Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Städt. Kita Am Schlosspark

Familienzentrum

Almering 57
33104 Paderborn
 
Kontaktdaten
Andrea Breker  
E-Mail: a.breker@paderborn.de
Web: http://www.paderborn.de/famz-sn
Telefon: +49 (5254) 7715

Träger

Stadt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
Telefon: 05251/88122970

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 92
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Offenes Konzept
  • Naturerlebnis-Pädagogik
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Unsere Kindertageseinrichtung liegt im Ortsteil Schloß Neuhaus in unmittelbarer Nähe zum weitläufigen Schloß- und Auenpark.

Mit den städtischen Kitas "Lippekinder", "Waldblick" und "Spielwiese" bilden wir das vom Land NRW zertifizierte Verbund-Familienzentrum Schloß Neuhaus.

Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der heilpädagogischen Kita "St. Hildegard", die sich in unserer Nachbarschaft befindet.

"Und, welche Sprache sprichst du?" - diese Frage hören wir oft, wenn unsere Kinder sich unterhalten und sich über ihre Nationalitäten austauschen. Die Familienstrukturen in unserer Kita sind vielfältig, woraus eine bunte Mischung aus Kulturen und Sprachen entsteht. Für uns ist es "normal, verschieden zu sein" (Albers). Unser Alltag ist auf die bunte Vielfalt unserer Kinder ausgelegt.

 

Aufnahmekriterien für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Die Aufnahmekriterien beruhen auf den gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz).
Die Aufnahme erfolgt mit Beginn des Kindergartenjahres zum 01.08. grundsätzlich nach den zur Verfügung stehenden Plätzen in den jeweiligen Gruppenformen gemäß §19 KiBiz.
Stichtagsdatum für die Aufnahme in der jeweiligen Gruppenform ist das Alter der Kinder zum 01.11. des Kita-Jahres der Aufnahme.

Die Aufnahme der Kinder erfolgt mit Hilfe einer Rankingliste.
Folgende Kriterien werden berücksichtigt und bepunktet:

  • Berufstätigkeit der Erziehungsberechtigten
  • Alleinerziehende Erziehungsberechtigte
  • Förderbedarf, insbesondere Sprachförderbedarf
  • Besondere familiäre Belastungen
  • Pädagogische Gründe
  • Wohnort im Sozialraum
  • Umzug

Die Kinder werden nach der Höhe der Punktzahl aufgenommen.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:15 - 12:15 Uhr
  • 35 Stunden
    07:15 - 12:15 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:15 - 14:30 Uhr
  • 45 Stunden
    07:15 - 16:30 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 20 Schließtage, die rechtzeitig bekannt gegeben werden:

  • 2 Wochen in den Sommerferien
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • 4 pädagogische Tage
  • Brückentage

Bei Bedarf können die Kinder, bei rechtzeitiger Anmeldung, während unserer Schließzeiten in anderen städtischen Einrichtungen betreut werden.


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Team

  • Leiterin/Leiter
  • pädagogische Fachkräfte
  • Kochfrau

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Innen

Unser Motto "Wir in Schloß Neuhaus - gemeinsam für Ihr Kind" verdeutlicht unser gemeinsames Anliegen: Die Ziele zum Wohle der uns anvertrauten Kinder umzusetzen.

Seit 1992 arbeitet das Netzwerk Kita - Grundschule in Schloß Neuhaus nun schon zusammen. In dieser Zeit ist eine fruchtbare und sehr kollegiale Zusammenarbeit zustande gekommen. Diese setzt eine gegenseitige Akzeptanz und Wertschätzung der Partner auf Augenhöhe voraus. Die Zusammenarbeit ist Ausdruck eines Prozesses, der frei von Konkurrenzdenken regelmäßig reflektiert und weiterentwickelt wird.

Die genaue Umsetzung wurde von uns in einer Kooperationsvereinbarung verschriftlicht.

