Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Kath. Kita St. Michael Sennelager

Bielefelder Straße 159
33104 Paderborn
 
Kontaktdaten
Michaela Meyer  
E-Mail: st.michael.sennelager@kath-kitas-hochstift.de
Web: http://www.kita-st-michael-sennelager.de/
Telefon: +49 (5254) 2026

Träger

Kath. Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH
Leostraße 21
33098 Paderborn
Telefon: 05251 - 12300
Telefax: 05251 - 123099

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 69
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Religions-Pädagogik
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Die katholische Kita "St. Michael" liegt zentral in der Ortsmitte von Sennelager. Sennelager gehört zum Paderborner Stadtteil Schloß Neuhaus.

Die Kita ist mit dem Pfarrheim der Kirchengemeinde verbunden und befindet sich in unmittelbarer Nähe der kath. Kirche St. Michael mit dem Kirchplatz und dem Pfarrhaus, der Gemeinschaftsgrundschule Thune, der Schützenhalle sowie einem Geschäftszentrum.
Parkmöglichkeiten befinden sich direkt neben der Kita auf dem Schützenplatz.

Das Einzugsgebiet der Kita "St. Michael" erstreckt sich auf den gesamten Bezirk der kath. Pfarrgemeinde St. Michael.
Die Kinder leben vorwiegend in Ein- und Mehrfamilienhäusern.
Die Familienformen sind sehr unterschiedlich und die Familien, deren Kinder die Kindertageseinrichtung besuchen, bilden einen Querschnitt durch alle sozialen Schichten.

 

Aufnahmekriterien für die katholischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Bei der Besetzung freier Plätze zum neuen Kindergartenjahr, werden vorrangig Kinder berücksichtigt, die einen sogenannten Rechtsanspruch haben. Nach aktueller Gesetzeslage sind das Kinder, die zum 1. November des bevorstehenden Kindergartenjahres das erste Lebensjahr vollendet haben.

Falls mehr Kinder einen Betreuungsplatz wünschen, als freie Plätze in der Kindertageseinrichtung zur Verfügung stehen, erfolgt die Auswahl der Kinder mit Hilfe eines Punktesystems auf Basis folgender Kriterien:

  • Alter des Kindes
  • Konfession
  • Geschwisterkind
  • Sozialraum
  • Einzelfallbezogene Gegebenheiten

Die Kinder werden vorrangig nach der Höhe der Punktezahl aufgenommen.

Für Kinder ohne einen sog. Rechtsanspruch wird das Punkteverfahren nachrangig analog angewen


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:15 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden
    07:15 - 12:30 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
  • 45 Stunden
    07:15 - 16:30 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt maximal 20 Schließtage:

  • 10 Tage in den Sommerferien
  • ca. 5 Tage zwischen Weihnachten und Neujahr

An allen Schließtagen bietet eine Kooperationseinrichtung Hilfe bei notwendigem Betreuungsbedarf an.


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Team

  • Leiterin/Leiter
  • Erzieherinnen/Erzieher
  • Heilpädagogin/Heilpädagoge
  • Heilerziehungspflegerinnen/Heilerziehungspfleger

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Innen

„Hurra ich bin ein Schulkind!“
Der Besuch der Kita endet mit dem Übergang in die Schule. Dieser Übergang wird von den Kindern und den Eltern mit Vorfreude erwartet. Die Selbst-, Sozial-, Sach- und Methodenkompetenzen, die die Kinder im Laufe ihrer Zeit in der Kita erworben haben, bilden eine gute Vorbereitung auf die Anforderungen, die sie in der Schule erwarten werden.
Im letzten Kita-Jahr bieten die pädagogischen Fachkräfte zusätzlich „Schulkinderprojekte“ an, bei denen zielorientiertes Erleben im Vordergrund stehen.

Hierzu gehören u. a.:

  • Mathe einmal anders (Sortieren, Ordnen, Größeneinteilungen von Materialien)
  • Erkennen von Symbolen
  • sicherer Umgang mit Feuer (mit dem Besuch der Feuerwache)
  • Ringen & Raufen (geleitete Rollenspiele mit Kooperation und Perspektivenübernahme, eigene Kräfte erkennen und einsetzten)
  • gezielte Bewegungsabläufe über die Nutzung einiger Sportgeräte und Erfahrungen über den eigenen Körper (Ringen & Raufen)
  • "Mein Körper gehört mir" (inkl. Elternabend und Theaterstück: Sag’s Lissy)
  • Trommelreisen (Musik und Rhythmus)
  • Kirchenprojekte (zum Erleben und Verstehen unserer Religion/Kirche)

Die pädagogischen Fachkräfte unterstützen forschendes Lernen zusätzlich durch Projekte im Sinne der „kleinen Forscher“, die regelmäßig in der Kita "St. Michael" stattfinden. Hier werden Interessen in naturwissenschaftlichen Bereichen geweckt.
Jedes Jahr sind die „Schulkinder“ an der Entscheidung, welche Projekte stattfinden sollen, beteiligt und nehmen somit Einfluss darauf.

