Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Ev. Kita Himmelszelt

Willebadessener Weg 3
33100 Paderborn
 
Kontaktdaten
Elke Thiel  
E-Mail: ev.kita.himmelszelt.pb@kkpb.de
Web: http://www.lukas-paderborn.de/cms/kita
Telefon: +49 (5251) 67888
Telefax: +49 (5251) 8784908

Träger

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Paderborn/Lukas-Gemeinde
Am Laugrund 7
33098 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 61294

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 92
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Religions-Pädagogik
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Die evangelische Kita "Himmelszelt" liegt im jungen, multikulturellen Wohngebiet Auf der Lieth/Goldgrund.
In der näheren Umgebung befindet sich die Grundschule Auf der Lieth.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:15 - 12:15 Uhr
  • 35 Stunden
    07:15 - 12:30 Uhr und 14:00 - 16:15 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:15 - 14:15 Uhr
  • 45 Stunden
    07:15 - 16:45 Uhr

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Schließungszeiten

Die Schließzeiten werden mit dem Rat der Kindertageseinrichtung abgestimmt.

  • 4 Tage nach Ostern
  • 3 Wochen in den Sommerferien
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • individuell geplante Tage (Konzeptionstage, Fortbildung, Mitarbeiterausflug)

Benötigen Eltern während der Schließtage eine Betreuung, kann diese in einer anderen evangelischen Einrichtung organisiert werden.


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Team

  • Leiterin/Leiter
  • Erzieherinnen/Erzieher
  • Zusatzqualifikation Heilpädagogik
  • Zusatzqualifikation ressourcen- und lösungsorientierte Psychomotorik
  • Zusatzqualifikation Musikpädagogik
  • Zusatzqualifikation mathematische Frühförderung nach Prof. Friedrich
  • Zusatzqualifikation BISC

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Innen

Im Maßnahmenkatalog zur gemeinsamen Gestaltung des Übergangs von der Tageseinrichtung für Kinder in die Grundschule sind die Grundsätze der Zusammenarbeit definiert.

"Der Weg zur Grundschule Auf der Lieth" ist eine Übersicht von Angeboten und Aktivitäten, die die Kooperation der Kindertageseinrichtung mit der Grundschule aufzeigen.

In regelmäßig durchgeführten Treffen der Regionalgruppe wird gemeinsam an dem "Wegweiser"gearbeitet.

Aktivitäten:

  • März/April
    Informationsveranstaltung für Eltern der 4-Jährigen
  • September
    Elternabend "Mein Kind wird Schulkind" in der Kita mit einem Vertreter der Schule
    Tag der offenen Tür in den Schulen
  • Oktober
    Anmeldung der Schulanfänger
  • November bis März
    schulärztliche Untersuchung durch das Gesundheitsamt
  • Dezember bis Juli
    Einladung der zukünftigen Schulkinder in die Schule zu verschiedenen Aktivitäten
  • Mai
    Elternabend in der Schule
  • Juni
    Schulbesuch
  • August
    Einschulung
  • im Jahresverlauf
    Austausch zwischen Lehrerinnen/Lehrern und Erzieherinnen/Erziehern
    Hospitationen
    evtl. gemeinsame Elternabende oder Fortbildungen

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Pädagogisches Profil

Die Lukas-Gemeinde bietet mit der Einrichtung Himmelszelt einen Ort, an dem Kinder, Eltern und Erzieher/Erzieherinnen Gemeinschaft erleben. Dies geschieht aus christlicher und gesellschaftlicher Verantwortung.
Das "Himmelszelt" ist ein Bildungsort, an dem Kinder vielfältige Persönlichkeitserfahrungen sowie soziale und kognitive Kompetenzen erwerben können.

Feste Bestandteile und Schwerpunkte der Einrichtung sind:

  • religionspädagogische Arbeit im Netzwerk der Gemeinde
    Christliche Grundwerte werden vermittelt. Christliche Feste werden gefeiert. Gemeindefeste und Gottesdienste werden durch die Familien mitgestaltet.
  • Sprachförderung
  • mathematische Früherziehung nach dem Konzept von Prof. Friedrich
  • das letzte Jahr im Kindergarten
  • Beobachten und Dokumentieren nach GABIP
  • Betreuung der Kinder unter 3 Jahren
    • in eigenen Gruppenräumen und Außenspielbereich
    • Eingewöhnung angelehnt an das Berliner Eingewöhnungsmodell
  • Integration von Kindern mit besonderem Förderbedarf
  • Zusammenarbeit mit Therapeuten, Ärzten und Eltern zur vernetzten Förderung des Kindes
  • psychomotorische Förderung in der Kleingruppe
  • Spielgruppe für Kinder unter 2 Jahren im Gemeindehaus Auf der Lieth

Das evangelische Profil bildet die Grundlage für die konkrete Ausgestaltung der Arbeit im Himmelszelt. Im täglichen Zusammensein und Miteinander werden die Einzig- und Andersartigkeit des Kindes wahrgenommen. Alle Kinder werden vorbehaltlos angenommen. Jedem einzelnen wird mit Achtung begegnet.

