Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Kolping Kita Springbach Höfe

Bergmann-Michel-Straße 18
33100 Paderborn
 
Kontaktdaten
Kathrin Feddern  
E-Mail: feddern@kagus.de
Telefon: +49 (5251) 6940320

Träger

Kolping Akademie für Gesundheits- und Sozialwesen gem. GmbH
Kolpingstraße 12
33330 Gütersloh
Telefon:

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 75
  • ab 4 Monaten

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Bewegung
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Der im Osten der Stadt Paderborn entstehende Quartierkomplex Springbach Höfe bietet optimale Gelingensbedingungen zur Entstehung eines generationenübergreifenden Projektes. Zentrumsnah gelegen sind von hier aus sowohl die Universität als auch die Innenstadt problemlos mit dem Fahrrad erreichbar.

Durch eine generationengerechte Stadtplanung finden sich in dem neu entstehenden Quartier Einrichtungen des täglichen Bedarfes,  die die verschiedenen Bedürfnisse von Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen bedienen. Mit 600 divers angelegten Wohneinheiten wird das neue Quartier zu einem attraktiven Wohnumfeld sowohl für (junge) Familien,  aber auch für Senioren.

Die Kolping Kindertageseinrichtung und die Seniorenwohngruppe im Quartier Springbach Höfe möchte hier für Menschen jeden Alters, in jeder Familien- oder Lebensphase,  mit oder ohne Behinderungen einen Ankerpunkt bilden und Infrastrukturen schaffen, die ein inklusives und generationenübergreifendes Miteinander fördern.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:30 - 14:30 Uhr
  • 45 Stunden
    07:30 - 16:30 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 23-25 Schließtage, die rechtzeitig bekannt gegeben werden:

  •  in den Sommerferien
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • Konzepttage

 


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Team

  • Leiterin / Leiter
  • 14 MitarbeiterInnen mit unterschiedlichsten Qualifikationen
  • 1 Hauswirtschaftkraft

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Innen

Wir verstehen uns als aktiver Bestandteil des Quartiers. Gerade im Quartier Springbach Höfe streben wir eine Vernetzung mit den bereits im Umfeld vorhandenen Kindertageseinrichtungen sowie Grundschulen an. Hier geht es um die Abstimmung von Schließ- und Öffnungszeiten, Nutzen von Synergien wie gemeinsame Projekte und einen guten Übergang von der Kita in die Schule.


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Pädagogisches Profil

Unsere Arbeit orientiert sich am Vorbild von Adolph Kolping, am christlichen Menschen- und Weltbild und an der christlichen Gesellschaftslehre.

 

  • Personalität – der Mensch ist Mitte und Ziel allen Handelns
  • Subsidiarität – die Gemeinschaft hilft bei der Erfüllung der Aufgaben, die die Kräfte des Einzelnen übersteigen
  • Solidarität – bei allem Handeln sind die Bedürfnisse der schwächsten Glieder der Gesellschaft zu berücksichtigen
  • Gemeinwohl – der Nutzen für die gesamte Gesellschaft hat bei Entscheidungen Vorrang vor der Befriedigung von Einzelinteressen
  • Nachhaltigkeit – die Verantwortung für die kommenden Generationen erfordert einen gewissenhaften Umgang mit den Lebensgrundlagen dieser Welt

 

Im Mittelpunkt unseres Tuns steht der Mensch. Unter Bildung verstehen wir deshalb einen den ganzen Menschen umfassenden lebensbegleitenden Prozess, der fachliche, soziale und Handlungskompetenz vermittelt. Besonders wichtig sind uns individuelle Förderung und Unterstützung unter Einbeziehung des familiären und sozialen Umfeldes. Dabei achten und wahren wir die Würde des Einzelnen.

Wir arbeiten nach dem KiBiz und orientieren uns an dem Entwurf der Grundsätze zur Bildungsförderung für Kinder von 0 bis 10 Jahren, wie sie vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW formuliert wurden.

Die wesentlichen Grundlagen für Bildung und spätere Lernfähigkeit werden bereits im frühkindlichen Alter gelegt. Der Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit liegt in der grundlegenden Förderung kindlicher Kompetenzen im Rahmen der Ganzheitlichkeit.

 

Bewegung, Wahrnehmung mit allen Sinnen und das Hantieren mit Gegenständen sind die Hauptmittel der frühen Bildung. Um die motorische und sensorische Entwicklung zu fördern, kommt der Bewegung eine besondere Bedeutung zu.

Wir möchten:

  • die Bewegungslust erhalten und fördern
  • Bewegungsbedürfnisse stillen
  • Bewegungsaktivitäten begleiten und selbstverständlich machen
  • neben gesonderten Angeboten zur Bewegung selbstgestaltete Bewegungserlebnisse im Alltag ermöglichen.

