Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Kath. Kita St. Urban

Familienzentrum

Urbanstraße 35
33106 Paderborn
 
Kontaktdaten
Birgit Hesse-Langer  
E-Mail: st.urban.elsen@kath-kitas-hochstift.de
Web: http://www.famzelsen-kitasturban.de
Telefon: +49 (5254) 5123
Telefax: +49 (5254) 6408922

Träger

Kath. Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH
Leostraße 21
33098 Paderborn
Telefon: 05251 - 12300
Telefax: 05251 - 123099

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 85
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Religions-Pädagogik
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Die kath. Kita "St. Urban" liegt zentral im Ortsteil Elsen. Unmittelbar in der Nähe liegt die katholische Grundschule St. Dionysius. Die Pfarrkirche von St. Dionysius ist von der Einrichtung aus gut zu Fuß erreichbar. Ebenfalls in der Nähe liegt die evangelische Pfarrkirche.
Einkaufmöglichkeiten, Ärzte, Therapeuten und Banken sind in unmittelbarer Nähe vorhanden.

Das Einzugsgebiet der Einrichtung erstreckt sich auf den gesamten Ortsteil Elsen, vorwiegend auf den Ortskern mit seinen angrenzenden Wohngebieten rund um die Kindertageseinrichtung.

In Paderborn-Elsen gibt es eine gute Anbindung an die Innenstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln; drei Buslinien fahren tagsüber im Viertel-Stunden-Takt nach Paderborn, gegen Nachmittag alle dreißig Minuten und am Abend ist ein stündlicher Verkehr möglich.

Unsere Einrichtung ist mit der kath. Kita St. Josef das vom Land NRW zertifizierte Verbund-Familienzentrum. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.

 

Aufnahmekriterien für die katholischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Bei der Besetzung freier Plätze zum neuen Kindergartenjahr, werden vorrangig Kinder berücksichtigt, die einen sogenannten Rechtsanspruch haben. Nach aktueller Gesetzeslage sind das Kinder, die zum 1. November des bevorstehenden Kindergartenjahres das erste Lebensjahr vollendet haben.

Falls mehr Kinder einen Betreuungsplatz wünschen, als freie Plätze in der Kindertageseinrichtung zur Verfügung stehen, erfolgt die Auswahl der Kinder mit Hilfe eines Punktesystems auf Basis folgender Kriterien:

  • Alter des Kindes
  • Konfession
  • Geschwisterkind
  • Sozialraum
  • Einzelfallbezogene Gegebenheiten

Die Kinder werden vorrangig nach der Höhe der Punktezahl aufgenommen.

Für Kinder ohne einen sog. Rechtsanspruch wird das Punkteverfahren nachrangig analog angewendet.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden
    Montag bis Donnerstag
    07:30 - 12:30 Uhr und 14:00 - 16:30 Uhr
    Freitag
    07:30 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:00 - 14:00 Uhr
  • 45 Stunden
    Montag bis Donnerstag
    07:00 - 16:30 Uhr
    bei Bedarf und nach Absprache auch 06:45 - 16:45 Uhr
    Freitag
    07:00 - 15:00 Uhr
    bei Bedarf und nach Absprache auch 06:45 - 15:00 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 24 Schließtage

  • 15 Tage in den Sommerferien
  •  zwischen Weihnachten und Neujahr
  • 1 Tag als Betriebsausflug
  •  4 Tage als pädagogische Arbeitstage

In den Ferienzeiten der Kita ist bei dringendem Bedarf eine "Notfallbetreuung" in der Kita St. Josef - Elsen möglich.


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Team

  • Leiterin/Leiter
  • Erzieherinnen/Erzieher
  • Kinderpflegerinnen/Kinderpfleger

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Innen

Die Kindertageseinrichtung "St. Urban" arbeitet seit vielen Jahren eng mit den zwei ortsansässigen Grundschulen Dionysius und Comenius zusammen.
In regelmäßig stattfindenden Regionalkonferenzen treffen sich die beiden Schulleitungen sowie die Leitungen der Elsener Kindertageseinrichtungen, um notwendige Absprachen bezüglich der Zusammenarbeit Kindergarten - Grundschule zu vereinbaren.

