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Kath. Kita St. Kilian

Im Samtfelde 57b
33098 Paderborn
 
Kontaktdaten
Lioba Thonemann  
E-Mail: st.kilian.paderborn@kath-kitas-hochstift.de
Web: http://www.kita-st-kilian-paderborn.de
Telefon: +49 (5251) 72708
Telefax: +49 (5251) 8787743

Träger

Kath. Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH
Leostraße 21
33098 Paderborn
Telefon: 05251 - 12300
Telefax: 05251 - 123099

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 44
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Offenes Konzept
  • Religions-Pädagogik
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Die katholische Kindertageseinrichtung "St. Kilian" liegt zentral im Innenstadtbereich der Stadt Paderborn, in einer verkehrsberuhigten Zone. In unmittelbarer Nähe liegen die Realschule (Realschule in der Südstadt) und die Pfarrkirche von St. Kilian.

Das Einzugsgebiet der Einrichtung erstreckt sich auf den gesamten Stadtteil der Paderborner Südstadt. Durch die Nähe des Südrings und der B64 ist die Verkehrsanbindung hervorragend. Die Einrichtung ist mit dem Bus der Linie 7, Linie 4 und Linie 9 zu erreichen. Die Haltestellen "Kilianplatz" und „Südring“ befinden sich in beide Richtungen in unmittelbarer Nähe der Kindertageseinrichtung. Ausreichend Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

 

Kurzprofil:

In der kath. KiTa St. Kilian Paderborn werden Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt begleitet. Bei Bedarf werden Kinder auch integrativ betreut. Eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten ist in diesem Fall gewährleistet. Die Räumlichkeiten der KiTa sind für die Kinder in Werkstätten eingerichtet, die sich an den Interessen der Kinder orientieren und ihnen unterschiedliche, ganzheitliche Bildungsprozesse ermöglichen. 

Räume und Spielbereiche:

Die Räumlichkeiten der KiTa sind in Werkstätten eingerichtet. Die Werkstattarbeit ist ein offenes Konzept und  orientiert sich an den Stärken und den Interessen der Kinder, um diese weiter auszubauen, um dadurch die Schwächen zu schwächen, die Neugier zu wecken und die Lernfreude zu gewährleisten. Das eigene Lerntempo der Kinder steht somit im Fokus ihrer Entwicklung. Ihnen wird ermöglicht, den Spielbereich und die Spielpartner selbst zu wählen.  Den Start in den KiTa-Alltag dürfen die Kinder selbst wählen, entweder in der Gartenwerkstatt oder der Spielewerkstatt.

So bietet die KiTa den Kindern folgende Werkstätten an:

  • die Kreativwerkstatt, in der den Kindern viele kreative Erfahrungen, wie basteln, malen kneten, etc. ermöglicht werden.
  • die Bauwerkstatt, die unterteilt ist in bauen mit Naturmaterialien und bauen mit Lego (je nach den Interessen der Kinder wird das Baumaterial ausgetauscht)
  • die Musikwerkstatt, in der viele musikalische und auditive Erfahrungen gesammelt werden können.   
  • die Spielewerkstatt mit Puppenwohnung, Spielteppich, Leseecke und Handarbeitswerkstatt 
  • die Bewegungswerkstatt
  • das Kindercafé, in dem die Mahlzeiten (Frühstück/ Mittagessen) eingenommen werden
  • die Kinderbibliothek, in der Bücher ausgeliehen werden können
  • die Entspannungswerkstatt
  • die Matsch- und Wasserwerkstatt
  • die Gartenwerkstatt
  • das Vogelnest