Die Kolping Kindertageseinrichtung Springbach Höfe ist eine solitäre Einrichtung. Durch den projektorientierten Ansatz der pädagogischen Arbeit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, den generationenübergreifenden Ansatz zu realisieren. In unmittelbarer Nachbarschaft des Neubaus entstehen zwei Hausgemeinschaften für pflegebedürftige Senioren, mit dem bei einzelnen Projekten Kooperationen geplant sind. Die räumliche Nähe erleichtert das generationenübergreifende Arbeiten. Die Kindertageseinrichtung wird durch unterschiedliche Angebote in den Sozialraum eingebunden.

 

Die Verbindung von Alt und Jung geschieht einmal informell, zum anderen kann sich eine Struktur durch geplante Angebote entwickeln, welche aber stets einen freiwilligen Charakter haben. Alle Angebote, ob informell oder geplant, werden stets durch pädagogische Kräfte begleitet, um die Abläufe und Inhalte im Interesse des Kindeswohls zu steuern.  


In unserem Förderkonzept setzen wir die Grundsätze zur Bildungsförderung für    Kinder von 0 bis 10 Jahren in NRW um. Die 10 Bildungsbereiche sind eine gedankliche Strukturierungshilfe für die pädagogischen Fachkräfte. Durch die pädagogischen Handlungselemente und Methoden werden immer mehrere Bildungsbereiche angesprochen. Wir wollen den Kindern vielfältige Erfahrungswelten eröffnen und in den einzelnen Angeboten die Selbst-, Sozial-, sowie Sach-und Methodenkompetenz fördern. Als Träger sind wir dafür verantwortlich, die erforderlichen Rahmenbedingungen in der Gestaltung der Räumlichkeiten und den Ausstattungen zu schaffen. Die kontinuierliche Umsetzung im pädagogischen Alltag obliegt dem Geschick und der Verantwortung der pädagogischen Fachkräfte. In unserer Tageseinrichtung für Kinder wechseln sich von den Erzieherinnen und Erziehern unterbreitete und gestaltete Angebote und das Freispiel ab, das schwerpunktmäßig im Vormittagsbereich stattfindet.


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Kooperation und Vernetzung

Die Beobachtung ist die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit und unseres pädagogischen Handelns.

 

Durch das Beobachten haben wir die Gelegenheit:

  • die Kinder kennen zu lernen
  • ihren Entwicklungsstand, ihre Kompetenzen und ihre Fortschritte festzustellen
  • die individuellen Lernstrategien jedes einzelnen Kindes zu verfolgen und zu unterstützen
  • Veränderungen / Besonderheiten wahrzunehmen
  • die Kinder in ihrem Handeln zu verstehen
  • Interessen, Talente und Vorlieben der Kinder zu erkennen unsere pädagogische Arbeit zu strukturieren und den Alltag zu planen
  • konkrete Aussagen und Informationen über die einzelnen Kinder weiterzugeben

Für die Beobachtung von einzelnen Kindern, Kleingruppen oder der Gesamtgruppe stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Naive Beobachtung / Gelegenheitsbeobachtung
  • Gezielte Beobachtungen
  • Systemische Beobachtungen (Zusammenhänge mit dem familiären Umfeld)
  • Videoaufnahmen
  • Testverfahren

Die Beobachtung ist oft von der individuellen Wahrnehmung der pädagogischen Mitarbeiterinnen beeinflusst, das bedeutet, dass jeder die beobachtete Situation anders bewertet oder wahrnimmt.

Daher ist der regelmäßige Austausch im Team / Gruppenteam, bei dem die unterschiedlichen Beobachtungen zu einem Gesamtbild zusammengetragen, reflektiert und ausgewertet werden, sehr wichtig.

 

Dokumentation: Jede Gruppe arbeitet mit einem Beobachtungsbogen, um den Entwicklungsstand der Kinder fest zu halten.

 

Die Bildungsdokumentation

Für jedes Kind erstellen wir über den Zeitraum, den es unsere Kindertageseinrichtung besucht, eine Bildungsdokumentation, die für jedes Kind in der Gruppe kontinuierlich fortgeführt und aufbewahrt wird. Jedes Kind kann jederzeit seine Mappe einsehen. Wenn es die Einrichtung verlässt, in der Regel beim Schuleintritt, erhält jedes Kind diese Mappe mit nach Hause.

 

Die Bildungsdokumentation enthält:

  • das Zeichen des Kindes
  • Selbstporträts
  • eine Messlatte
  • Steckbriefe
  • verschiedene Arbeitsblätter
  • Fotos von unterschiedlichen Aktionen
  • einen Brief an das Kind
  • etc.

Für die Kinder, die einen integrativen Platz belegen, wird die Bildungsdokumentation individuell angepasst.


