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Kath. Kita St. Vincenz im Haus Maria

Benhauser Straße 57
33100 Paderborn
 
Kontaktdaten
Tatjana Gruhlke-Driller  
E-Mail: st.vincenz.hausmaria.paderborn@kath-kitas-hochstift.de
Web: https://www.kita-hausmaria.de/
Telefon: +49 (5251) 8749851
Telefax: +49 (5251) 8749852

Träger

Kath. Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH
Leostraße 21
33098 Paderborn
Telefon: 05251 - 12300
Telefax: 05251 - 123099

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 35
  • ab 4 Monaten
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Bewegung
  • Religions-Pädagogik

Kurzinfo

Die kath. Kita "St. Vincenz" im Haus Maria wurde 2013 als Partnereinrichtung der kath. Kita "St. Vincenz" (Stadtheide) eröffnet. Sie befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Altenzentrum und ist seit dem 01.04.2018 eigenständig. Die Einrichtung bietet Platz für bis zu 35 Kinder im Alter von 4 Monaten bis 6 Jahren, sowie integrative Plätze für Kinder mit besonderem Förderbedarf.

 

Aufnahmekriterien für die katholischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Bei der Besetzung freier Plätze zum neuen Kindergartenjahr, werden vorrangig Kinder berücksichtigt, die einen sogenannten Rechtsanspruch haben. Nach aktueller Gesetzeslage sind das Kinder, die zum 1. November des bevorstehenden Kindergartenjahres das erste Lebensjahr vollendet haben.

Falls mehr Kinder einen Betreuungsplatz wünschen, als freie Plätze in der Kindertageseinrichtung zur Verfügung stehen, erfolgt die Auswahl der Kinder mit Hilfe eines Punktesystems auf Basis folgender Kriterien:

  • Alter des Kindes
  • Konfession
  • Geschwisterkind
  • Sozialraum
  • Einzelfallbezogene Gegebenheiten
  • Kooperation mit dem St. Vincenz-Krankenhaus

Die Kinder werden vorrangig nach der Höhe der Punktezahl aufgenommen.

Für Kinder ohne einen sog. Rechtsanspruch wird das Punkteverfahren nachrangig analog angewendet.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
  • 35 Stunden
    Montag bis Donnerstag
    07:15 - 12:15 Uhr und 14:15 - 16:30 Uhr
    Freitag
    07:15 - 12:15 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    Montag bis Freitag
    07:15 - 14:15Uhr
  • 45 Stunden
    Montag bis Donnerstag
    07:15 - 16:30 Uhr
    Freitag
    07:15 - 15:15 Uhr

 


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Schließungszeiten

Maximal 24 Schließtage pro Kindergartenjahr:

  • 2 Wochen Sommerferien
  • ca. 5 Tage Weihnachtsferien
  • 4 pädagogische Arbeitstage
  • 1 Betriebsausflugstag
  • 4 Schließtage für Brückentage

 


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Team

  • Leiterin/Leiter
  • Erzieherinnen/Erzieher
  • Kinderpflegerinnen/ Kinderpfleger
  • Zusatzqualifikation Bewegungspädagogik "Bildung-Bewegung-Gesundheit"
  • Zusatzqualifikation Übungsleiter
  • Zusatzqualifikation Neurokinetik
  • Zusatzqualifikation Multiplikatorin für Partizipation
  • Zusatzqualifikation Kleinkindpädagogik
  • Zusatzqualifikation Fachwirtin für Erziehungswesen (KA)
  • Praktikanten/ Praktikantinnen in der Erzieher-/ und Kinderpflegeausbildung

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Innen

Der Besuch der Kindertageseinrichtung endet mit dem Übergang in die Schule.
Die Selbst-, Sozial-, Sach- und Methodenkompetenzen, die die Kinder im Laufe ihrer Zeit in der Kindertageseinrichtung erworben haben, bilden eine gute Vorbereitung für die Anforderungen, die sie in der Schule erwarten werden. Die Vorbereitung auf die Grundschule beginnt somit mit dem Eintritt in die Kindertageseinrichtung.

Zur Freude der zukünftigen Schulkinder bieten wir besondere Aktionen für die „Riesenkinder“ an.
Die Kinder entscheiden mit, welche Aktionen durchgeführt werden. In unserer Einrichtung wird das Lernen nicht in Lehrgängen und durch Trainingsprogramme organisiert, sondern wird bestimmt durch offene, situationsorientierte Angebote, die sich an der täglichen Lebenssituation der Kinder orientieren. Dieses geschieht während der ganzen Zeit in der Kindertageseinrichtung und nicht nur unmittelbar vor der Einschulung.