Gemeinsam gestalten wir den Übergang von der Kita in die Grundschule durch:

  • Infoveranstaltung für die Eltern zwei Jahre sowie ein Jahr vor der Einschulung
  • Mathekoffer (als gemeinsames Projekt aller Schloß Neuhäuser Kindertageseinrichtungen zum Übergang Kita - Grundschule)
  • Unterrichtsbesuch der zukünftigen Schulanfänger
  • Runder Tisch für Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen zum Übergang

 

Familienzentrum Schloß Neuhaus
Gemeinsam mit den städt. Einrichtungen "Lippekinder", "Spielwiese" und "Waldblick" bilden wir das Familienzentrum NRW Schloß Neuhaus.

Wir

  • stellen wichtige Knotenpunkte in einem großen Netzwerk in Schloß Neuhaus für Kinder und Familien dar,
  • bündeln und vernetzen die vorhandenen und neuen Angebote vor Ort,
  • setzen im Familienzentrum Schloß Neuhaus folgende Schwerpunkte in unserer Arbeit:
    1. Frühförderung von Kleinkindern
    2. Beratung und Hilfe für junge Familien
    3. interkulturelle Begegnungswelt
  • unterstützen und beraten Familien umfassend zu unterschiedlichen Themen,
  • können durch die gute Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern vor Ort eine Vielzahl von Angeboten interessant gestalten.

 

Zusammenarbeit mit der Kita "St. Hildegard"

Eine jahrelange, enge Zusammenarbeit besteht zur benachbarten heilpädagogischen Kita "St. Hildegard". Es finden regelmäßig gegenseitige Besuche mit einer Kleingruppe von Kindern zum Kennenlernen und Spielen in der jeweils anderen Einrichtung statt. Durch die Zusammenarbeit mit der Kita "St. Hildegard" ist die Möglichkeit entstanden, dass zwei Kinder aus unserer Einrichtung einmal in der Woche am therapeutischen Reiten teilnehmen können. Im Laufe der Jahre sind noch einige weitere gemeinsame Aktionen entstanden:

- Psychomotorikwoche

- Feste, wie das Frühlings- und Herbstfest sowie das Laternenfest

- Besuche im Seniorenzentrum St. Bruno


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Pädagogisches Profil

"Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe." (-Konfuzius-)

Beim Betreten unserer Kita lässt sich schnell unser Konzept der offenen Arbeit erkennen. Die Räume in unserer Einrichtung sind als Funktionsräume eingerichtet. In folgenden Funktionsräumen können die Kinder im Kita-Alltag miteinander spielen und lernen:

- Bau- und Konstruktionsraum

- Schreibwerkstatt

- Kreativraum

- Forscherwerkstatt

- Rückzugsraum mit Spielen und Puzzles sowie dem Mandalabereich

- Bücherei

- Rollenspielraum

- Bewegungsraum

- Nestgruppe (Stammgruppe der jüngsten Kinder) mit zusätzlichem Rollenspielbereich und Kuschelbereich sowie einem weiteren Bau- und Konstruktionsraum und dem Sinnesraum

- Kinderrestaurant

- Außengelände der Kita

Im Mittelpunkt der offenen Arbeit steht das Kind. Das Kind entscheidet selbst, mit wem es was und wie lange spielt. Wir sehen das Kind als Konstrukteur seiner eigenen Entwicklung. Jedes Kind soll die Möglichkeit bekommen auf seinem individuellen Bildungsweg Antworten auf seine Fragen zu finden. Durch z.B. freies Ausprobieren, Experimentieren, den Austausch mit Kindern und pädagogischen Fachkräften, durch das Hineinschlüpfen in andere Rollen, das Betrachten von Bilderbüchern, durch Versuch und Irrtum entdeckt und erschließt sich das Kind seine Welt.

Bildung ist Selbstbildung - der Spaß und das eigene Interesse des Kindes stehen im Vordergrund des Selbstbildungsprozesses. Somit sehen wir uns als Entwicklungsbegleiter des einzelnen Kindes. Wir bieten dem Kind Raum, Zeit und Material, um es beim Nachgehen seiner Interessen und Bedürfnisse zu unterstützen. Wir sind für das Kind da, wenn es Hilfe einfordert und schenken ihm unsere volle Aufmerksamkeit.

Nach dem situationsorientierten Ansatz werden im Kita-Alltag die Erlebnisse des Kindes aufgegriffen, die es beschäftigt und sich damit auseinander gesetzt.

