Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Städt. Kita Marienloh

Sommerbrede 31
33104 Paderborn
 
Kontaktdaten
Claudia Mommert  
E-Mail: c.mommert@paderborn.de
Telefon: +49 (5252) 9394909

Träger

Stadt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
Telefon: 05251/88122970

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 47
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Naturerlebnis-Pädagogik
  • Reggio-Pädagogik
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Die städt. Kita "Marienloh" wurde Mitte August 2015 eröffnet.
Mitten im Ortskern an der Sommerbrede 31 werden in 2 Gruppen 47 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt angeboten.
Besonders wertvoll für die Einrichtung ist der nahegelegene Wald, der zu Spaziergängen und Exkursionen einlädt.

Die Schwerpunkte unserer Bildungseinrichtung sind:

  • Sprachbildung und Kommunikation
  • Naturwissenschaftliche Bildung
  • Mathematische Bildung
  • enge Zusammenarbeit mit der Grundschule
  • Kooperation mit der ortsansässigen Bücherei
  • Kooperation mit der KIBI
  • regelmäßige Angebote von Projekten

 

Aufnahmekriterien für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Die Aufnahmekriterien beruhen auf den gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz).
Die Aufnahme erfolgt mit Beginn des Kindergartenjahres zum 01.08. grundsätzlich nach den zur Verfügung stehenden Plätzen in den jeweiligen Gruppenformen gemäß §19 KiBiz.
Stichtagsdatum für die Aufnahme in der jeweiligen Gruppenform ist das Alter der Kinder zum 01.11. des Kita-Jahres der Aufnahme.

Die Aufnahme der Kinder erfolgt mit Hilfe einer Rankingliste.
Folgende Kriterien werden berücksichtigt und bepunktet:

  • Berufstätigkeit der Erziehungsberechtigten
  • Alleinerziehende Erziehungsberechtigte
  • Förderbedarf, insbesondere Sprachförderbedarf
  • Besondere familiäre Belastungen
  • Pädagogische Gründe
  • Wohnort im Sozialraum
  • Umzug

Die Kinder werden nach der Höhe der Punktzahl aufgenommen.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:30 - 14:30 Uhr
  • 45 Stunden
    07:30 - 16:30 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 20 Schließtage, die rechtzeitig bekannt gegeben werden:

  • 2 Wochen in den Sommerferien
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • 4 pädagogische Tage
  • evtl. Brückentage

Bei Bedarf können die Kinder, bei rechtzeitiger Anmeldung, während unserer Schließzeiten in anderen städtischen Einrichtungen betreut werden.


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Team

  • Leiter/in
  • Erzieher/innen
  • Zusatzqualifikation Kleinkindpädagogik
  • Zusatzqualifikation BISC
  • Zusatzqualifikation alltagsintegrative Sprachbildung
  • Zusatzqualifikation "Haus der kleinen Forscher"
  • Fachkraft für inklusive Bildung
  • Küchenhilfe

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Innen

Ein besonderes Anliegen ist es dem Kindergarten, mit den anderen Institutionen in direkter Nachbarschaft zusammen zu arbeiten.

Gemeinsam mit der Grundschule und der kath. Kita "St. Joseph" begleiten wir die zukünftigen Schulanfänger, um den Übergang von der Kita in die Grundschule zu erleichtern.

Gemeinsame Aktivitäten wie zum Beispiel Besuche im Unterricht und gemeinsame Feste sollen den Start in den neuen Lebensabschnitt erleichtern.


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Pädagogisches Profil

Grundlagen unserer pädagogischen Arbeit sind der Situationsorientierte Ansatz und die Erziehungsphilosophie der Reggio-Pädagogik.

Der Situationsorientierte Ansatz verfolgt das Ziel, Kinder unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft darin zu unterstützen, ihre Lebenswelt zu verstehen und selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten.

„Jeder Eindruck braucht einen Ausdruck…“
In unserer Einrichtung gelingt uns das dadurch, dass folgende Sichtweisen und Handlungen in den Vordergrund rücken:

  • Respekt und Achtung vor der Einzigartigkeit und Individualität der Kinder (Wertschätzung der Kinder)
  • Gewährleistung von freier Zeit und freiem Raum (individuelle Erlebnisse verarbeiten und erleben)
  • Struktur als Grundlage für eine sinnvolle Orientierungshilfe der Kinder schaffen
  • Gewaltfreiheit in seelischen, kognitiven und körperlichen Bedingungen
  • Schaffung von Erfahrungsräumen
  • Mitsprache und Beteiligung (Partizipation)

Dies bedeutet für uns, die Forschungsprozesse des Kindes zu unterstützen und zu begleiten, indem wir dem Kind Vertrauen und Wertschätzung schenken.