Der Übergang zur Grundschule wird von Ritualen begleitet, wie:

  • Gespräche/Aktionen zum Thema Schule
  • Schultüten basteln
  • gemeinsamer Ausflug
  • Abschiedsfeier
  • gemeinsames Theaterstück/Spiel
  • Überreichung der Schatz-Mappen


In unserer Regionalkonferenz werden von umliegenden Grundschulen und Kindertageseinrichtungen standardisierte Aktionen zum Übergang für Kinder, Eltern und Fachkräften durchgeführt, z. B.:

  • Informationsveranstaltungen
  • gegenseitige Besuche
  • Vorlesestunden
  • gemeinsame Aktionen oder Feste



Kindertageseinrichtung - Altenzentrum
Unsere Kindertageseinrichtung ist auf dem Gelände des St. Vincenz Altenzentrums. Verantwortliche des Altenzentrums und der Kindertageseinrichtung sind sich einig: "Wir möchten einen Dialog der Generationen ermöglichen und institutionsübergreifend zusammenarbeiten!".
Unser Ziel ist es, Generationenbeziehungen zwischen einzelnen Menschen zu unterstützen, die persönlich und konkret sind. Zukünftige gesellschaftliche Veränderungen, wie zum Beispiel Demografie, familiärer Wandel und Wertewandel können sich negativ auf die Beziehungen der Generationen auswirken. Wir sind überzeugt, dass sich positive Erlebnisse und Erfahrungen, auch indirekt, auf persönliche Haltungen und Einstellungen zum Miteinander der Generationen in einer Gesellschaft auswirken. Uns ist es wichtig, individuelle Fähigkeiten und Kontaktbedürfnisse zu entdecken und einen Austausch unter Experten (auf beiden Seiten) anzuregen. Gemeinsam möchten wir Schätze offenbaren, von denen manchmal zuvor noch niemand weiß.

"Es sind die Begegnungen mit Menschen,
die das Leben erst lebenswert machen."
Guy de Maupassant


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Pädagogisches Profil

Unsere Kita möchte für alle Kinder ein Ort sein, an dem sie sich wohlfühlen und Geborgenheit finden. Denn dies ist die Grundvoraussetzung dafür, dass ein Kind Vertrauen fasst, sich öffnen kann und Lust und Freude am Spielen zeigt.

„Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.“
(Maria Montessori)


Diesem Zitat von Maria Montessori folgend, verstehen wir Bildung als Eigenaktivität des Kindes. Wir begleiten es in seiner individuellen Entwicklung, indem wir es einladen, ermutigen und inspirieren verschiedene Dinge auszuprobieren und zu seinen eigenen Interessen, Wünschen und Bedürfnissen Stellung zu beziehen. Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, die Gefühle und Meinungen der Kinder zu (be)achten. Wir geben ihnen den Raum und bieten ihnen Erfahrungsmöglichkeiten, ihre grundgelegte Persönlichkeit dem eigenen Tempo entsprechend zu entwickeln. Durch verschiedene Bildungsangebote vermitteln wir ihnen auch ein Grundwissen über den christlichen Glauben, ein Grundvertrauen auf Gott und die Achtung vor dem Leben.

Wir sehen das Spiel als zentralen Weg der Kinder, sich die Welt anzueignen, bieten ihnen eine Vielfalt an Methoden und Materialien und schaffen Raum und Räume zum Entdecken. Dabei verstehen wir uns als Lernbegleiter und nicht als Wissensvermittler.

Unterschiedlichen sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründen stehen wir offen gegenüber und begrüßen die Vielfältigkeit als Bereicherung im Zusammenleben. Als bewegungsfreundliche Kita sind wir stets in Bewegung und offen für "Neues"!

In einer sich schnell verändernden Lebensumwelt brauchen wir Menschen, die selbstbewusst, engagiert, lernbereit und flexibel auf immer neue Anforderungen reagieren können.
Kinder finden bei uns Bedingungen, in denen sie spüren "Ich kann dazugehören" und "Ich kann zeigen, dass ich etwas schaffe".

Um die Selbstbildungsprozesse der Kinder bestmöglich anzuregen arbeiten wir folgendermaßen:

  • gruppenintern
    … finden immer wiederkehrende Rituale wie z. B. die Begrüßung, der Morgenkreis, Geburtstagsfeiern in den Stammgruppen und in der hauseigenen Kapelle statt.
  • gruppenübergreifend
    … Kinder aus beiden Gruppen und unterschiedlichen Altersstrukturen kommen zu verschiedenen Aktivitäten zusammen.
  • teiloffen
    … während der Freispielzeit stehen den Kindern alle Funktionsräume der Kita zur Verfügung.

