Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Städt. Kita Mistelweg

Familienzentrum

Mistelweg 18/20
33100 Paderborn
 
Kontaktdaten
Rita Schinschke  
E-Mail: r.schinschke@paderborn.de
Web: http://www.paderborn.de/famz-mistelweg
Telefon: +49 (5251) 681766

Träger

Stadt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
Telefon: 05251/88122970

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 105
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Bewegung
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Die Kindertageseinrichtung liegt im Wohngebiet Kaukenberg im Südosten von Paderborn, ist 4 km vom Zentrum entfernt und mit den Buslinien 28 und 9 gut zu erreichen.
Im Wohngebiet leben ca. 4250 Menschen.
Die Stadt Paderborn ist Träger unserer Einrichtung. Das Jugendamt ist in vier Sozialbezirke aufgeteilt und die Tageseinrichtung Mistelweg gehört zum Sozialbezirk 3.
Auf dem Kaukenberg leben Familien unterschiedlichster Herkunftsländer.

Das Wohngebiet Kaukenberg bietet eine gute Infrastruktur:

  • Kindertageseinrichtungen
  • Grundschule
  • offene Ganztagsschule
  • Gesamtschule
  • JUKiZ (städt. offener Jugendtreff und städt. sozialpädagogischer Hort)
  • Diakonie Paderborn/Höxter mit dem Kinder- und Jugendtreff „Regenbogen“
  • Gemeindetreff „Unter dem Regenbogen“
  • Sozialstation der Franziskanerinnen


Die Tageseinrichtung bietet ein großzügiges Raumangebot in zwei Häusern an, dem blauen Haus und dem grünen Haus.
Die Ausstattung im grünen Haus ist besonders auf die Bedürfnisse der Kinder unter 3 Jahren ausgelegt.
Die Räume sind übersichtlich, bieten Platz für Gemeinschaft, Nischen für Einzelaktivität und Spiel in kleinen Gruppen. Sie bieten in ihrer Funktion unterschiedliche Erfahrungsräume für Kreativität, Bewegung, Bauen und Konstruieren, Rollenspiel, Sprache und Kommunikation, Musik, Natur und Umwelt.
Die Räume regen durch ansprechende Gestaltung die Selbsttätigkeit der Kinder an und unterstützen ihr Bedürfnis nach Aktivität und Bewegung.

Blaues Haus

  • Sternengruppe (Kreativität, Musikraum)
  • Sonnengruppe (Rollenspiel, Sprache)
  • Mondgruppe (Bauen, Konstruieren, Forscherraum)


Grünes Haus

  • Sternschnuppengruppe (Bauen, Konstruieren, Bewegung)
  • Regenbogengruppe (Rollenspiel, Sinneswahrnehmung)
  • Atelier
  • Bücherei


Unsere Einrichtung ist ein vom Land NRW zertifiziertes Familienzentrum. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Durch den Landessportbund NRW sind wir als Bewegungskindergarten mit den Pluspunkt "Ernährung" ausgezeichnet. Unser Kooperationspartner ist der Lauf- und Walkingtreff des SV Marienloh.

 

Aufnahmekriterien für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Die Aufnahmekriterien beruhen auf den gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz).
Die Aufnahme erfolgt mit Beginn des Kindergartenjahres zum 01.08. grundsätzlich nach den zur Verfügung stehenden Plätzen in den jeweiligen Gruppenformen gemäß §19 KiBiz.
Stichtagsdatum für die Aufnahme in der jeweiligen Gruppenform ist das Alter der Kinder zum 01.11. des Kita-Jahres der Aufnahme.

Die Aufnahme der Kinder erfolgt mit Hilfe einer Rankingliste.
Folgende Kriterien werden berücksichtigt und bepunktet:

  • Berufstätigkeit der Erziehungsberechtigten
  • Alleinerziehende Erziehungsberechtigte
  • Förderbedarf, insbesondere Sprachförderbedarf
  • Besondere familiäre Belastungen
  • Pädagogische Gründe
  • Wohnort im Sozialraum
  • Umzug

Die Kinder werden nach der Höhe der Punktzahl aufgenommen.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:15 - 12:15 Uhr
  • 35 Stunden
    07:15 - 12:15 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:15 - 14:30 Uhr
  • 45 Stunden
    07:15 - 16:30 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 20 Schließtage, die rechtzeitig bekannt gegeben werden:

  • 2 Wochen in den Sommerferien
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • 4 pädagogische Tage

Bei Bedarf können die Kinder, bei rechtzeitiger Anmeldung, während unserer Schließzeiten in anderen städtischen Einrichtungen betreut werden.


