Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Städt. Kita Kinderinsel

Goerdelerstraße 31
33102 Paderborn
 
Kontaktdaten
Galina Lieder  
E-Mail: g.lieder@paderborn.de
Telefon: +49 (5251) 3874751

Träger

Stadt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
Telefon: 05251/88122970

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 56
  • ab 4 Monaten
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Bewegung
  • Montessori-Pädagogik
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Die Einrichtung befindet sich am westlichen Rand von Paderborn und ist ca. 2,5 Kilometer von der Kernstadt entfernt.
Direkt neben der Einrichtung liegt das Goerdeler-Gymnasium, welches Schüler aus dem gesamten Stadtgebiet unterrichtet.
Umsäumt von Ein- und Mehrfamilienhäusern, zum Teil in einem Neubaugebiet, liegt die Kindertageseinrichtung in einer Sackgasse.
Weiterhin befinden sich im nahen Umfeld drei Grundschulen, eine Realschule und Kindertageseinrichtungen unterschiedlicher Trägerschaften.
An der in der Nähe gelegenen Elsener Straße haben Ärzte und Apotheken ihren Standort.

Das Bewegungsangebot in der Umgebung ist vielseitig.
In der Nähe unserer Einrichtung befinden sich Sportplätze, Turnhallen und der Ahorn-Sportpark, der ein großes Angebot für jedes Alter bietet.
Gekrönt wird unsere Sportstadt natürlich vom nahegelegenen Fußballstadion an der Paderborner Straße.
Der Padersee rundet das Bewegungsangebot ab und bietet zusätzlich die Möglichkeit einen Naturraum zu erleben.

Durch die gute Busanbindung und die großzügig ausgebauten Fahrradwege ist die Kindertageseinrichtung sehr gut zu erreichen.
Eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Einrichtung.

Das Stadtgebiet, in dem unsere Einrichtung liegt, zeichnet sich insgesamt durch ein hohes Wohn- und Freizeitniveau aus.

 

Aufnahmekriterien für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Die Aufnahmekriterien beruhen auf den gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz).
Die Aufnahme erfolgt mit Beginn des Kindergartenjahres zum 01.08. grundsätzlich nach den zur Verfügung stehenden Plätzen in den jeweiligen Gruppenformen gemäß §19 KiBiz.
Stichtagsdatum für die Aufnahme in der jeweiligen Gruppenform ist das Alter der Kinder zum 01.11. des Kita-Jahres der Aufnahme.

Die Aufnahme der Kinder erfolgt mit Hilfe einer Rankingliste.
Folgende Kriterien werden berücksichtigt und bepunktet:

  • Berufstätigkeit der Erziehungsberechtigten
  • Alleinerziehende Erziehungsberechtigte
  • Förderbedarf, insbesondere Sprachförderbedarf
  • Besondere familiäre Belastungen
  • Pädagogische Gründe
  • Wohnort im Sozialraum
  • Umzug

Die Kinder werden nach der Höhe der Punktzahl aufgenommen.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:00 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden
    07:00 - 12:30 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:00 - 14:30 Uhr
  • 45 Stunden
    07:00 - 16:30 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 20 Schließtage, die rechtzeitig bekannt gegeben werden:

  • 2 Wochen in den Sommerferien
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • 4 pädagogische Tage

Bei Bedarf können die Kinder, bei rechtzeitiger Anmeldung, während unserer Schließzeiten in anderen städtischen Einrichtungen betreut werden.


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Team

  • Leiterin/Leiter
  • Erzieherinnen/Erzieher
  • Kinderpflegerin/Kinderpfleger
  • Zusatzqualifikation Montessori-Diplom
  • Pädagogische Fachkraft für Inklusion
  • Hauswirtschafterin

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Innen

Zu unserem Sozialraum gehören mehrere Grundschulen ( Grundschulverbund Overberg-Dom, Grundschulverbund Riemeke-Theodor, Grundschule Luther) mit denen wir eng kooperieren.