Im Kita-Alltag nehmen die angehenden Schulkinder eine andere Rolle ein, indem ihnen zunehmend verantwortungsvollere Aufgaben übertragen werden und sie in ihrer Vorbildfunktion für die jüngeren Kinder angesprochen werden.

Um den Übergang Kita - Grundschule für alle erfolgreich zu gestalten, haben die pädagogischen Fachkräfte sich vor einigen Jahren der Gemeinschaft der BildungshausPartner angeschlossen.
Gemeinsam mit der Gemeinschaftsgrundschule Thune, der städt. Kita "Sennewind" und der kath. Kita "St. Christophorus" sind wir BildungshausPartner.
Das System der BildungshausPartner beruht auf einer Vernetzung der Schwerpunktarbeit des Kinderbildungsbüros Kind & Ko der Stadt Paderborn. Zusammen wurden wichtige Bausteine für einen gelingenden Übergang entwickelt, regelmäßig durchgeführt und Qualitätsmerkmale gemeinsam reflektiert, um sie weiter auszubauen.
Damit der Übergang von der Kita in die Schule für jedes Kind zu Wachstum und Weiterentwicklung führt, müssen Eltern, pädagogische Fachkräfte und Lehrerinnen/Lehrer den Prozess möglichst optimal begleiten und gestalten.
Die Kita "St. Michael" bereitet diesen wichtigen Weg intensiv vor.

Von folgenden Aktionen/Treffen können die angehenden Schulkinder, ihre Eltern, pädagogischen Fachkräfte und Lehrerinnen/Lehrer profitieren:

  • Informationsveranstaltung für Eltern, deren Kinder 2 Jahre vor dem Schuleintritt sind
  • Informationsveranstaltung für Eltern, deren Kinder im letzten Kita-Jahr sind
  • Besuch der „ehemaligen“ Kita-Kinder aus der 1.Klasse in der Kita
  • Adventssingen
  • gemeinsame Sportstunde in der Schule
  • gemeinsames Frühstück
  • gegenseitig Besuche und Lesestunden zur Kinderbuchwoche
  • Einladung in die Schule zum jährlichen Musical
  • Austausch zwischen Lehrerinnen/Lehrern und pädagogischer Fachkraft vor und nach der Einschulung (mit Einverständnis der Eltern)
  • Aktionen wie z. B. zum Tag der Sprache (Schätze aus aller Welt)
  • Informations- und Briefweitergabe

So erlangen alle Kinder (und auch die Eltern) schon vor dem Schuleintritt Orts- und Personenkenntnis von ihrem neuen Wirkungsraum Schule. Sie werden so auf spielerische Weise für die Schule sensibilisiert und die pädagogischen Fachkräfte zeigen den Kindern, dass sie ihre Ängste und Befürchtungen, aber auch ihre Neugier und Freude in Bezug auf den Übergang in die Schule ernst nehmen.


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Pädagogisches Profil

In der Kita "St. Michael" toben, lachen und spielen täglich 69 Kinder zwischen 2 und 6 Jahren.
Unser ganzheitliches Bildungsangebot beruht auf dem Lebenswelt- und dem Situationsorientierten Ansatz. Geprägt von der christlichen Grundhaltung, die jedes Kind und seine Familie so annimmt, wie sie sind.
Christliche und integrative Erziehung sowie die demokratische Lebensweise sind im pädagogischen Profil verankert.

Unser Motto:

Hier bin ich richtig,
hier bin ich wichtig,
hier ist mein Platz,
hier sagt man "Ja" zu mir.


Das ganzheitliche Bildungsangebot der Kita "St. Michael" entspricht dem pädagogischen Profil.
Des Weiteren orientiert sich die Kita am kirchlichen Jahresfestkreis.
Die Bildungsangebote finden in allen Bereichen der Entwicklung statt.

Regelmäßig finden gruppenübergreifende Projekte für alle Altersstufen statt, wie z. B.

  • Waldtage,
  • Trommelreisen,
  • Besuche im Alten- und Pflegezentrum "Haus Heilandsfrieden",
  • Bauernhofbesuche,
  • kreative, musikalische, motorische und religiöse Angebote.

 Sie dienen der individuellen Entwicklungsförderung.
 

