098 Paderborn (Kernstadt)
 
Kontaktdaten
Erika Keller  
Telefon: +49 5251 71607
E-Mail: info@kita-spielkiste.de
Web: https://www.kita-spielkiste.de/

Träger

Elterninitiative Spielkiste e. V.
Pankratiusstraße 110 - 112
33098 Paderborn

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 32
  • ab 4 Monaten
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Die Elterninitiative Kita Spielkiste e. V. liegt am Ende der Pankratiusstraße in der Paderborner Südstadt. In einem großen Gebäudekomplex nutzen wir den kompletten Erdgeschoss mit einer weitläufigen Außenanlage. Mehrere Bushaltestellen sind schnell fußläufig erreichbar. Die Parkmöglichkeiten direkt vor der Tür stehen ebenfalls zur Verfügung.

Die Spielkiste bietet in 2 Gruppen Platz für 32 Kinder: 12 U3-Kinder besuchen das Kükennest und der Froschteich beherbergt 20 Ü3-Kinder.

In einer liebevollen und familiären Atmosphäre können die Kinder in ihrem Tempo in der Kita ankommen, Bindung aufbauen, die Gemeinschaft erleben, Neues kennenlernen und sich individuell entfalten.


 Nach oben

Öffnungszeiten

  • 45 Stunden
    07:30 - 17:00 Uhr

 Nach oben

Schließungszeiten

Insgesamt max. 24 Tage

  • 2 Wochen in den Sommerferien
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • eine Woche Ostern
  • 2-3 pädagogische Tage im Jahr

 Nach oben

Team

Zur Betreuung und zur Entwicklungsbegleitung der Kinder beschäftigt die Elterninitiative ein Team aus qualifizierten Fachkräften, die im stetigen Austausch miteinander sind und sich regelmäßig fortbilden:

  • Leitung
  • Erzieherinnen
  • Sozialpädagoginnen
  • Kinderpflegerinnen
  • Zusatzqualifikation U3
  • Zusatzqualifikation Sprachförderung
  • Zusatzqualifikation Psychomotorik
  • Zusatzqualifikation Montessoripädagogik
  • Zusatzqualifikation Musikalische Früherziehung

Unser Team wird regelmäßig durch die Auszubildenden der pädagogischen Fachschulen unterstützt sowie durch eine Alltagshelferin und Köchin ergänzt.


 Nach oben

Innen

Unsere Einrichtung bietet ausreichend Platz zum Spielen, Toben, Kochen und Ausruhen. Alle Räume sind lichtdurchflutet und barrierefrei zu erreichen.

Jede Gruppe verfügt über einen Hauptraum und zwei Nebenräume sowie einen Flur- und Sanitärbereich. Ein großzügiger Wickelbereich mit dem Treppenaufgang und den Eigentumsfächern für jedes Kind gehört zur Ausstattung in beiden Gruppen.

Die Einrichtung der Räume betrachten wir als einen Teil der pädagogischen Arbeit. Neben den Hauptbestandteilen (z.B. Spielburg, größere Möbelelemente), die in der Regel einen festen Standplatz einnehmen, leben die Räumlichkeiten von der Wandelbarkeit. Die Spielbereiche sowie die unterschiedlichsten Materialien werden dem Entwicklungsstand, den Interessen und Neigungen aber vor allem den Bedürfnissen der Kinder entsprechend gestaltet.

Das Kükennest vereint in seinem Raumkonzept alle notwendigen Bereiche. So erleben unsere Kleinsten die Orientierungssicherheit innerhalb der Räumlichkeiten, in denen sie sich frei bewegen, verschiedene Spielbereiche aussuchen und somit die eigenen Bedürfnisse nach z. B. Bewegung, Kreativität, Rückzug ausleben können. Ein wichtiger Aspekt ist die Gestaltung des Schlafraumes. Dieser bietet den Kindern durch die räumliche Nähe genügend Sicherheit, um die Schlafsituation angstfrei zu gestalten.

Der Turnraum wird sehr gerne in Anspruch genommen und lädt dazu ein, den ausgeprägten Bewegungsdrang der Kinder zu stillen. Dieser Raum kann durch die Teilung mit verstaubaren Elementen multifunktional genutzt werden. So wird der abgeteilte Raum zum „Traumland“, in dem ein Teil der Kinder aus beiden Gruppen den Mittagsschlaf halten können.

Der Froschteich beherbergt unsere größeren Kinder. Hier bieten die einzelnen Bereiche die Möglichkeiten zum Spielen, Bauen, Lernen, Experimentieren, Kreativsein, zur Entspannung und zum Rückzug. Der Kreativraum ist ein fester Bestandteil der Einrichtung und lädt die Kinder dazu ein, verschiedene Bastelmaterialien kennenzulernen und diese mit oder ohne Anleitung auszuprobieren, den Umgang mit Stiften, Pinseln, Farben, Scheren, Prickelnadeln usw. zu üben. Ein weiterer Nebenraum wird als Differenzialraum nach den aktuellen Interessen und Bedürfnissen der Kinder sowie thematisch genutzt.

