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Kath. Kita Maria zur Höhe

Familienzentrum

Am Rippinger Weg 3d
33098 Paderborn
 
Kontaktdaten
Annette Heppner  
E-Mail: mariazurhoehe.paderborn@kath-kitas-hochstift.de
Web: http://www.kita-mzh.de
Telefon: +49 (5251) 62444
Telefax: +49 (5251) 8792496

Träger

Kath. Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH
Leostraße 21
33098 Paderborn
Telefon: 05251 - 12300
Telefax: 05251 - 123099

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 40
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Religions-Pädagogik
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Das katholische Familienzentrum "Maria zur Höhe" befindet sich neben der Pfarrkirche St. Marien und der Grundschule Marien in einer verkehrsberuhigten Zone.

Das Einzugsgebiet der Einrichtung erstreckt sich vorwiegend auf die Kernstadt mit seinen angrenzenden Wohngebieten. Die Kinder leben vorwiegend in Ein- und Mehrfamilienhäusern und in Neubauten. Vereinzelt sind Hochhäuser zu finden, die dann als Mietobjekte zur Verfügung stehen.

Die Verkehrsverbindung ist hervorragend. Die Einrichtung ist mit dem Bus mit den Linien 68 und 58 zu erreichen. Die Bushaltestellen "Corveyer Weg" und "Warburgerstraße" befinden sich in unmittelbarer Nähe der Kindertageseinrichtung. Ausreichend Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

 

Aufnahmekriterien für die katholischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Bei der Besetzung freier Plätze zum neuen Kindergartenjahr, werden vorrangig Kinder berücksichtigt, die einen sogenannten Rechtsanspruch haben. Nach aktueller Gesetzeslage sind das Kinder, die zum 1. November des bevorstehenden Kindergartenjahres das erste Lebensjahr vollendet haben.

Falls mehr Kinder einen Betreuungsplatz wünschen, als freie Plätze in der Kindertageseinrichtung zur Verfügung stehen, erfolgt die Auswahl der Kinder mit Hilfe eines Punktesystems auf Basis folgender Kriterien:

  • Alter des Kindes
  • Konfession
  • Geschwisterkind
  • Sozialraum
  • Einzelfallbezogene Gegebenheiten

Die Kinder werden vorrangig nach der Höhe der Punktezahl aufgenommen.

Für Kinder ohne einen sog. Rechtsanspruch wird das Punkteverfahren nachrangig analog angewendet.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:15 - 12:15 Uhr
  • 35 Stunden
    07:15 - 12:15 Uhr und 14:00 - 16:15 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:15 - 14:15 Uhr
  • 45 Stunden
    07:15 - 16:15 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 24 Schließtage. Davon

  •  Weihnachtsferien
  •  Sommerferien
  • 4 pädagogische Tage
  • 1 Betriebsausflug

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Team

  • Leiterin
  • pädagogische Fachkräfte
  • Zusatzqualifikation Sprachförderung
  • Zusatzqualifikation U3
  • Hauswirtschaftskraft
  • Hausmeister
  • Reinigungskraft

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Innen

Das letzte Jahr der Kinder in der Kindertageseinrichtung wird genutzt, um die Kinder gezielt auf den Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Schule vorzubereiten. Im Einrichtungstag nehmen die angehenden Schulkinder eine andere Rolle ein, indem ihnen zunehmend verantwortungsvollere Aufgaben übertragen und sie in ihrer Vorbildfunktion für die jüngeren Kinder angesprochen werden. Die Kinder haben die Möglichkeit an unterschiedlichen Angeboten und Aktionen teilzunehmen. Diese können sein: Hospitation in der Schule, Besuch einer Feuerwehrwache, Projekt: Rollerführerschein usw.

 

Zur Gestaltung des Übergangs gehört ein Rahmen, in dem sich die Kinder und Eltern von der Einrichtung verabschieden können.

Ein Austausch zwischen Eltern und Fachkräften findet regelmäßig in Elterngesprächen statt, um das Kind gut und schrittweise an die Veränderungen heranzuführen.

 

 


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Pädagogisches Profil

Als katholische Einrichtung arbeiten wir auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes und Glaubens. Unsere themenbezogenen Angebote orientieren sich am Kirchenjahr, den Jahreszeiten sowie an den individuellen Bedürfnissen des Kindes bzw. der Gruppe. Die Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit ergeben sich aus der Zielgruppe, den Räumlichkeiten und dem Umfeld.

Wir nehmen jedes Kind in seiner individuellen Persönlichkeit an, um eine ganzheitliche Unterstützung der Entwicklung allgemeiner und spezieller Fähigkeiten zu gewährleisten. Die Basis dafür ist das ausgiebige Spiel in einer liebevollen, vertrauten und kindgerechten Atmosphäre.

Das „Sich-Angenommen-Fühlen“ und Wohlfühlen in unserer Kindertageseinrichtung bilden wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung des Kindes.