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Team

  • Leiterin/Leiter
  • Erzieherinnen/Erzieher
  • Kinderpflegerinnen/Kinderpfleger
  • Zusatzqualifikation Inklusion
  • Zusatzqualifikation Bewegung (BiKuV)
  • Zusatzqualifikation Tripel P
  • Zusatzqualifikation Gesundheitsförderung
  • Zusatzqualifikation U3
  • Zusatzqualifikation integrierte Sprachförderung
  • Zusatzqualifikation musikalische Bildung in der Elementarpädagogik
  • Zusatzqualifikation Psychomotorik
  • Kochfrau

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Innen

Die Förderung jedes einzelnen Kindes beginnt ab dem ersten Kindergartentag und hat schon vorher im Elternhaus stattgefunden.

Bereits in der Eingewöhnungsphase der Kinder erlernen sie wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten wie zum Beispiel

  • Kontakte zu knüpfen,
  • sich zu orientieren,
  • Freunde zu finden,
  • ihren Sprachschatz zu erweitern,
  • Regeln und Absprachen kennen, verstehen und umsetzen.


Im Laufe der Kindergartenzeit lernen die Kinder weitere Verhaltensweisen, Kompetenzen und Fähigkeiten, die einmal wichtig für den Schuleintritt aber auch für ihr weiteres Leben sind.
Das Spiel nimmt auch hier die zentrale Rolle ein!

Mit den zukünftigen Schulkindern nehmen wir immer wieder am Unterricht in der Grundschule teil. Mit der Zeit haben alle zukünftigen Schulkinder die Möglichkeit an jedem Schulfach der Grundschule teilzunehmen und die Inhalte kennenzulernen. Sie lernen in diesem Zeitraum die Räume und den Ablauf immer besser kennen und bewegen sich sicher, sie haben sich vertraut gemacht.
Die Lehrer/innen besuchen die Kinder in ihren Kindergartengruppen. Diese Zeit bereiten die Kinder vor. Hier ist Gelegenheit alle Fragen zu stellen und mit den Lehrerinnen/Lehrern über die Schule und den Kindergarten zu sprechen.

Wir tauschen uns im Elterngespräch mit den Eltern über die Interessen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie über das Einschulungsverfahren aus und bieten hier Hilfe und Unterstützung an.
In Zusammenarbeit mit der Grundschule gestalten wir einen ersten Informationsnachmittag im Kindergarten. Hier geben wir den Eltern einen Einblick, wie sich der Übergang vom Kindergarten zur Schule vollzieht. Erzieher/innen und Lehrer/innen stehen im ständigen Austausch, um den Übergang für die Kinder ohne nennenswerte Brüche zu gestalten.
Gemeinsame Konferenzen, Arbeitsgruppen und Fortbildungen sind hier der gemeinsame Weg unserer Zusammenarbeit.

Im Rahmen des Familienzentrums kooperieren wir mit den verschiedensten Partnern, um niederschwellige Angebote für Kinder und Familien anzubieten.


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Pädagogisches Profil

Das Kind steht für uns im Mittelpunkt. Das bedeutet, dass jedes Kind ein gesundes Selbstwertgefühl entwickelt und in seiner Persönlichkeit gestärkt wird. Wir helfen jedem Kind seine Interessen, Begabungen, Neigungen und individuellen Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln.

In der Tageseinrichtung arbeiten wir nach dem Situationsorientierten Ansatz. Kinder unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft werden dabei unterstützt, ihre Lebenswelt kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten.

Wir beziehen konkrete Lebenssituationen und die unmittelbare soziale Umwelt der Kinder und Familien mit ein. Wir sind für die Kinder verlässliche Partner, die ihnen eine entwicklungsfördernde Lernwelt bieten und ihnen ermöglichen, Bindungen außerhalb der Familie aufzubauen.
Die interkulturelle Zusammensetzung der Kindergartengemeinschaft spiegelt sich in unserer täglichen Arbeit wider.

Kinder sind selbstständige, selbstaktive Konstrukteure der eigenen Entwicklung.
Das setzt voraus, dass wir dem Kind sichere und individuell ausgerichtete Bedingungen schaffen. Das gelingt uns, indem wir von den Interessen, Bedürfnissen und Stärken des Kindes ausgehen und es durch interessante und herausfordernde Angebote ermuntern, einen Schritt weiterzugehen.

Für uns bedeutet ganzheitliches Lernen nach Pestalozzi:

„Lernen mit Kopf, Herz und Hand!“

Zur Weiterentwicklung und Überprüfung unserer pädagogischen Arbeit setzen wir das anerkannte und praxisorientiertes Qualitätsentwicklungsverfahren IQUE ein.

Grundlage der Bildungsangebote sind die Beobachtungen der Kinder und die sich daraus ergebenden nächsten Lernschritte des Kindes. Wir beachten unterschiedliche Lernaspekte, dokumentieren diese und begleiten die Kinder bei neuen Herausforderungen.
Die Angebote richten sich nach den Bildungsgrundsätzen des Landes NRW.