Eine intensive Zusammenarbeit pflegen wir mit dem Grundschulverbund Riemeke-Theodor. Dieser liegt in unmittelbarer Nähe zu unserer Einrichtung und verfolgt ebenfalls den pädagogischen Schwerpunkt der Montessori Pädagogik.

Um allen Kindern einen gleitenden Übergang von der Kita zur Grundschule zu ermöglichen ist es unser Ziel, uns mit den verschiedenen Grundschulen auszutauschen. Dies geschieht zum Beispiel in Form von gegenseitigen Hospitationen zwischen den Fachkräften in Kita und Grundschule als auch zwischen den Kindern aus Kita und Grundschule.

Weiterhin besteht eine enge Kooperation mit Kinderärzten, dem sozialpädagogischen Zentrum (SPZ), der Frühförderstelle, Therapeuten, anderen Einrichtungen, dem Jugendamt und Beratungsstellen.


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Pädagogisches Profil

Wir begleiten und unterstützen das Kind bei seinem eigenen Entwicklungs- und Bildungsprozess im Sinne Maria Montessoris.

In unserem Haus findet das Kind eine "vorbereitete Umgebung" vor, in der es auf kindgerechte Weise seinem eigenen Antrieb nachkommen und seinen natürlichen Wissensdrang in den Bereichen Mathematik, Sprache, Kosmische Erziehung (Naturwissenschaften, Geologie), Übungen des täglichen Lebens, Sinnesmaterial, Musik und Kunst stillen kann.

Das äußerst vielfältige Montessori-Material ist so entwickelt, dass das Kind seine Umwelt über seine Sinne begreift.
Die montessorianische Leitidee "Hilf mir, es selbst zu tun" liegt unserer pädagogischen Arbeit zugrunde. Das bedeutet, dass wir die Kinder in die wachsende Unabhängigkeit und Selbstständigkeit begleiten und unterstützen.

  • Montessori Pädagogik
    Sprache
    Mathematik
    Kosmische Erziehung
    Übungen des täglichen Lebens
    Stilleübungen
    Sinnesmaterial
  • Malatelier
  • Forscherturm
  • Frühstücksbuffet
  • Baseball
  • Workshop
  • Kinderbücherei "Leseinsel"
  • Gemüsehochbeet

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Kooperation und Vernetzung

Kinder begreifen sich und die Welt ganzheitlich, d. h. sie lernen in einem komplexen Vorgang, in dem Denken, Fühlen und Handeln miteinander verschmelzen.
Bildung im Kindergarten wird vor allem als Selbstbildung verstanden. Das Kind entwirft von selbst und in Interaktion mit der Umgebung in einer ihm eigenen Art und Weise seine Welt (vgl. Laewen/Andres 2002).

Seit August 2008 wird in allen städtischen Kindertageseinrichtungen das Beobachtungsverfahren der Bildungs- und Lerngeschichten zur Bildungsdokumentation durchgeführt.

Die Pädagoginnen/Pädagogen beobachten regelmäßig die Kinder, werten die Beobachtung anhand von verschiedenen Lerndispositionen aus und schreiben dazu für das jeweilige Kind eine Lerngeschichte. Die Lerngeschichte beschreibt die Kompetenzen des Kindes, gibt Hinweise auf die individuellen Lernfortschritte und benennt weitere Schritte zur Unterstützung der weiteren Lernprozesse des Kindes.

Von besonderer Bedeutung ist es, dass die Kinder an der Dokumentation ihrer Lerngeschichte beteiligt sind.

Die fertige Lerngeschichte kommt in den persönlichen Ordner, den wir Portfolio nennen. Das Portfolio ist Eigentum des Kindes, hat einen festen Platz in der Gruppe und ist für das Kind jederzeit erreichbar.

Die Beobachtung, die Dokumentation und das Gespräch mit dem Kind sind eine besondere Form der Zuwendung und Aufmerksamkeit, die die Kinder sehr genießen.