    Besondere Bildungsangebote:
  • vielfältige Bewegungserfahrungen drinnen und draußen

  • wöchentlicher Fuß-Bewegungs-Tag zu Spielplätzen in der Umgebung, bei gutem Wetter mit Picknick

  • wöchentliches, gemeinsam zubereitetes, Frühstück

  • sinnorientierte Pädagogik
  • besondere Aktionen/Unternehmungen für die Schulkinder im letzten Kita-Jahr

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Kooperation und Vernetzung

In unserer Einrichtung arbeiten wir mit dem Verfahren der Bildungs- und Lerngeschichten.
Dieses Beobachtungsverfahren aus Neuseeland ermöglicht es uns, wesentliche Merkmale von kindlichen Selbstbildungsprozessen zu erfassen und zu beschreiben. Individuelle Lernfortschritte werden sichtbar und eine gezielte, individuelle Entwicklungsbegleitung der Kinder kann geplant werden.

Zudem wird anhand der dokumentierten Lerngeschichten der Austausch zwischen Kindern, Eltern und pädagogischen Fachkräften gestärkt. Pädagogische Fachkräfte, Eltern und andere Erwachsene werden Entwicklungsbegleiter, die den Kindern die Meisterschaft über ihre eigenen Lernprozesse lassen und ihnen viele weiterführende soziale, materielle und räumliche Erfahrungen ermöglichen.

Das validierte Verfahren der Grenzsteine der Entwicklung nutzen wir als Frühwarnsystem für Eltern und pädagogische Fachkräfte.

Kinder haben Rechte

Wenn Kinder in unsere Kindertageseinrichtung kommen, verlassen sie für einen Teil des Tages den vertrauten Ort der Familie und werden zum ersten Mal Mitglied einer öffentlichen Einrichtung. Hier erfahren sie konkret eine „Gesellschaft im Kleinen“. Wir wünschen uns, dass sie vertrauensvolle und wertschätzende Beziehungen knüpfen können. Für uns ist es keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit, dass die Kinder ernst genommen, informiert und gehört werden und dass sie ihre Gefühle, Ideen und Wünsche äußern und mitbestimmen dürfen. Sie wollen gerne helfen und erwarten, dass ihnen etwas zugetraut wird. Die Kinder in für sie relevante Entscheidungs- und Handlungsprozesse einzubinden, hilft ihnen Handlungskompetenz zu entwickeln. Die pädagogischen Fachkräfte verstehen es als ihre Aufgabe, Kitathemen für die Kinder transparent zu gestalten und sie entsprechend zu beteiligen.

Partizipation ist der Schlüssel zur Bildung sowie zur Demokratie und somit eine Investition in die Zukunft.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Hand in Hand - Gemeinsam für Kinder
Wir sind eine Begegnungsstätte für unsere Eltern und Familien, ein Ort für Kontakt, Kommunikation und Austausch. Grundlage unserer Zusammenarbeit ist eine gegenseitige Bereitschaft zur transparenten und vertrauensvollen Erziehungs- und Bildungspartnerschaft.
Das Kind steht im Mittelpunkt und ist mit seinen individuellen Bedürfnissen Ausgangspunkt für die Überlegungen und Handlungen der Beteiligten.

Eltern sind Experten für ihr Kind. Wir als pädagogische Fachkräfte sind Experten für kindliche Entwicklung im Allgemeinen und für die Kinder unserer Kindertageseinrichtung. Jeder bringt einen Schatz an Erfahrungen und Kompetenzen in die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit ein.
In einem regelmäßigen, wechselseitigen Austausch überlegen wir gemeinsam, wie wir über eine stärkenorientierte Unterstützung die nächsten Entwicklungsschritte des Kindes begleiten können. Ein aktives Miteinander stärkt das Wir-Gefühl und sorgt für Transparenz in der pädagogischen Arbeit.
Initiativen, Wünsche und Ideen von Eltern, unter Berücksichtigung konzeptioneller Vorgaben, sind ausdrücklich erwünscht.

Hier wirken Kindertageseinrichtung und Familien zusammen:

  • Feste und Feiern
  • Spielnachmittage
  • Vater-Kind-Aktionen
  • Elternversammlung
  • Rat der Tageseinrichtung
  • Elternbeirat
  • Förderverein
  • Kita-Stammtisch
  • Vater-Kind-Zelten
  • Familienausflug
  • pädagogische Konzeption
  • Eltern als Experten für Projekte mit Kindern
  • Teilnahme an der Geburtstagsfeier des Kindes

Wir sind eine bewegte und bewegende Kindertageseinrichtung, in der die Stärken aller zählen.


Zudem fällt ein Essensgeld an.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

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Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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