Mittlerweile gestaltet sich die gemeinsame Arbeit wie folgt:

  • regelmäßige Regionalkonferenzen der Schul- und Kita-Leitungen
  • gemeinsame Einschulungskonferenzen
  • Möglichkeiten der gegenseitigen Hospitation (Lehrerinnen/Lehrer und Erzieherinnen/Erzieher)
  • Besuch der künftigen Schulanfänger in der jeweiligen Grundschule mit der Möglichkeit zur Teilnahme am Unterricht
  • gemeinsam gestaltete Informationselternabende, z. B. für die Eltern der 4-jährigen Kinder


Bei Kindern mit besonderem Förderbedarf wird der Kontakt zur jeweiligen Förderschule ebenfalls entsprechend begleitet und gefördert.

Im letzten Jahr vor der Einschulung schlüpfen die Kinder der Kita in eine ganz besondere Rolle. Sie werden die künftigen „Schulanfänger“.
So nehmen sie in ihrem letzten Kita-Jahr an dem Sprachförderprogramm „Wuppi“ zur phonologischen Bewusstheit teil und werden ganzheitlich durch besondere Projekte und Aktionen gefördert.
Dazu gehören:

  • Brandschutzübung mit der Feuerwehr
  • Besuch der Feuerwache in Paderborn
  • Haus der kleinen Forscher
  • Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim in Elsen
  • Projekte zu unterschiedlichen Themen


Zum Ende des Kindergartenjahres bieten wir die Möglichkeit, dass sich nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern verabschieden können.
Dazu gehören:

  • Abschiedsgeschenke und Schultüten werden mit den Eltern hergestellt
  • Abschlussfest mit allen „Schulanfängern“ und deren Familien

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Pädagogisches Profil

Als katholische Kindertageseinrichtung stellt die religiöse Erziehung keinen gesonderten Teil unserer Arbeit dar, sondern ist das Fundament unseres täglichen Miteinanders. Wir nehmen jedes Kind als eigenständige und einzigartige Persönlichkeit mit all seinen Fertig- und Fähigkeiten aber auch Stärken und Schwächen an. Wir begegnen jedem Menschen mit Respekt, Achtung und Toleranz. Die Kinder werden mit all ihren Anliegen, Wünschen, Fragen, Sorgen und Nöten ernst genommen. Wir bringen den Kindern christliche Werte nahe und führen sie in Symbole und Rituale des christlichen Glaubens ein.

Seit 2019 bietet unsere Kindertageseinrichtung 15 Plätze für U3-Kinder an. In vielen Bereichen ist die Betreuung und Förderung von Kindern in dieser Altersstruktur anders und aufwendiger als bei Kindern im Ü3-Bereich. Um dieser Anforderung gerecht zu werden und den Kindern einen guten Einstieg in die Einrichtung zu ermöglichen, orientieren wir uns am Berliner Eingewöhnungsmodell. Bei diesem Modell ist eine enge und intensive Zusammenarbeit mit den Eltern gegeben und die Kinder erleben eine langsame, individuelle und schrittweise Eingewöhnung in die Kindertageseinrichtung.

Seit einigen Jahren betreuen wir in unserer Einrichtung Kinder mit besonderen Handicaps auch integrativ. Zusätzliche Integrationskräfte unterstützen die pädagogischen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter bei der Förderung und Integration der entsprechenden Kinder. Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller beteiligten Personen und Institutionen ist für die positive Entwicklung des Kindes dabei von großer Bedeutung.

Seit 2010 ist unsere Kindertageseinrichtung im Verbund mit der kath. Kita "St. Josef" Familienzentrum NRW. Als Familienzentrum bestehen Kooperationen mit Therapeuten, Beratungsstellen und unterschiedlichen Institutionen. Über diese Kooperationen haben die Familien unserer Einrichtung die Möglichkeit, kurzfristig und niederschwellig Hilfen und Unterstützungen in unterschiedlichen Lebenssituationen zu erhalten. Neben den Familien beider Kindertageseinrichtungen richten sich alle Angebote und Aktionen an alle Generationen aus dem Sozialraum Elsen.


Die Bildungsangebote in unserer Kindertageseinrichtung unterstützen die Kompetenzen sowie Fertig- und Fähigkeiten der Kinder und stellen eine wichtige Grundlage der ganzheitlichen Entwicklung dar.