Die Eingewöhnung der U3-Kinder findet zunächst in einem separaten Teil der Einrichtung statt, in dem sogenannten Vogelnest. Dazu gehört ein weiterer Raum, der für diese Kinder als Bewegungswerkstatt dient und am Mittag zur Schlafwerkstatt umfunktioniert wird. Im Vogelnest werden den Kindern vielfältige Möglichkeiten der Wahrnehmungsförderung angeboten. Durch die festen Räumlichkeiten und Bezugspersonen wird eine schonende Abnabelung von den Eltern erleichtert. Die Kinder bilden dort ihre Wurzeln und bauen eine stabile Beziehung/ Bindung zu den festen Bezugspersonen auf. Diese Stabilität eröffnet ihnen einen leichteren Einstieg in die Werkstattarbeit.                                                               

Im Eingangsbereich befindet sich eine Informationswand. Hier finden die Eltern wichtige Infos von Eltern für Eltern, sowie wichtige Informationen aus der KiTa. Im Kindercafé befindet sich die

Dokumentationswand. Hier finden Eltern Informationen und Dokumentationen rund um die pädagogische Arbeit mit den Kindern.

Ebenfalls befindet sich hier die „Ich schenk Dir Zeit-Ecke!“ „Nichts ist so kostbar, wie die Zeit mit Dir!“

Schenken Sie Ihrem Kind ein paar Minuten Ihrer kostbaren Zeit, um mit ihm ein kurzes Spiel zu spielen oder ein Buch anzuschauen, etc.

Der große Außenspielbereich der KiTa ist in verschiedene Bereiche für die U3- und Ü3-Kinder unterteilt. Es befinden sich dort unterschiedliche Klettermöglichkeiten, zwei Sandkästen, eine Schaukel, eine Matsch- und Bauwerkstatt und laden somit zur Bewegung mit unterschiedlichen Sinneserfahrungen ein.

 

Förderverein:

Die Ziele des Fördervereins  sind vor allem die Förderung der Belange der KiTa St. Kilian in Paderborn, die ideelle und finanzielle Unterstützung der pädagogischen Arbeit und von besonderen Vorhaben.

Der Verein ist vollständig auf ehrenamtlicher Basis geführt. Jeder Cent fließt in die Belange der KiTa, um dort zu unterstützen, wo die zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichen.

Einmal im Jahr finanziert der Förderverein zusätzlich einen Ausflug für alle KiTa-Kinder in den Tierpark Olderdissen.

Die Aktionen werden ausschließlich zum Wohle des Kindes durchgeführt.

Jeder finanzielle Beitrag unterstützt die Kinder in ihrer Entwicklung.

Der Förderverein hofft auf eine hohe Bereitschaft der Kita-Eltern, um möglichst viel gemeinsam für die Kinder zu erreichen. "
 

 

Aufnahmekriterien für die katholischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Bei der Besetzung freier Plätze zum neuen Kindergartenjahr, werden vorrangig Kinder berücksichtigt, die einen sogenannten Rechtsanspruch haben. Nach aktueller Gesetzeslage sind das Kinder, die zum 1. November des bevorstehenden Kindergartenjahres das erste Lebensjahr vollendet haben.

Falls mehr Kinder einen Betreuungsplatz wünschen, als freie Plätze in der Kindertageseinrichtung zur Verfügung stehen, erfolgt die Auswahl der Kinder mit Hilfe eines Punktesystems auf Basis folgender Kriterien:

  • Alter des Kindes
  • Konfession
  • Geschwisterkind
  • Sozialraum
  • Einzelfallbezogene Gegebenheiten

Die Kinder werden vorrangig nach der Höhe der Punktezahl aufgenommen.

Für Kinder ohne einen sog. Rechtsanspruch wird das Punkteverfahren nachrangig analog angewen


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:30 - 14:30 Uhr
  • 45 Stunden
    07:30 - 16:30 Uhr oder 07:15 - 16:15 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt schließt die Kindertageseinrichtung 20 Tage im Jahr.