Unsere Kita verfügt über eine zweckmäßig eingerichtete Küche, in der jeden Tag das Essen frisch zubereitet wird. Für die pädagogischen Kochangebote steht der Kinderbereich in der Küche zur Verfügung.


 Nach oben

Außen

Unser Außenspielplatz lädt zum Verweilen, Bewegen und zum Rollenspiel ein.

Hier können die Kinder ihren Interessen nachgehen und sich nach Lust und Laune austoben:

  • verschiedene Fahrzeuge kennenlernen und das eigene Können üben
  • auf der Rennbahn um die Wette flitzen
  • die Matschanlage ausgiebig bespielen
  • barfuß laufen
  • den Einkaufsladen bedienen
  • Sandburgen bauen
  • auf Pferden reiten
  • verschiedene Klettermöglichkeiten austesten
  • alleine oder zusammen rutschen
  • Ball spielen
  • Schaukeln
  • und vieles vieles mehr...

Des Weiteren können die kleinen Gärtner in unseren Hochbeeten das Gemüse und Kräuter selbst züchten. Der selbst gepflückte Salat schmeckt beim Mittagessen umso besser.


 Nach oben

Pädagogisches Profil

Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist der situationsorientierte Ansatz. Dies bedeutet, dass wir als Erzieher neben den allgemeinen bildungspädagogischen Vorgaben unsere Arbeit und somit die Themenauswahl nach den Bedürfnissen und Interessen der Kinder ausrichten.

Die aktuellen Lebensereignisse, die die Kinder beschäftigen, werden aufgegriffen und vertieft. Nur so gelingt es den Kindern Situationen und Dinge, die sie im Alltag erleben, zu verstehen, zu fühlen und zu verarbeiten, und dann auch neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Eine starke Vertrauensbasis zu den Kindern ist uns dabei sehr wichtig. Daher arbeiten wir nach dem Bezugserzieherprinzip und räumen jedem Kind genügend Zeit und Raum, um in der Kita anzukommen und die nötige Bindung aufzubauen.

Unser pädagogisches Handeln wird bestimmt durch die offene und tolerante Werte- und Grundhaltung. Im Mittelpunkt steht das Kind als Individuum. Respekt, Verständnis und liebevoller Umgang, Sicherheit und Schutz sowie die Bedürfnisorientierung sind wichtige Bestandteile unserer Pädagogik.
Der Umgang mit den Erziehungsmitteln prägt das Miteinander in unserer Einrichtung und soll Kinder darin unterstützen, selbstbewusste und eigenständige Persönlichkeiten im sozialen Miteinander zu werden. Unser Motto lautet: „Klare Grenzen und besondere menschliche Wärme!“.
Das vielschichtige Miteinander im Gruppengeschehen braucht Orientierung durch vertraute und verlässliche Bezugspersonen, klare wiederkehrende Abläufe, übersichtliche Räume und Materialangebote und nicht zuletzt durch klare und sinnhafte Regeln und Grenzen.
Des Weiteren vertreten wir ein teiloffenes Konzept, in dem die Kinder ihren Alltag zwar in den Stammgruppen verbringen, diesen aber durch die regelmäßigen gruppenübergreifenden Angebote ausweiten. So finden z.B. gemeinsame Morgen- und Spielkreise sowie Bewegungs- und Kreativangebote statt. Die Kinder können sich in den Gruppen gegenseitig besuchen, spielen zusammen im Garten, unternehmen gemeinsame Ausflüge usw.

Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ist die Basis einer gesundheitsfördernden Lebensweise. Den Grundstock dazu legen wir an, indem wir den Kindern drei ausgewogene Mahlzeiten mit einem breiten Lebensmittelrepertoire anbieten. Das Mittagessen wird täglich frisch zubereitet und den Bedürfnissen der Kinder angepasst.

Partizipation: Das Beteiligungsrecht der Kinder ist ein wichtiger Bestandteil unseres pädagogischen Handelns. Das Selbst- und Mitbestimmungsrecht der Kinder respektieren wir im Rahmen gegebener Grenzen, die wir erläutern bzw. mit ihnen gemeinsam festlegen. Ein mit den Kindern erstelltes Regelwerk organisiert den Alltag. Partizipative Strukturen stärken das Ich-Gefühl und wirken sich positiv auf die Entwicklung der Kinder aus. So können die Kinder mitentscheiden was, wo und mit wem sie spielen, was und wie viel sie essen, von wem sie gewickelt werden möchten usw.

Unsere Konzeption ist kein starres Konstrukt und wird ständig aktualisiert und überarbeitet. So können wir flexibel auf die Herausforderungen des pädagogischen Alltags reagieren und diese bedarfsgerecht gestalten.

Bildungsdokumentation: Die Verpflichtung zur Bildungsdokumentation regeln die gesetzlichen Vorgaben des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) und des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in Nordrhein-Westfalen.