Die Bildungsangebote umfassen alle Bildungsbereiche und orientieren sich an den Wünschen, Anliegen und Bedürfnissen der Kinder.


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Kooperation und Vernetzung

In Neuseeland entwickelte die Pädagogin Margaret Carr die Methode der Bildungs- und Lerngeschichten. Bei diesem Verfahren ist der Blick des Betrachters immer ressourecenorientiert und auf die Lernerfolge der Kinder gerichtet. Kompetenzen, Stärken und Fähigkeiten werden erfasst und weiterentwickelt. Alle an den Bildungs- und Lerngeschichten beteiligten Personen arbeiten vertrauensvoll und konstruktiv zusammen und können sich über Lernerfolge der Kinder austauschen.

Die pädagogischen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter unserer Kindertageseinrichtung beobachten für jede Lerngeschichte das Kind in ein bis drei Alltagssituationen und beschreiben dann ausführlich, was es tut. Das Lernen und die individuellen Bildungswege können dann daraus abgelesen werden.

Im kollegialen Austausch werden konkrete nächste Schritte und weitere Fördermöglichkeiten überlegt und vereinbart. Aus den gemachten Beobachtungen und den Ergebnissen der kollegialen Beratung entsteht dann eine individuelle Lerngeschichte an das Kind. Diese Geschichte wird in Briefform geschrieben, dem Kind vorgelesen und dann übergeben. In einem Schatzbuch sammelt das Kind seine Lerngeschichten und weitere Portfolio, wie Fotos und Texte von Aktionen und besonderen „magischen“ Momenten.
Gerne beteiligen sich auch die Eltern an der Gestaltung der Schatzbücher mit Seiten über die Familie oder auch mit einer Lerngeschichte für das Kind aus dem häuslichen Umfeld.
Das Schatzbuch ist für das Kind jederzeit zugänglich!


Beteiligungs- und Beschwerdemöglichkeiten
Voraussetzung für den Selbstbildungsprozess des Kindes sind bedingungslose Formen der Mitbestimmung, Mitgestaltung und Mitwirkung. Dies beinhaltet das Aufzeigen und Schaffen von Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten aber auch die aktive Einbeziehung des Kindes als Ideen- und Beschwerdeführer. Für diese Partizipationsmöglichkeiten der Kinder gibt es keine Einschränkungen aufgrund des Alters oder Entwicklungsstandes.

Kinder erleben in der Kindertageseinrichtung, dass sie bei Unzufriedenheiten auch über Ausdrucksformen wie Weinen, Zurückziehen oder Aggressivität ernst und wahrgenommen werden. Sie werden individuell unterstützt ihre Ideen und Beschwerden zu äußern. Die pädagogischen Fachkräfte sind sich darüber bewusst, dass auch sie fehlbar und unvollkommen sind und dass Verbesserungsmöglichkeiten für ihre Arbeit bestehen. Kinder erleben in der Einrichtung, dass

  • sie Beschwerden angstfrei äußern können,
  • ihnen Respekt und Wertschätzung entgegengebracht werden,
  • sie bei Bedarf individuelle Hilfe erhalten,
  • Fehlverhalten von Erwachsenen eingestanden und Verbesserungsmöglichkeiten umgesetzt werden.


Seit vielen Jahren wird die Mitbestimmung der Kinder in unserer Einrichtung praktiziert. Die Kinder jeder Altersstufe werden in viele Entscheidungsprozesse mit einbezogen und können im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv mitbestimmen, mitgestalten und mitwirken.

Wir nehmen die vielfältigen Ideen, Vorschläge und Kritik unserer Kinder sehr ernst und reagieren wertschätzend und respektvoll.

Praktische Umsetzung:

  • Freispiel
    Jedes Kind bestimmt selbst den Spielort, Spielpartner und auch das Spielmaterial.
  • Projekte
    Die Kinder sind aktive Akteure bei der Auswahl und Durchführung unterschiedlicher Projekte.
  • Befragung von Kindern
    auf Gruppenebene oder auch auf Kita-Ebene (bei Ausflügen, Festen, Laternen, Schultüten)
  • Stuhlkreis
    Klärung von bestimmten Sachverhalten, Aufstellung von Regeln, gemeinsame Absprachen treffen, Umgestaltung des Gruppenraumes
  • Einkauf von Spielmaterialien
  • Gestaltung des wöchentlichen Speiseplanes
  • und vieles mehr

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Zusammenarbeit mit Eltern

Erziehungs- und Bildungspartnerschaft
Die partnerschaftliche, regelmäßige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung des Kindes in der Kindertageseinrichtung.