Die Schulkinderprojekte sind z. B.:

  • sicherer Umgang mit Feuer inkl. Besuch der Feuerwache
  • "Mathe einmal anders"
  • "Mein Körper gehört mir"
  • Ringen und Raufen

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Kooperation und Vernetzung

Jedes Kind wird an dem Ort abgeholt, wo es sich in seiner Entwicklung befindet!

Wir haben uns in der Kita "St. Michael" für das Modell der Bildungs- und Lerngeschichten von Margaret Carr aus Neuseeland entschieden.
Ziel von Margaret Carr war es, ein Verfahren für Beobachtungen von Lernerfolgen von Kindern zu finden, das ressourcenorientiert ist. Das bedeutet, dass bei den Kindern Kompetenzen und Fähigkeiten erfasst und diese weiterentwickelt werden. Die Beobachtungen richten ihren Blick auf die Kompetenzen, Interessen, Engagiertheit, Stärken, Fortschritte, Bedürfnisse und Wünsche eines Kindes. Diese werden dann in einem individuellen Brief an das Kind formuliert. Dem Kind wird der Brief in einer ruhigen Situation vorgelesen. Gemeinsam findet zwischen dem Kind und seiner pädagogischen Fachkraft ein Austausch darüber statt.
Zudem ist der Brief mit entsprechenden Fotos und Bildern gestaltet.

Mit diesem Beobachtungsverfahren erkennen die pädagogischen Fachkräfte die Interessen des Kindes und entwickeln gemeinsam Ideen, die der Weiterentwicklung dienen. Die Stärken des Kindes stärken, um dadurch seine Schwächen zu schwächen, ist ein Grundsatz unserer pädagogischen Haltung.
Zur Bildungsdokumentation gehört das Portfolio eines jeden Kindes. Neben den Lerngeschichten werden in diesem Ordner Aktivitäten, Gedanken, Meinungen, Gespräche und gemalte Bilder während der Zeit in der Kita gesammelt.
Jedes Kind hat seinen eigenen, ansprechenden Ordner, versehen mit dem individuellen Symbol. Dieser ist für das Kind jederzeit frei zugänglich.

"Hier bin ich richtig, hier bin ich wichtig, hier ist mein Platz, hier sagt man "Ja" zu mir."

Für die pädagogischen Fachkräfte der Kita "St. Michael" ist es wichtig, dass diese Aussage für jedes Kind erlebbar wird!

Die Interessen der Kinder stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Ihre Wünsche und Bedürfnisse sind maßgebend für die Tagesgestaltung. Die Kinder inspirieren die pädagogischen Fachkräfte mit ihren Fragen, Ideen, Wünschen und Meinungen für immer neue Gestaltungs- und Projektmöglichkeiten.

Die Kita "St. Michael" ist ein lebendiger Entwicklungsrahmen für Kinder.

In der Kita hat das Kind u. a. folgende Rechte:

  • Du hast das Recht, so zu sein, wie Du bist.
  • Du hast das Recht auf Mitbestimmung, Leichtigkeit und Lachen.
  • Du hast das Recht auf Freundschaft.
  • Du hast das Recht auf Zuwendung und Geborgenheit.
  • Du hast das Recht auf Aufmerksamkeit und Zeit.
  • Du hast das Recht auf Deine eigene Meinung und auf Auseinandersetzung.
  • Du hast das Recht neugierig zu sein, Fragen zu stellen - Antworten zu bekommen.
  • Du hast das Recht „Nahrung“ für Deinen Entdecker- und Forschergeist zu bekommen.
  • Du hast das Recht auf eine bunte und abwechslungsreiche Kita-Zeit.
     

In der Kita erfahren und erleben die Kinder die demokratische Lebensweise.
Das heißt, dass die pädagogischen Fachkräfte jedes Kind als eigenständige Personen akzeptieren, jedes mit seinen typischen Eigenarten und Wünschen. Durch partnerschaftliche Akzeptanz unterstützen die pädagogischen Fachkräfte die Kinder ihren eigenen Platz in der Gruppe zu finden, eine eigene Meinung zu bilden und für diese einzustehen bzw. diese hinten anzustellen.

Die pädagogischen Fachkräfte verstehen Partizipation wie folgt:

  1. informiert werden
    Kinder werden angemessen und verständlich informiert.
  2. gehört werden
    Bedürfnisse und Ideen der Kinder müssen gehört werden.
  3. mitbestimmen
    Entscheidungen werden mit den Kindern getroffen.
  4. selbst bestimmen
    Selbstbestimmung als Individuum und als Gruppe


Die Gestaltung der Morgenkreise, Befragungen in Interessensgruppen, Verantwortungsbereiche und eine Magnettafel in den Gruppen. Mit Hilfe der Magnettafel organisieren die Kinder selbstständig ihren Spielraum und -partner. Dieses sind u. a. die derzeitigen Beteiligungsstrukturen.