Wir verstehen uns als Wegbegleiter, Unterstützer und Berater der Kinder. Das Tun der Kinder sowie der damit verbundene Prozess des Lernens und nicht das Ergebnis möchten wir in den Vordergrund unserer pädagogischen Arbeit stellen. Wir stärken dadurch die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein des uns anvertrauten Kindes. Wir fördern Kreativität, Fantasie und neugieriges Verhalten. Der kreative Arbeitsprozess ist wichtig und steht im Mittelpunkt, auch wenn das Produkt am Ende manchmal nicht mehr „richtig“ zu erkennen ist.

Weiterhin liegt uns die individuelle Lebensgeschichte des Kindes am Herzen, um gezielt die persönlichen Bedürfnisse im Alltag zu berücksichtigen. Wir sehen die Integration von Kindern aus verschiedenen Herkunftsländern und Kulturen als etwas Selbstverständliches. Eine multikulturelle Gesellschaft ist nichts Ungewöhnliches mehr und gehört auch für uns zum normalen Alltag. Ebenso gehört die integrative Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen bzw. Entwicklungsverzögerungen mit in unseren Alltag. Wir möchten alle uns anvertrauten Kinder kompetent auf das Leben in der Gesellschaft vorbereiten.


Spielen ist die wichtigste Lernform für die Kinder. Spielen und Lernen sind untrennbar miteinander verbunden. Kinder erkennen, erobern und reflektieren die Welt zuerst im Spiel. Neugierig, eigensinnig, selbstbestimmt und motiviert erforschen sie ihre Umgebung und treten mit anderen in eine soziale Interaktion. Sie erfahren dabei etwas über sich selbst, über Bezugspersonen und über die Dinge, mit denen sie tätig sind.

Die Spielfähigkeit des Kindes ist Ausdruck ganzheitlicher Entwicklung. Je jünger das Kind ist, desto mehr ist das Spiel die Hauptantriebskraft seiner Entwicklung in allen Bildungsbereichen. Die durch das Spiel stattfindenden Entwicklungen sind  bildungsbereichsübergreifend.

Das Kind nutzt selbsttätig unterschiedliche Spielmaterialien und Formen des Spiels, bsp. Bewegungs-, Fantasie-, Konstruktions-e, Rollen-, Regelspiele oder angeleiteten Beschäftigungen wie z. B. Stuhl- oder Morgenkreis um mit anderen Spielpartnern und Materialien in Beziehung zu treten, sich zu erproben und zu entwickeln.

Das freie Spiel ist ein wichtiger Bestandteil. Hier haben die Kinder die Möglichkeit selbst über die Spielpartner, das -material, den -ort und die -dauer zu bestimmen.

Durch das Spiel wird ganzheitliches Lernen ermöglicht. Die pädagogischen Fachkräfte bringen sich bei Bedarf in das aktive Spiel der Kinder mit ein. Ansonsten halten sie sich beobachtend im Hintergrund. Angeleitete Angebote, wie z.B. der Morgenkreis, Rhytmik, Turnen, Mal- und Bastelangebote u.v.m. finden während des Tages statt.

Durch Koordinationsübungen in der Rhythmik und Bewegung, durch Zuordnung und Tastspiele, durch handwerkliche Tätigkeiten, wie Weben und Sticken werden Grob- und Feinmotorik entwickelt und die Konzentration gefördert.

Experimentieren können die Kinder beim Bauen und Konstruieren, bei Tastübungen mit Händen und Füßen, bei der Zuordnung von Geräuschen und Klängen. Das Bestimmen verschiedener Geschmacksqualitäten schult die Sinne.

Malen mit Bunt- und Wachsmalstiften, Gestalten mit Papier, Pappe, Stoff, Kleister, Naturmaterialien und vieles mehr geben den Kindern die Möglichkeit, ihre Kreativität zu entfalten, einen eigenständigen Ausdruck zu finden und die Möglichkeiten und Grenzen der Materialien zu begreifen.

Feiern, Geburtstage, religiöse und jahreszeitliche Feste, werden gemeinsam geplant und durchgeführt. Hierbei erleben sich die Kinder in der Gemeinschaft und erfreuen sich an den Festen.


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Kooperation und Vernetzung

Die Basis für die Bereitstellung bedürfnisorientierter und anregender Entwicklungs- und Lernumgebungen sind ressourcenorientierte und ganzheitliche Beobachtungen der Lernprozesse und -fortschritte aller Kinder. Die Beobachtungen werden dokumentiert und die gewonnenen Erkenntnisse werden reflektiert, um die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung Schritt für Schritt zielgerichtet begleiten zu können.

