Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Kath. Kita St. Elisabeth

Pankratiusstraße 82
33098 Paderborn
 
Kontaktdaten
Stefanie Volmer-Dömer  
E-Mail: st.elisabeth.paderborn@kath-kitas-hochstift.de
Telefon: +49 (5251) 740845
Telefax: +49 (5251) 6889353

Träger

Kath. Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH
Leostraße 21
33098 Paderborn
Telefon: 05251 - 12300
Telefax: 05251 - 123099

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 64
  • ab 4 Monaten
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Religions-Pädagogik
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Die Einrichtung liegt im Süden der Stadt Paderborn. In direkter Nachbarschaft befinden sich die Grundschule Elisabeth und die Erich-Kästner-Schule.
Ein großzügiges Außengelände der Kita sowie ein fußläufig zu erreichendes Naherholungsgebiet laden zu viel Bewegung in der Natur ein.

 

Aufnahmekriterien für die katholischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Bei der Besetzung freier Plätze zum neuen Kindergartenjahr, werden vorrangig Kinder berücksichtigt, die einen sogenannten Rechtsanspruch haben. Nach aktueller Gesetzeslage sind das Kinder, die zum 1. November des bevorstehenden Kindergartenjahres das erste Lebensjahr vollendet haben.

Falls mehr Kinder einen Betreuungsplatz wünschen, als freie Plätze in der Kindertageseinrichtung zur Verfügung stehen, erfolgt die Auswahl der Kinder mit Hilfe eines Punktesystems auf Basis folgender Kriterien:

  • Alter des Kindes
  • Konfession
  • Geschwisterkind
  • Sozialraum
  • Einzelfallbezogene Gegebenheiten

Die Kinder werden vorrangig nach der Höhe der Punktezahl aufgenommen.

Für Kinder ohne einen sog. Rechtsanspruch wird das Punkteverfahren nachrangig analog angewen


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr und 14:00 - 16:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:30 - 14:30 Uhr
  • 45 Stunden
    Mo- Do 07:15 - 16:30 Uhr Fr 7.15- 15.15 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 20 Tage im Kita-Jahr

  • 2 Wochen in den Sommerferien
  • 2 Wochen zum Jahreswechsel

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Team

  • Leiter/Leiterin
  • Erzieher/Erzieherinnen
  • Heipädagogin
  • Zusatzqualifikation U3
  • Zusatzqualifikation elementare Sprachförderung
  • Zusatzqualifikation Bewegung
  • Zusatzqualifikation Inklusion

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Innen

Das letzte Jahr der Kinder in der Kindertageseinrichtung wird genutzt, um sie gezielt auf den Übergang in die Schule vorzubereiten.
Diese Vorbereitung umfasst Angebote wie z. B. das Zahlenland, Spracheland oder der Besuch der Feuerwehr. Sie fordern die Kinder heraus und setzen zum Teil neue und zusätzliche Anreize.
Ergänzt werden die Angebote durch mit der Schule zusammen geplante Begegnungen für Kinder, bei denen sie die Schule und Lehrerinnen/Lehrer kennenlernen können, sowie für Eltern, bei denen sie über die Vorbereitung und den Übergang zur Schule informiert werden.


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Pädagogisches Profil

In der Einrichtung finden 64 Kinder einen Platz.

Die U3-Kinder haben aufgrund der baulichen Gegebenheiten eine Etage für sich allein, die entsprechend ausgestattet ist.
Neben den Gruppenräumen verfügen die Ü3-Kinder über ein großzügiges Raumangebot mit Atelier, Rollenspiel- und Bewegungsraum.

Der Tagesablauf der Kita orientiert sich an einem teiloffenen Konzept. Die Kinder haben ihre Stammgruppen, wählen jedoch im Laufe des Vormittags ihre Spielpartner und -orte selbstbestimmt aus.

Neben der religionspädagogischen Arbeit nimmt der Bildungsbereich Bewegung einen hohen Stellenwert im Profil der Einrichtung ein. Ein großzügiges Außengelände sowie ein fußläufig zu erreichendes Naherholungsgebiet laden zu vielen Bewegungsanlässen ein.