Die Kinder erleben in Kinderkonferenzen Möglichkeiten der Mitbestimmung.
So entscheiden die angehenden Schulkinder die Themenschwerpunkte innerhalb ihrer Projekte im letzten Kita-Jahr.
Die pädagogischen Fachkräfte ermöglichen den Kindern die Mitwirkung und -gestaltung des Tages.

Kinder teilhaben zu lassen bedeutet aber nicht, dass Kinder alles dürfen. Es geht mehr darum, dass Kinder lernen ihre Meinung zu äußern, ihre Rechte zu leben und dass die pädagogischen Fachkräfte die Meinungen alters- und entwicklungsentsprechend berücksichtigen.

Aber auch Partizipation hat ihre Grenzen – dort, wo das seelische oder körperliche Wohl gefährdet ist.

Auch Eltern können in allen Bereichen, die die Kita betreffen, ihre Meinung, ihre Wünsche und ihre Perspektive äußern. Den Ansprechpartner wählen die Eltern selbst aus.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Alle ziehen an einem Strang
Mit dem Eintritt in die Kita "St. Michael" eröffnet sich für Ihr Kind und Sie eine neue Lebenswelt. Damit die Kinder in den Lebenswelten Elternhaus und Kita nicht hin- und hergerissen werden, ist eine enge Verbindung zwischen Familie und Kita sehr wichtig.
Das heißt für die pädagogischen Fachkräfte gegenseitiges Verständnis, Vertrauen, Offenheit, Kommunikation, Zusammenarbeit sowie Konflikt- und Konsensfähigkeit.
Die partnerschaftliche, regelmäßige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung des Kindes in der Kita.

Grundlage für die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften ist der regelmäßige, wechselseitige und vertrauensvolle Austausch. Dieser wird von beiden Seiten zuerst aufgebaut und dann regelmäßig genutzt.
Der Austausch kennt unterschiedliche Kommunikationsformen. Hierzu gehört vor allem das sogenannte Tür- und Angelgespräch. Der kurze Austausch über die Ereignisse und Erlebnisse des Kindes im Tagesablauf ist von großer Bedeutung. So haben Eltern wie auch die pädagogische Fachkraft einen schnellen Informationsaustausch.
Das regelmäßige Entwicklungsgespräch, in dem Beobachtungen und Dokumentationen zum Kind gegenseitig reflektiert werden, gehört ebenfalls dazu. Einmal im Jahr laden die pädagogischen Fachkräfte die Eltern zu solch einem Gespräch ein. Selbstverständlich ist es auf Wunsch (egal ob von der Kita oder Elternseite) jederzeit möglich.


Hand in Hand = Miteinander - Voneinander - Füreinander
Jedes Jahr im September findet während des Kennenlernfestes für alle Kita-Eltern auch die Elternvollversammlung statt. Auf dieser haben die Eltern die Möglichkeit, 4 Haupt- und 4 Stellvertreter zu wählen. Diese acht Personen sind die Elternvertreter für alle Eltern der Kindertageseinrichtung.
Die Elternvertreter treffen sich ca. viermal im Jahr mit der Kita-Leitung sowie einer pädagogischen Fachkraft und besprechen alle Belange, die die Kita und das Zusammenleben betreffen.

Aktive Mithilfe seitens der Eltern ist in der Kita "St. Michael" immer gern gesehen. Möglichkeiten bieten sich u. a. im Förderverein, bei Festen und Feiern, mit Fahrgemeinschaften z. B. bei den Waldtagen, dem traditionellen Gänsebacken zu St. Martin usw.

Auch Anregungen werden von Seiten der Eltern in der Kita gerne gehört.
Die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternvertreterinnen und Elternvertretern, pädagogischen Fachkräften und Träger ist ein zentraler Baustein zur Verwirklichung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrages der Kita.
Somit haben Eltern vielseitige Möglichkeiten aktiv an dem Leben ihrer Kinder in der Kita mitzuwirken.

Elternversammlung, Wahl des Elternrates, Elternratssitzungen, Rat der Tageseinrichtung, Stadtelternrat, Fest- und Feiergestaltung, Elternabende, Mithilfe bei Aktionen, Begleitung bei unterschiedlichen Ausflügen oder Schulkinderaktionen sind nur einige Beispiele zur aktiven Teilhabe und Mitgestaltung.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

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