Akzeptanz und Annahme sind wichtige Voraussetzungen für den täglichen Umgang miteinander. In gemeinschaftlich durchgeführten Aktivitäten wird der Umgang mit eigenen Stärken, Schwächen, Fertigkeiten und Fähigkeiten erlernt sowie der Umgang mit denen der anderen.

Der Bildungsauftrag für Kinder in Kindertageseinrichtungen ist im Kinderbildungsgesetz und der Bildungsvereinbarung NRW definiert.
In Bildungsprozessen mit Inhalten von 10 Bildungsbereichen (z. B. Bewegung , Sprache und Kommunikation, mathematische Bildung) setzen sich die Kinder mit neuen Erfahrungen, Erkenntnissen und Beobachtungen auseinander, erkennen Zusammenhänge, nehmen Stellung und ziehen Schlussfolgerungen für ihr Handeln.

Für die Förderung der kindlichen Bildungsprozesse stützen wir uns auf folgende Annahmen:

  • Bildung beginnt mit der Geburt. Kinder lernen von Anfang an.
  • Kinder lernen von sich aus und verfügen über Selbstbildungspotenziale.
    Dazu gehören
    • das Lernen über Sinne und über Gefühle,
    • Neugier und forschendes Lernen,
    • die innere Verarbeitung durch Eigenkonstruktion und Erfahrung, durch Vorstellung und Fantasie, durch sprachliches Denken,
    • der Umgang mit Komplexität,
    • das Lernen in Sinnzusammenhängen.
    • Kinder lernen immer innerhalb sozialer Bezüge.

Im Himmelszelt gehört jedes Kind zu einer Stammgruppe. Hier baut es beständige Beziehungen zu den Kindern der jeweiligen Gruppe auf. Entsprechend dem Alter, Entwicklungsstand und Interessen der Kinder werden innerhalb dieser Gruppe Kleingruppen gebildet (z. B. Bewegung, Zahlenland, künftige Schulkinder).
Das Spiel, das wichtigste Element in der Kindertageseinrichtung, ist aber auch in anderen Gruppen mit anderen Spielpartnern möglich.

Teiloffene Arbeit bedeutet im Himmelszelt auch, dass die Kinder alle Räume und Orte, innen wie außen, zum Spiel aufsuchen können.

Kinder mit besonderem Förderbedarf werden in ihrer Stammgruppe betreut und im Tagesablauf begleitet. Das Zusammensein mit Kindern ihres Alters schafft den Raum, voneinander zu lernen, sich zu unterstützen und so möglichst selbstständig den Alltag zu bewältigen. Die kontinuierliche Förderung durch die pädagogische Fachkraft ist gewährleistet.


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Kooperation und Vernetzung

Für die zielgerichtete Bildungsarbeit ist die beobachtende Wahrnehmung der Kinder erforderlich.

Um einen kontinuierlichen und aufeinander aufbauenden Bildungsprozess des Kindes unterstützen zu können, wird für jedes Kind die Beobachtung und Auswertung von der pädagogischen Fachkraft schriftlich notiert und als Niederschrift des Bildungsprozesses dokumentiert. Voraussetzung dafür ist das schriftliche Einverständnis der Eltern/Erziehungsberechtigten im Betreuungsvertrag.

Die Bildungsdokumentation erfolgt nach dem Modell GABIP (Ganzheitliches Bildungsdokumentations-Programm).

Sie ist auch Grundlage von Entwicklungsgesprächen mit den Eltern.

Mitbestimmung bezieht sich auf Entscheidungen und Entscheidungsverfahren sowie die Möglichkeit des Einzelnen, darauf Einfluss zu nehmen.
Partizipation eröffnet Kindern und Eltern im Himmelszelt das Recht, sich in viele Entscheidungen einzubringen, die ihr eigenes Leben betreffen.

Partizipation

  • bedeutet, dass die Kinder von Erwachsenen begleitet werden,
  • erfordert einen gleichberechtigten Umgang miteinander,
  • ist zielgruppenorientiert und lebensnah orientiert.


Partizipation im Himmelszelt ist Bestandteil zwischen Erwachsenen und Kindern sowie Erwachsenen und Erwachsenen. Erziehungsberechtigte wirken und entscheiden im Himmelszelt auf verschiedene Weise und in verschiedenen Gremien mit (siehe Zusammenarbeit mit Eltern).

Das Mitentscheiden und Mitwirken der Kinder im Himmelszelt hat hohe Priorität.