Kinder verbringen einen großen Teil ihres Tages in der Kindertagesstätte. Uns ist es wichtig, den Alltag und das Zusammenleben gemeinsam mit den Kindern zu gestalten.

Partizipation (Teilhabe) basiert auf Demokratie, deren drei Grundwerte Freiheit, Gleichberechtigung und Solidarität sind. Partizipation ist ein wesentliches Element demokratischer Lebensweise und bedeutet für uns, Kinder in möglichst viele Entscheidungsprozesse, die ihre Person betreffen, einzubeziehen und sie an vielem, was das alltägliche Zusammenleben betrifft, zu beteiligen.

Kinder teilhaben zu lassen bedeutet aber nicht, dass Kinder alles dürfen!

Es geht um das Recht der Kinder, ihre Meinung frei zu äußern und diese Meinung angemessen und entsprechend ihres Alters und ihrer Reife zu berücksichtigen.

Die Kinder können nach Absprache mit den Erzieherinnen/Erziehern das Malatelier, den Forscherturm den Bewegungsraum, den Flur, die anderen Gruppen sowie das Außengelände auch ohne Begleitung Erwachsener nutzen. Regeln stellen wir gemeinsam auf,  besprechen diese und überprüfen gemeinsam die Bedeutung der Einhaltung bzw. die Konsequenzen der Nichtbeachtung.

Jedes Kind bestimmt für sich selbst, wie, wo und womit es sich einbringt und ob es sich überhaupt einbringt. Denn Partizipation bedeutet auch, dass Kinder selbst bestimmen können, ob sie sich beteiligen wollen, wie zum Beispiel bei den regelmäßig angebotenen Workshops.

Partizipation beginnt bereits bei unserem Frühstücksbuffet, bei dem die Kinder selbst entscheiden, was und wie viel sie essen möchten. Auch bei dem hier eingeführten Tischdienst wird das Kind in seiner Selbstständigkeit und Unabhängigkeit gefördert.

Partizipation findet ihre Grenzen dort, wo das körperliche oder seelische Wohl des Kindes gefährdet wird.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Als familienergänzende Betreuungsform möchten wir ein Miteinander leben, bei dem die Wertschätzung der Familie an erster Stelle steht.
Gemeinsam mit den Eltern wollen wir die Entwicklung des Kindes fördern und streben daher eine ungezwungene, offene Kommunikation zwischen den Eltern untereinander sowie zwischen Eltern und Erzieher/innen an.
Für diese partnerschaftliche Kooperation sind für uns Offenheit, Geduld, Akzeptanz, Kontaktfreude, Toleranz, Vertrauen und Dialogbereitschaft unverzichtbar.

Dazu planen wir folgende Angebote:

  • Anmeldegespräch, Hausbesuch, Besuch in der Gruppe, Besichtigung der gesamten Einrichtung
  • regelmäßige Elterngespräche zum Austausch über den individuellen Entwicklungsstand des Kindes
  • Elternabende evtl. mit themenspezifischen Gesprächskreisen
  • Elterncafé, Angebot von Eltern für Eltern, Aktionen des Fördervereins, Gestaltung der Kinderbücherei "Leseinsel"
  • Informationstafeln, Fotowand, Übersicht Halbjahresplanung
  • gemeinsame Aktivitäten, z. B. Kochen und Backen, Spiel- und Bastelnachmittage, Feste und Feiern
  • ggf. Begleitung der Gruppe bei Außenkontakten
  • Einbeziehung der Eltern in die Planung, Vorbereitung und Gestaltung besonderer Aktivitäten und Veranstaltungen
  • Beratungsgespräche sowie Vermittlung von Hilfsangeboten

Angaben zur Höhe des Essensgeldes erhalten Sie hier: https://mein-digiport.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/26787/show


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
Zu den häufig gestellten Fragen.