  • 2 Wochen in den Sommerferien
  • 2 Wochen über die Weihnachtsfeiertage
  • zusätzliche Schließtage für pädagogische Arbeitstage des Fachpersonals

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Team

  • Leiterin     - Erzieherinnen; Sprachpädagogin;  Musikpädagogin im Elementarbereich
  • Erzieherinnen
  • Kleinkindpädagogin
  • Entspannungspädagogin
  • PIA-Auszubildende
  • Praktikatin im Vorpraktikum
  • Hauswirtschaftskraft

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Innen

Der Besuch der Kindertageseinrichtung endet mit dem Übergang in die Schule. Dieser Übergang wird, wenngleich es sich um einen herausfordernden Lebensabschnitt handelt, von den Kindern wie den Eltern mit Vorfreude erwartet. Die Selbst-, Sozial-, Sach- und Methodenkompetenzen, die die Kinder im Laufe ihrer Zeit in der Kindertageseinrichtung erworben haben, bilden eine gute Vorbereitung auf die Anforderungen, die sie in der Schule erwarten werden.

Das letzte Jahr der Kinder in der Kindertageseinrichtung wird genutzt, um sie gezielt auf den Übergang in die Schule vorzubereiten. Diese Vorbereitung umfasst Angebote, die die Kinder herausfordern und zum Teil neue und zusätzliche Anreize bieten, z. B. der Besuch im Zahlenland oder die Vorbereitung und Durchführung eines Theaterstücks.

Weiterhin werden für die Kinder Begegnungen gemeinsam mit der Schule geplant, bei denen die Kinder die Schule und Lehrerinnen/Lehrer kennenlernen können. An einigen Vormittagen werden die zukünftigen Schulkinder von ihren Schulen eingeladen, um ein gemeinsames Frühstück mit den Drittklässlern einzunehmen oder die "Tinturally" zu absolvieren. Außerdem gibt es für Eltern Informationsnachmittage, bei denen sie über die Vorbereitung und den Übergang zur Schule informiert werden.


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Pädagogisches Profil

Das Profil der katholischen Kindertageseinrichtung "St. Kilian" setzt sich aus mehreren Aspekten der pädagogischen Arbeit zusammen.
Im Vordergrund steht die religionspädagogische Arbeit, die sich durch Legearbeiten nach Kett und Besuchen der Gemeindereferentin auszeichnet.
Ein weiterer Aspekt des pädagogischen Profils ist die gesunde Ernährung, die einen hohen Stellenwert im Einrichtungsalltag einnimmt. Dazu wurde ein einrichtungsbezogenes Ernährungskonzept erstellt, welches für alle Eltern zugänglich ist.
Außerdem wird darauf geachtet, dass den Kindern viele Möglichkeiten zur freien Bewegung im Alltag geboten werden, sei es durch die Bewegungsbaustelle im Flurbereich oder die tägliche Nutzung des Außengeländes.

Die Einrichtung stellt ein ganzheitliches und alltagsorientiertes Bildungsangebot für Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren bereit. Schwerpunkte bilden beispielsweise Materialien und Angebote für die religionspädagogische Arbeit. Außerdem schafft die Einrichtung Raum für Bewegung. Nicht in routinierten Bewegungstunden, sondern integriert in den Kita-Alltag. Durch Tanz, Spiele sowie freies Spielen in der Bewegungsbaustelle und durch das großzügig neu gestaltete Außengelände.

Für die Vorschulkinder werden spezielle Aktivitäten geboten. Über Besuche der Grundschulen und Treffen mit den Vorschulkindern der kath. Kitas "St. Meinolf" und "St. Elisabeth" lernen die Kinder schon frühzeitig ihre neue Lernumgebung und Klassenkameraden kennen. Auch besuchen die Vorschulkinder das Zahlenland und setzen sich mit den Zahlen von 1 bis 10 auseinander. Zusätzlich werden jährlich wechselnde Angebote geschaffen, um die Kinder im letzten Kindergartenjahr intensiv auf die Schule vorzubereiten.
Weiterhin zeichnet sich das ganzheitliche Bildungsangebot der Einrichtung durch folgende Punkte aus:

  • Kinder nutzen Musik als Kommunikations- und Ausdrucksmittel, um sich zu bewegen, die Stimme zu erkunden und mit Klängen zu experimentieren.
  • Kinder nutzen künstlerisch-gestaltende Bildungsangebote zur Entwicklung des Wahrnehmungs- und Ausdrucksvermögens.
  • Kinder entwickeln durch das Zusammensein mit anderen und das Leben in einer bestimmten Kultur ein Bild von sich selbst, von anderen, von der Welt und von Gott.
  • Kinder beschäftigen sich durch den achtsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen und das Erleben naturbelassener Lebensräume mit der Bewahrung der Schöpfung.
  • Kinder entdecken verschiedene Medien und lernen diese zu nutzen.

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Kooperation und Vernetzung

Um ein umfassendes und tragfähiges Bild von der Entwicklung der Kinder zu erhalten, werden unterschiedliche Methoden der Beobachtung genutzt. Freie und eher unstrukturierte Beobachtungen sind beispielsweise auf die Interessen, Engagiertheit, Stärken, Fortschritte und Bedürfnisse des Kindes fokussiert. Standardisierte und strukturierte Beobachtungsinstrumente konzentrieren sich auf die Überprüfung des altersgemäßen Entwicklungsstandes.
Beide Elemente der Beobachtungen werden genutzt, um Bildungs- und Lerngeschichten für die Kinder zu verfassen. Diese bestehen aus den aktuellen Lern- und Entwicklungsständen der Kinder, die in einem Brief an die Kinder verfasst werden.

Zur Dokumentation gehört neben den Beobachtungen eine Sammlung von Produkten des Kindes, ebenso wie Aufzeichnungen über Aktivitäten, Gedanken, Meinungen und Gespräche der Kinder, die in einem "Schatzordner" der Kinder festgehalten werden. Die pädagogischen Fachkräfte bieten den Eltern einen regelmäßigen und wechselseitigen Austausch über die Entwicklungsprozesse des Kindes an, sowohl in Tür-und Angelgesprächen als auch im Rahmen von Elternsprechtagen, die 1- bis 2-mal pro Jahr statt finden.

Die Kinder werden in die Alltagsplanung konkret mit einbezogen. Sie dürfen entscheiden, ob und an welchen Angeboten sie teilnehmen möchten. Natürlich achten wir auf die Ausgewogenheit der Teilnahme und Absage.

In regelmäßigen Abständen finden Stuhlkreise in den Gruppen statt. Hier werden die Kinder gefragt, welche Themen sie sich wünschen bzw. was sie im Moment interessiert.

Außerdem können die Kinder jederzeit bei der Leitung Beschwerden und Anregungen loswerden.


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Zusammenarbeit mit Eltern

In der Kindertageseinrichtung "St. Kilian" findet in regelmäßigen Zeitabständen ein Treffen mit dem Elternbeirat und den pädagogischen Fachkräften statt. Dabei werden Wünsche und Fragen der Eltern geklärt, organisatorische Punkte und Informationen weitergegeben.

Die Eltern werden bei wesentlichen Entscheidungen, die die Einrichtung betreffen, informiert und angehört. Bei Entscheidungen, die die Eltern in finanzieller Hinsicht berühren (z. B. Mittagessensanbieter) haben Eltern ein Mitbestimmungsrecht.

Darüber hinaus bietet die Kindertageseinrichtung ein Elterncafé an. Hier haben Eltern die Gelegenheit sich auszutauschen. Ein- bis zweimal pro Jahr besteht die Möglichkeit eines Elternsprechtages. Hierbei wird in einem Gespräch der aktuelle Entwicklungsstand des Kindes sowie Informationen über die aktuelle Situation des Kindes und der Kindertageseinrichtung erläutert.
Zusätzlich zu diesen Gesprächen werden jederzeit Tür- und Angelgespräche für die Eltern angeboten.



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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

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Am Hoppenhof 33
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