Sprachförderung wird durch eine externe Mitarbeiterin durchgeführt.

Eine integrative Betreuung ist nach Antragsgenehmigung jederzeit möglich.

Den zeitlich größten Raum nimmt das Freispiel in der Einrichtung ein. Über die Bereitstellung bzw. Entwicklung von Spielmaterialien, Spielräumen, Spielzeiten und Spielkulturen, die anregen und Neugierde wecken, die zum Ausprobieren, Forschen und Spielen anregen sowie sich an den Bedürfnissen und den Entwicklungsständen der Kinder orientieren, schaffen die pädagogischen Fachkräfte vorstrukturierte Lernumgebungen, in der die Kinder Kompetenzen erwerben und lernen.

Die Angebote für Kinder finden in den Gruppenräumen und in den Aktionsräumen statt und werden durch Projekte wie z. B. Zahlenland, Spracheland, Kinderyoga, Faustlos oder Büchereiführerschein ergänzt.


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Kooperation und Vernetzung

In der Einrichtung hat die Beobachtung und Dokumentation einen hohen Stellenwert. Es ist uns wichtig, das Kind in seiner Gesamtheit wahrzunehmen.

Als standardisiertes Beobachtungsinstrument orientieren wir uns an den validierten Grenzsteinen der Entwicklung nach R. Michaelis und an den Bildungs- und Lerngeschichten zur Beobachtung verschiedener Spielsituationen.
Diese nutzen wir, um die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Kindes zu sehen und dieses dann zielgerecht zu fördern und zu unterstützen. Das pädagogische Personal tauscht sich regelmäßig über jedes einzelne Kind aus, um den altersgemäßen Entwicklungsstand des Kindes zu überprüfen. Jedes Kind besitzt ein eigenes Schatzbuch, in dem persönliche Werke des Kindes (z. T. auch mit seinen Gedanken beschriftet), Beschreibungen (Dokumentationen), gemeinsame Aktivitäten und andere Aufzeichnungen gesammelt werden.
Dieses Portfolio steht dem Kind jederzeit zur Verfügung. Es wird ständig erweitert und dokumentiert so die Entwicklung und den Verlauf der Kindergartenzeit jedes einzelnen Kindes.

In unserem teiloffenen Konzept ist Partizipation ein täglich gelebter Baustein.

Indem die pädagogischen Fachkräfte auf die individuellen Bildungsinteressen und Zeitbedürfnisse der Kinder eingehen und ihnen Raum zur Aus- und Mitgestaltung der Spiel- und Lernumgebungen geben, schaffen sie bedingungslose Formen der Mitbestimmung, Mitgestaltung und Mitwirkung.

Der Mittagskreis dient als institutionelle Form der Mitwirkung und Mitgestaltung. Hier werden allgemeine Fragen besprochen und es wird auf demokratische Prozesse geachtet. Die pädagogischen Fachkräfte sind sich darüber bewusst, dass auch sie fehlbar und unvollkommen sind sowie dass Verbesserungsmöglichkeiten für ihre Arbeit bestehen.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Das Kind steht im Mittelpunkt und ist mit seinen individuellen Bedürfnissen Ausgangspunkt für die Überlegungen und Handlungen der Beteiligten.
Die Eltern sind dabei die Experten für ihr Kind. Das pädagogische Fachpersonal gestaltet die Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindertageseinrichtung.

Das pädagogische Personal bietet Elternsprechtage an, in denen anhand der Beobachtungen ein Austausch über Entwicklung, Vorlieben etc. stattfindet. Selbstverständlich ist es möglich, je nach Bedarf einen zusätzlichen Termin für ein Elterngespräch zu vereinbaren.

Wir setzen uns mindestens zweimal pro Jahr mit dem Elternbeirat und dem Rat der Tageseinrichtung zusammen. Hier werden Anregungen und Wünsche vorgetragen und diskutiert. Die Eltern werden in ihren Wünschen und Vorstellungen soweit wie möglich unterstützt. Der Elternbeirat organisiert Fahrten für die Kinder, Eltern-Kind-Aktionen und unterstützt bei Festen. Hier hat sich eine enge Zusammenarbeit mit dem Förderverein entwickelt.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

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Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
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