Um ein umfassendes und tragfähiges Bild von der Entwicklung der Kinder zu erhalten, werden unterschiedliche Methoden der Beobachtung genutzt. Bei den „Bildungs- und Lerngeschichten“ sind freie und eher unstrukturierte Beobachtungen zu finden, die beispielsweise auf die Interessen, Engagiertheit, Stärken, Fortschritte und Bedürfnisse des Kindes fokussieren. „Grenzsteine der Entwicklung“ sind standardisierte und strukturierte Beobachtungsinstrumente konzentrieren sich auf die Überprüfung des altersgemäßen Entwicklungsstandes.

Zur Dokumentation gehören neben den Beobachtungen auch eine Sammlung von Produkten des Kindes ebenso wie Aufzeichnungen über Aktivitäten, Gedanken, Meinungen und Gespräche der Kinder. Das Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren bietet den Kindern ansprechende Formen, um ihnen ihre Handlungen nachvollziehbar zu machen und mit ihnen über Erfahrungen nachzudenken.

Bei erhöhten Auffälligkeiten findet zeitnah und sensibel ein Elterngespräch statt, in dem die Eltern auf gezielte Förderbedarfe ihres Kindes aufmerksam gemacht werden, z.B. Sehschule, Frühförderung und darüber hinaus werden ihnen Beratungsstellen angeboten.

Die pädagogischen Fachkräfte beobachten 1 - 2 Mal im Jahr gezielt ein Kind in drei Situationen und beschreiben, wie es handelt. Aus diesen konkreten Beobachtungen können Bildungsinteressen und Bildungswege der Kinder abgelesen werden.

Im kollegialen Austausch überlegen sich die pädagogischen Fachkräfte der Gruppe den nächsten konkreten Schritt für das Kind, um es gezielt zu fördern. Außerdem wird ein Zeitpunkt vereinbart, bis zu dem die nächsten Schritte umgesetzt werden. Aus den Beobachtungen und den Ergebnissen dieser „kollegialen Beratung“ entsteht eine Bildungsgeschichte für das Kind. Diese Geschichte wird in Briefform geschrieben und dem Kind übergeben.

In einem Ordner sammelt das Kind seine Briefe und besonderen Bilder. Diese „Schatzmappe“ ist für die Kinder jederzeit zugänglich. Die Kinder sollen nicht nur lernen, ihren Ordner zu pflegen, sondern dürfen selbständig entscheiden, ob und wann jemand Einblick in diesen nehmen darf. Die Eltern dürfen nur die „Schatzmappe“ des eigenen Kindes zur Hand nehmen, es sei denn, sie werden ausdrücklich von einem anderen Kind dazu eingeladen, sich seinen persönlichen Ordner anzuschauen. 1 – 2 Mal im Jahr findet ein Elterngespräch über die Bildungsdokumentation statt. Das erste Gespräch findet bereits sechs Monate nach der Eingewöhnung statt, in dem die ersten Dokumentationen über den Entwicklungsstand des Kindes den Eltern vorgestellt wird.


Unsere pädagogische Arbeit und unsere Erziehungsziele orientieren sich an den demokratischen Grundwerten Toleranz und Selbstbestimmung. Wir vermitteln altersangemessene Umwelt- und Sozialerfahrungen und fördern die vielfältigen Kreativitäts- und Ausdrucksformen der Kinder im ganzheitlichen Sinne.

Mitwirkung, Mitgestaltung und Mitbestimmung der Kinder sind ein Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Stuhlkreise und Kinderkonferenzen schaffen einen Raum, in dem Partizipation und Kommunikation in besonderem Maße gelebt und erlebt werden.
Die Jungen und Mädchen lernen partnerschaftlich-demokratische Verhaltensweisen kennen und den gemeinsamen Alltag aktiv mitzugestalten.

Der Begrüßungskreis findet täglich um 09:00 Uhr in den einzelnen Gruppen statt.
Hier werden die Tagesplanung sowie aktuelle Themen besprochen, wie z. B.:

  • Raumgestaltung
  • Auswahl des Spielmaterials
  • Essensgestaltung
  • Auswahl von Projekten

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Zusammenarbeit mit Eltern

Die beste Grundlage für eine gute Zusammenarbeit zum Wohl des Kindes ist die positive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertageseinrichtung. Wichtig ist hierbei der Aufbau eines offenen, partnerschaftlichen und vertrauensvollen Verhältnisses. Wir verstehen darunter, dass Eltern mit Fragen, Wünschen, aber auch mit Problemen und Schwierigkeiten zu uns kommen, damit gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten oder Hilfestellungen gesucht werden kann. Selbstverständlich ist hierbei, dass alle Äußerungen streng vertraulich behandelt werden.

Folgende Schwerpunkte der Elternarbeit sind in unserer Kindertageseinrichtung zu finden:

  • Informationsabend
  • Wahlabend
  • Rat der Tageseinrichtung
  • Elterngespräche
  • Elternarbeit in der Kindertageseinrichtung
  • Elternbriefe, Infopost
  • Elternabende

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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

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Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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