Für uns ist Partizipation in der Kindertageseinrichtung mehr als nur ein gesetzlicher Auftrag. Sie stellt vielmehr eine sich durch alle Bereiche der pädagogischen Arbeit ziehende Leitlinie dar. Bildung verstehen wir als aktiven Prozess, der ohne Beteiligung (=Partizipation) nicht möglich ist. Partizipation bedeutet in unserer pädagogischen Arbeit Mitwirkung, Mitgestaltung und Mitbestimmung der Kinder und ihrer Erziehungsberechtigten in allen sie betreffenden Fragestellungen. Dies gilt für Angelegenheiten, die das einzelne Kind betreffen, aber auch solche, die die Gemeinschaft betreffen, in der sich das Kind bewegt.

Partizipation erfordert eine pädagogische Grundhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Kinder als ein gleichwertiges Gegenüber mit eigenen Rechten sehen und ihnen respektvoll begegnen. Es ist eine zentrale Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nur dort für die Kinder zu entscheiden, wo der Schutz der Kinder es erfordert oder aufgrund des Entwicklungsstandes eine Beteiligung nicht möglich ist. Es ist das Ziel des Bildungsprozesses in der Kindertageseinrichtung, die Partizipationsfähigkeit und –möglichkeit des Kindes kontinuierlich zu erweitern.

Die pädagogischen Mitarbeiter müssen deshalb die Kinder individuell begleiten, die Kinder auf eine Art und Weise informieren, dass Kinder eigene Entscheidungen treffen  und äußern können und sich eine Meinung bilden können und sie müssen verlässliche Strukturen schaffen, in denen die Kinder ihre Partizipation üben und ausüben können.

Die erfolgreiche Umsetzung von Partizipationsstrukturen erfordert immer eine grundsätzliche Entscheidung des Teams im Konsens, in welchen Bereichen eine

  • Selbstbestimmung der Kinder möglich ist und welche Bereiche eine
  • Mitbestimmung ermöglichen. Aber auch in welchen Bereichen keine Mit- oder Selbstbestimmung möglich ist. Für diese Bereiche ist nach in einem vereinfachten Stufenmodell (nach Hart und Gernert) aber in jedem Fall eine
  • transparente Information an die Kinder zu geben und
  • Meinungen der Kinder zu hören und in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.

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Zusammenarbeit mit Eltern

Für die Entwicklung und das Wohlbefinden des Kindes ist ein gegenseitiges vertrauensvolles Verhältnis zwischen Eltern und pädagogischen Mitarbeiterinnen unerlässlich und für unsere Arbeit eine wichtige Grundlage.

Dieses Vertrauensverhältnis entsteht auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und Wertschätzung, Offenheit und ständiger Dialog, Transparenz unserer pädagogischen Arbeit und der Möglichkeit der Elternbeteiligung.

Um eine gute Erziehungspartnerschaft mit den Erziehungsberechtigten aufzubauen und zu erhalten, bieten wir verschiedene Elemente an:

-Elterngespräche

a)Tür- und Angelgespräche beim Bringen und Abholen;

b)Elternsprechtage mit folgendem Ziel: gegenseitiger Austausch über die Entwicklung des Kindes; Förderziele darstellen

- Elternbildung

  Themen für die Erziehungsfragen z. B. im Umgang mit Trotz, Grenzen, usw. in Form von Elternabenden;     Elternschule in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

- Familienaktionen

  Z.B. Familiennachmittage, Ausflüge, Feste, Feiern; Gottesdienste , gruppenintern 

  wie auch gruppenübergreifend

- Hospitation

  Wir bieten Hospitationen in unserer Einrichtung an, um Eltern Einblicke in den

  Gruppenalltag und die pädagogische Arbeit zu ermöglichen

- Im integrativen Bereich finden Anamnese Gespräche (= Vorgeschichte) und

  Entwicklungsgespräche in regelmäßigen Abständen mit den Eltern statt. Es sollen

  mit den Eltern Ressourcen herausgestellt werden, um den Alltag zu erleichtern. Es

  geht immer darum, Hilfestellung zu geben und die Eltern auf ihrem Weg mit dem

  Kind zu begleiten. Dies ist die wichtigste Grundlage zur Stärkung des  

  Selbstbewusstseins des Kindes

- Beratung bei der Schulwahl (wenn eine Förderschule in Frage kommt)

- Elternberatung

  Neben der Beratung durch die Mitarbeiterinnen vermitteln wir regelmäßig

  Elternberatungen z.B. durch das Caritas Beratungszentrum oder das Kolping-   

  Bildungswerk in unseren Kitas.

- Auf Wunsch begleiten wir Familien zu anderen Institution

 

Elternmitbestimmung

Inhalt und Umfang der Mitwirkung der Erziehungsberechtigten ergeben sich unmittelbar aus dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz) und den Trägervorgaben.

Nach § 9 des KiBiz sollen sie in den Angelegenheiten des Kindergartens mitwirken.



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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

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Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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