Die Kinder entscheiden selbstständig und übernehmen dafür entwicklungsgemäß die Verantwortung. Entsprechend der Struktur und Regeln erhalten die Kinder den Raum, ihren individuellen Bedürfnissen nachgehen zu können.

Kinder entscheiden z. B.

  • über Spielorte (auch gruppenübergreifend, innen und außen),
  • über Aktivitäten in der Gruppe (Bildungsinhalte, Spielzeugtag, gemeinsames Mittagessen),
  • die Gestaltung des Essensplans für die Woche,
  • über die Teilnahme an den Aktionsangeboten (am Nachmittag).


Die künftigen Schulkinder führen in ihrer gebildeten Gruppe im letzten Jahr kleine Konferenzen durch, wo demokratisch wichtige Entscheidungen für die Gestaltung des letzten Jahres getroffen werden.

Das Ausmaß der Partizipation im Himmelszelt richtet sich u. a. nach dem Entwicklungsstand und dem Alter der Kinder sowie der Situation im Alltag des Kindergartens.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Eltern und Kinder sollen sich in der Einrichtung wohlfühlen. Ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Erzieherinnen/Erziehern ist die Basis für gemeinsames Handeln zum Wohle der Kinder. In Übereinstimmung mit der pädagogischen Arbeit werden Wünsche und Bedürfnisse der Eltern berücksichtigt.

In der Zusammenarbeit ist es wichtig, dass die Eltern ihr Recht der Mitwirkung wahrnehmen. Dies ist möglich durch die Wahl in den Elternbeirat.

Eltern wirken mit im

  • Elternbeirat
    Er vertritt als gewähltes Gremium die Interessen aller Erziehungsberechtigten der Einrichtung. Die Mitarbeit setzt eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Eltern, pädagogischen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern und dem Träger voraus. Er fördert die Zusammenarbeit aller Beteiligten durch die regelmäßige Teilnahme an Sitzungen des Elternbeirates, die dem gegenseitigen Austausch von Informationen und Wünschen dienen. Eine Delegierte/Ein Deligierter für den Jugendamtselternrat wird gewählt.
  • Rat der Tageseinrichtung
    Er nimmt an Beratungen bezüglich der Grundsätze von Erziehungs- und Bildungsarbeit teil. Er bemüht sich um die erforderliche räumliche, sachliche und personelle Ausstattung. Engagierte Unterstützung der Eltern bei besonderen Aktionen ist eine Bereicherung der Arbeit.
  • Elterngespräche/Elternbegleitung
    Elterngespräche finden täglich als Tür- und Angelgespräche statt. Sie dienen dem kurzen Austausch über die aktuelle Befindlichkeit des Kindes. Die Verabredung von Gesprächen auf Initiative von Eltern oder Erzieherinnen/Erziehern ist eine wichtige Ergänzung der Arbeit mit den Kindern. In diesen Gesprächen ist Zeit für
    - den gegenseitigen Informationsaustausch,
    - die Beantwortung von Fragen,
    - das Entgegenwirken und Klären von Missverständnissen.
    In den Gesprächen wird die pädagogische Fachpraxis transparent. Ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis baut sich auf. Die intensive Zusammenarbeit macht es möglich, auch in schwierigen Lebenssituationen Eltern und Kinder zu begleiten, z. B. bei einem Trauerfall in der Familie, bei Besuchen von Therapeuten und Ärzten, Erziehungsberatungsstellen, Schulen oder Behörden.
  • Veranstaltungen mit Eltern
    Veranstaltungen mit und für Eltern werden angeboten. Zu Beginn der Kindergartenzeit findet für die „neuen“ Eltern ein Informationsabend statt. Es werden wichtige Einzelheiten der Arbeit erläutert. Die Eltern bekommen einen Einblick in den Tagesablauf der Einrichtung. Die Inhalte und Zielstellungen der pädagogischen Arbeit werden transparent.
    Themenorientierte Elternversammlungen werden am Nachmittag und Abend angeboten. Bei Bedarf erfolgt die Begleitung durch Fachreferenten. Bedürfnisse und Wünsche der Eltern bilden die Grundlage der Auswahl dafür. Veranstaltungen wie Klönnachmittage, Taschenlampenwanderungen, Spaß-Sport- und Spieltage, Elterncafé u. v. m. geben den Eltern die Möglichkeit, sich kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Meinungen auszutauschen.
  • schriftliche Elterninformation
    Die Eltern werden über die pädagogische Arbeit und über Veranstaltungstermine sowie Öffnungs- und Schließzeiten schriftlich informiert. Diese Briefe geben einen ausführlichen Überblick und erscheinen zweimal im Kindergartenjahr.
    Aushänge zur Information und Einladung dienen der Erinnerung und beinhalten nähere Erläuterungen zu geplanten Veranstaltungen.



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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
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Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

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