Die Entwicklungsdokumentation wird in der Spielkiste in Form der Entwicklungsberichte und eines Portfolios dargestellt. In diesem Ordner befinden sich wichtige Entwicklungsschritte, die das Kind im Kindergartenalltag geht. Diese werden mit Fotomaterialien und Texten zum Teil gemeinsam mit den Kindern gestaltet. Die Kinder können ihre Mappen jederzeit in der Gruppe betrachten. Nach Absprache ist es möglich, diese mit nach Hause zu nehmen und mit der Familie anzuschauen. Die Bearbeitung und Pflege der Portfolios ist ein wichtigstes Beobachtungs- und Dokumentationsinstrument unserer Einrichtung. Sie dient uns als grundsätzliche Methode, die individuelle Entwicklung des Kindes und auch die pädagogische Arbeit zu dokumentieren und zu reflektieren. Die Lernentwicklung des Kindes wird auf diesem Wege, vor allem auch in der Elternpartnerschaft, transparent. Neben dem Entwicklungsbericht dient das Portfolio als Grundlage für Elterngespräche und unterstützt die Zusammenarbeit.
Regelmäßige Entwicklungsbeobachtungen, Fallbesprechungen und kollegialer Austausch und Beratung sichern die kontinuierliche Begleitung der Beteiligungsmöglichkeiten sowie die Sensibilität für eventuelle Veränderungsbedarfe oder Wünsche seitens der Kinder.


 Nach oben

Kooperation und Vernetzung

Die pädagogische Arbeit erfordert die Zusammenarbeit mit

•    den anderen Kindertagesstätten im Ort
•    den örtlichen Grundschulen
•    den Fachschulen für Sozialpädagogik
•    den örtlichen Behörden
•    anderen für uns wichtigen Institutionen (z.B. Jugendamt, Gesundheitsamt, Feuerwehr...)
•    Beratungsstellen

Für einen leichteren Übergang vom Kindergarten in die Grundschule wird mit den entsprechenden Lehrerinnen/Lehrern der Grundschulen aus der Kernstadt Süd intensiv zusammengearbeitet. So wird gemeinsam für einen erfolgreichen und bruchlosen Übergang der Kita-Kinder vom Kindergarten in die Grundschule (BildungshausPartner) gesorgt.


 Nach oben

Zusammenarbeit mit Eltern

Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig, um die Kinder optimal in ihrer Entwicklung zu begleiten. Regelmäßig ins Gespräch kommen, sich gegenseitig zu respektieren und ein offenes Miteinander zu leben, sind die Voraussetzungen, um eine individuelle Kinderbetreuung zu gewährleisten. Elternarbeit bedeutet für uns auch, dass Eltern den Kindergartenalltag aktiv miterleben und mitgestalten können.

Zu unserer Elternarbeit zählen:
•    regelmäßige Entwicklungsgespräche
•    themenbezogene Elternabende
•    verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit
•    gemeinsame Ausflüge
•    Möglichkeit der Hospitation
•    gemeinsame Feste und Feiern
•    regelmäßige Informationen und Transparenz durch Aushänge, Portfolios und Fotodokumentationen, Newsletter

Neben den Tür- und Angelgesprächen sowie regelmäßig angebotenen Entwicklungsgesprächen besteht jederzeit die Möglichkeit, kurzfristig ein Elterngespräch zu führen, wenn Fragen, Probleme oder Veränderungen der aktuellen Lebenssituation anliegen.


 Nach oben

Aktuelles / Termine

Für alle interessierten Eltern findet im Oktober eine Infoveranstaltung in der Kita statt. 

Bei der entsprechenden Vormerkung des Kindes für unsere Einrichtung erfolgt die Einladung zur Infoveranstaltung über den Kita-Navigator.


 Nach oben

Aufnahmekriterien

Die Aufnahmekriterien beruhen auf den gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz).

Die Kita Spielkiste ist eine Elterninitiative auf Vereinsbasis, d. h. die Betreiber der Einrichtung sind die Eltern selbst. Hieraus ergeben sich für die Mitglieder einige Aufgaben und Verpflichtungen, die sich auch in den Aufnahmekriterien widerspiegeln.

Die Bereitschaft zum Elternengagement und das Anerkennen der pädagogischen Konzeption sind die wichtigsten Grundvoraussetzungen für die Aufnahme in unsere Einrichtung. Das persönliche Engagement bittet aber auch die Möglichkeit der Mitsprache und Mitgestaltung in einem der wichtigsten Orte, Entwicklungszeiträume und Lebensbereiche des Kindes.

Zu den weiteren Aufnahmekriterien gehören: der vollständige Impfstatus der Kinder, Berufstätigkeit bzw. berufliche Ausbildung der Eltern, besondere familiäre Umstände sowie Geschwisterstatus.


Der monatliche Vereinsbeitrag, Trägeranteil beträgt zur Zeit: 45 €

Der Beitrag für jedes weitere Geschwisterkind: 22,50 €

Der monatliche Essensgeldbeitrag beträgt zur Zeit: 60 €


 Nach oben

Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

Zum Seitenanfang

Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
Telefon: 05251 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:

Montag bis Freitag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag bis Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr


Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
Zu den häufig gestellten Fragen.