Grundlage unserer Bildungsarbeit bilden die gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes und der Bildungsvereinbarung NRW.

Unser Ziel ist es die Bildungsprozesse der Kinder zu stärken und weiterzuentwickeln.  Die Bildungsangebote berücksichtigen die verschiedenen Bildungsbereiche in unterschiedlicher Weise und beziehen die Stärken der Kinder in den Alltag mit ein. Die Bildungsbereiche werden dabei nicht voneinander getrennt gesehen.

Folgende grundlegende Bildungsbereiche werden dabei berücksichtigt:

  • Bewegung
  • Sprache und Kommunikation
  • Soziale, interkulturelle Bildung
  • Naturwissenschaftlich-technische Bildung
  • Musisch-ästhetische Bildung
  • Mathematische Bildung
  • Medien
  • Ökologische Bildung
  • Körper
  • Gesundheit

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Kooperation und Vernetzung

Um die Entwicklung eines jeden Kindes in einer altersentsprechenden und wertschätzenden Form zu dokumentieren, arbeiten wir mit den Bildungs- und Lerngeschichten.

Ursprünglich wurde dieses Verfahren in Neuseeland von Margret Carr entwickelt und vom Deutschen Jugendinstitut an die deutschen Bildungspläne angepasst. Die Beobachtung des einzelnen Kindes wird dabei als Basiskompetenz der Erzieherin/ des Erziehers für die alltägliche pädagogische Praxis verstanden.

Die Erzieher/innen beobachten regelmäßig die Kinder, werten die Beobachtung anhand von verschiedenen Lerndispositionen aus und schreiben dazu für das jeweilige Kind eine „Lerngeschichte“. Die Lerngeschichte beschreibt die Kompetenzen des Kindes, gibt Hinweise auf die individuellen Lernfortschritte und benennt weitere Schritte zur Unterstützung der Lernprozesse des Kindes.

Die Beobachtung und Dokumentation ist in den pädagogischen Alltag integriert. Das bedeutet, dass die Erzieherin/ der Erzieher für einen Zeitraum von 5-10 Minuten das Spiel des Kindes beobachtet und dokumentiert. Durch die Beobachtungen erhält die Erzieherin/ der Erzieher umfangreiche Informationen über das Spielverhalten, die Interessen, die Vorlieben, die Spielpartner der Kinder und auch über ihre Ängste, Konflikte, Verhaltensweisen u. v. a. mehr.

„Partizipation heißt, Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsam Lösungen für die Probleme zu finden.“ Richard Schröder

Partizipation ist im Allgemeinen ein zentrales Prinzip bei der Gestaltung von Bildungsprozessen. Kinder haben ein Recht darauf in Entscheidungen mit einbezogen zu werden, ein Recht darauf, bei Entscheidungsprozessen potentiell mitwirken zu dürfen. Wir müssen für die Kinder Strukturen schaffen, in denen es möglich ist, dass sie ihre Rechte wahrnehmen können. Wir unterstützen sie dabei, indem wir Partizipation sichtbar machen, gemeinsam die Prozesse reflektieren und weiter entwickeln.

Partizipation ermöglicht es, dass die Kinder schon früh in demokratische Strukturen hinein wachsen und lernen, ihre Wünsche und Interessen zu vertreten und auf faire Weise auszuhandeln. Wir unterstützen die Kinder hierbei.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Als familienergänzende und unterstützende Institution ist es für uns von besonderer Bedeutung eine gute und vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft zu schaffen. Die Eltern möchten ihre Kinder in einer guten und geborgenen Umgebung finden. Daraus resultiert, dass Vertrauen geschaffen werden muss, was eine enge und kooperative Zusammenarbeit mit den Eltern voraussetzt.

Hierbei ist ein wichtiges Glied zu nennen, der Elternbeirat.  Er besitzt eine beratende und unterstützende Funktion und dient als Bindeglied zwischen den Eltern, Mitarbeitern der Kindertageseinrichtung und dem Träger.

In der Zusammenarbeit mit den Eltern bemühen wir uns

  • um Kontaktaufnahme und regelmäßige Kontaktpflege in Form von Eltern-, Anmelde- und Aufnahmegesprächen, Elternabenden, einem Elterncafé,
  • Gesprächsbereitschaft unter anderem in Tür- und Angelgesprächen,
  • Transparenz unserer Arbeit,
  • Elternbeiratssitzung,
  • Rat der Tageseinrichtung.


Wir freuen uns über:

  • ein partnerschaftliches Geben und Nehmen auf beiden Seiten
  • eine faire Auseinandersetzung
  • konstruktive Kritik
  • positive Rückmeldungen
  • aktive Teilnahme an Elternaktivitäten

Angaben zur Höhe des Essensgeldes erhalten Sie hier: http://mein-digiport.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/26787/show


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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