Grundlage für die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften ist der regelmäßige, wechselseitige und vertrauensvolle Austausch. Dieser muss kontinuierlich von beiden Seiten entwickelt und gepflegt werden. Die Grundlage dafür wird in der gemeinsamen Planung und Gestaltung der Eingewöhnungsphase des Kindes gelegt.

Der Austausch kennt unterschiedliche Kommunikationsformen. Hierzu gehören vor allem das sogenannte Tür- und Angelgespräch, der kurze Austausch über die Ereignisse und Erlebnisse des Kindes im Tagesablauf, und das regelmäßige Elterngespräch, in dem die Beobachtungen und Dokumentationen zum Kind strukturiert reflektiert werden.

Wir stehen in unserer Einrichtung in einem engen und regelmäßigen Dialog mit den Eltern. Eine vertrauensvolle und respektvolle Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zu allen Eltern der uns anvertrauten Kinder ist unser Ziel.

Dieser Austausch beginnt bereits mit dem Hausbesuch und dem Informationsabend vor der eigentlichen Aufnahme des Kindes in die Einrichtung

Die pädagogischen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter laden ein- bis zweimal jährlich die Eltern aller Kindergartenkinder zu einem Entwicklungsgespräch in die Kindertageseinrichtung ein. In diesen Gesprächen wird die ganzheitliche Entwicklung des Kindes in den Blick genommen, reflektiert und mögliche Fördermöglichkeiten überlegt und geplant. Probleme und Schwierigkeiten des Kindes werden gemeinsam beraten und nach Lösungsmöglichkeiten geschaut.
Die Bildungs- und Lerngeschichten sind ebenfalls Inhalt dieser Gespräche.

Darüber hinaus haben die Eltern jederzeit die Möglichkeit, das Gespräch mit den pädagogischen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern zu suchen. Individuelle Gesprächstermine werden dann vereinbart.

Terminabsprachen, kurze Informationen und weitere Dinge können und werden täglich in den Tür- und Angelgesprächen besprochen und geklärt.

Weitere Formen:

  • Elternabende zu pädagogischen Themen
  • Bastelabende/Kennenlernabend
  • regelmäßiges Elterncafé (jeden 1. und 3. Mittwoch von 07:30 - 09:30 Uhr)
  • Feste und Feiern


Die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternvertreterinnen und Elternvertretern, pädagogischen Fachkräften und Träger ist ein zentraler Baustein zur Verwirklichung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrages der Kindertageseinrichtung. Dieser Erkenntnis trägt der Gesetzgeber Rechnung, indem er Eltern und deren Vertretungen weitreichende Beteiligungsrechte in Kindertageseinrichtungen einräumt und so den Rahmen für die Zusammenarbeit von Elternvertreterinnen und Elternvertretern, pädagogischen Fachkräften und Träger festlegt.

Grundsätzlich gilt, dass Elternmitwirkung und Elternmitbestimmung zwei unterschiedlich weitreichende Formen von Elternbeteiligung darstellen. Unter Elternmitwirkung versteht der Gesetzgeber, dass der Elternbeirat bzw. die Elternversammlung rechtzeitig und umfassend zu wesentlichen Entscheidungen in Bezug auf die Einrichtung informiert und angehört werden und dass die Gestaltungshinweise des Elternbeirates bzw. der Elternversammlung angemessen bei der Entscheidungsfindung durch den Träger bzw. die Einrichtungsleitung berücksichtigt werden.
Sollten Entscheidungen getroffen werden, die Eltern in finanzieller Hinsicht berühren, so ist die ausdrückliche Zustimmung des Elternbeirates bzw. der Elternversammlung erforderlich.

In regelmäßigen Abständen finden Sitzungen des Elternbeirates statt. In diesen Sitzungen werden Termine vereinbart, Absprachen getroffen, pädagogische Themen besprochen und alle wichtigen Dinge beraten und entschieden.



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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
Zu den häufig gestellten Fragen.