 

Unsere Bildungsangebote orientieren sich nach den Bildungsgrundsätzen des Landes NRW.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten, sich in den Funktionsräumen unserer Kita mit verschiedenen Themen und Materialien eigenständig auseinander zu setzen, geben wir den Kindern durch Impulse neue Lernanregungen. So kann das Kind z.B. in der Forscherwerkstatt im Beisein einer pädagogischen Fachkraft anspruchsvolle Experimente ausführen oder im Kreativraum neue Techniken kennenlernen. Die Bildungsangebote werden dem Entwicklungsstand des Kindes angepasst.

"Alle denken mit. Alle reden mit. Alle gestalten mit" (-Albers-)

Alle Kinder haben die gleichen Rechte und jedes Kind bildet einen wichtigen Teil der gesamten Schlosspark-Kinder. Trotzdem hat jedes Kind seine individuellen Bedürfnisse, auf welche wir uns einstellen und in unserem Alltag, unseren Angeboten, Freispielmöglichkeiten sowie bei der Auswahl unseres Spiel- und Materialangebots achten. Wir möchten durch unsere Inklusionsarbeit jedem Kind die Möglichkeit geben, sein individuelles Potenzial so stark wie möglich auszuschöpfen. Durch eine zusätzliche Inklusionskraft lässt sich das Motto "Gleiches wo möglich, besonders wo nötig" in unserer Kita gut umsetzen.

Die Kinder, die ein Jahr vor dem Schuleintritt stehen, nehmen an der Brandschutzerziehung einhergehend mit dem Besuch der Feuerwache, teil. Außerdem wird der Mathekoffer, der in Schloß Neuhaus als Übergangsobjekt zwischen Kita und Grundschule gilt, als Vorbereitung auf die Schule spielerisch bearbeitet. Auch regelmäßige Büchereibesuche gehören zu den Aktivitäten der zukünftigen Schulanfänger.


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Kooperation und Vernetzung

  • Bildungs- und Lerngeschichten
  • Portfolioarbeit
  • Validierte Grenzsteine der Entwicklung
  • BaSiK (begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen)
  • BISC (Bielefelder Screening zur Früherkennung von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten)
  • Förderdokumentation für unsere Inklusionskinder

Das Kind ist Experte in eigener Sache. Über sich selbst weiß das Kind am besten Bescheid, daher spielt in unserem Alltag das Thema Partizipation eine große Rolle. In vielen Bereichen erlebt das Kind in unserer Kita Selbst- und Mitbestimmung, z.B. bei der Wahl des Spielortes oder des Spielpartners. Bei unseren wöchentlichen Ausflügen kann das einzelne Kind entscheiden, ob es am Ausflug teilnehmen möchte, für welches Ausflugsziel es sich entscheidet und was dorthin mitgenommen werden soll. Kommen in der Kita Probleme auf, versuchen wir die Kinder bei der Bewältigung dieser Probleme mit einzubeziehen. Wir fragen nach ihren Meinungen, Ideen und Lösungsvorschlägen um die Kinder so im Alltag der Gemeinschaft teilhaben zu lassen. Uns ist wichtig, jedes Kind mit seinen Bedürfnissen, Anliegen und seiner eigenen Meinung ernst zu nehmen.

"Partizipation heißt, Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden" (-Schröder-)


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Zusammenarbeit mit Eltern

Wir verstehen unsere Kindertageseinrichtung als einen Ort, der die Erziehung und Bildung der Familien ergänzt und großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit legt. Der Kontakt zwischen Erziehungsberechtigten, pädagogischen Fachkräften und dem Träger ist für uns die Voraussetzung für eine gute pädagogische Arbeit.
Der kontinuierliche Austausch dient dem Wohle des Kindes und hilft ihm, seinen Alltag bedürfnisorientiert zu gestalten.

Zu unserer Erziehungspartnerschaft mit Eltern gehören:

  • Anmeldegespräch
  • Eingewöhnungszeit
  • regelmäßige Entwicklungsgespräche
  • Elterncafé
  • Elternveranstaltungen
  • Familienfeste
  • Elternversammlung
  • Elternbeirat
  • Rat der Tageseinrichtung


Angaben zur Höhe des Essensgeldes erhalten Sie hier: http://mein-digiport.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/26787/show


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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