Wir sind seit Sommer 2012 anerkannter Bewegungskindergarten und damit vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW sowie der Sportjugend/Landessportbund NRW erfolgreich ausgezeichnet worden. 2014 kam der Pluspunkt Ernährung hinzu.

Bei uns gibt es den "bewegten" Alltag und wir bieten den Kindern Raum und Gelegenheit zu vielfältiger und abwechslungsreicher Bewegung, die sich an den Bedürfnissen, Interessen und ihren bereits erworbenen Kompetenzen orientieren. Ein besonderes Anliegen unsererseits ist es, dass die Kinder sowohl mit der Erzieherin/dem Erzieher als auch allein täglich das Außengelände nutzen.

Wir bieten den Kindern:

  • Wassergewöhnung
    Die Wassergewöhnung richtet sich an die angehenden Schulanfänger und Inklusionskinder. Sie gehen einmal in der Woche in das Rolandsbad, um sich mit dem Element "Wasser" vertraut zu machen. Es handelt sich nicht um einen Schwimmkurs oder das Bestehen der Prüfung zum Seepferdchen, sondern um das Kennenlernen des Wassers auf spielerische Art und Weise. Hinzu kommt, dass die Kinder beim Schwimmen, Planschen, Rudern und vielem mehr Spaß haben und sich begeistern können.
  • Mistelflitzer
    Zweimal in der Woche nehmen die Kinder an einem Lauftraining teil - unsere "Mistelflitzer".  Es macht viel Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder das Training absolvieren und sich über ihre Leistung freuen!
  • Mistelmäuse
    Unsere Tänzerinnen und Tänzer treffen sich wöchentlich zum Training und treten mindestens zweimal im Jahr im Mehrgenerationenhaus "AWO Leo" in Paderborn auf und erfreuen dort die Senioren.
  • Training der Untouchables, Taek Won Do und Paderborn Baskets
    Die Schnuppertage beim Baseball-Training der "Untouchables", beim "Taek Won Do" und beim Basketball bei den "Paderborn Baskets" bringen neben Aufregung, Freude und Spaß auch eine weitere Wissenserfahrung über die verschiedenen Sportarten mit.
  • Eltern-Kind-Angebote
    Ebenfalls im Nachmittagsbereich gibt es mehrmals im Jahr verschiedene Eltern-Kind-Angebote zum Thema Bewegung, wie zum Beispiel "Ruhe tut gut" oder "Toben macht schlau".


Durch unseren "bewegten Alltag" möchten wir die Voraussetzung schaffen, dass Kinder sich bei uns wohlfühlen, sich als eigenständige Person annehmen, sich so ein gutes Sozialverhalten aufbauen und damit zu einem gesunden Lebensrhythmus finden.
Fest eingeplant im Jahresrhythmus sind die monatlichen Waldtage, Besuche der Feuerwehr, Polizei, Ausstellungen, Naturkundemuseum, Bücherei und Spielplatzbesuche.


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Kooperation und Vernetzung

Die Beobachtung der Kinder im Alltag hat bei uns in der Einrichtung einen hohen Stellenwert in der pädagogischen Arbeit.
Seit 2004 arbeiten wir mit den Bildungs- und Lerngeschichten, einem Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren, das die Stärken der Kinder in den Blick nimmt.
Das lernende Kind wird mit all seinen Interessen, Fähigkeiten und Kompetenzen wahrgenommen und es erhält durch die Lerngeschichten eine positive Rückmeldung über seine Lernprozesse, auf kindliche und verständliche Art und Weise.
Der Austausch zwischen den Kindern, Eltern und Erzieherinnen/Erziehern wird stärker, eine gemeinsame Grundlage wird durch das Beobachten geschaffen.

Mitwirkung, Mitbestimmung und Beteiligung der Kinder im Alltag haben einen hohen Stellenwert in unserer Einrichtung.

Unser Ziel ist es, die Kinder in möglichst vielen Entscheidungen, die ihre Person und das Zusammenleben in der Gemeinschaft betreffen, mit einzubeziehen.
Für unsere Arbeit bedeutet dies, dass wir allen Kinder eigene Entscheidungen zugestehen und sie in ihrer Entscheidungsfindung stärken. Sie werden in keiner geschlechterspezifischen Verhaltensrolle gesehen und haben Zugang zu allen Bildungsangeboten.

Es ist unser Anliegen, dass sich die Kinder aktiv an ihrem Bildungsprozess beteiligen. Wir begleiten und organisieren die Bildungsaktivität, bleiben offen für ihre Interessen und Bedürfnisse. Wir sehen uns hier als Entwicklungsbegleiter der Kinder. Wir begegnen ihnen ehrlich und authentisch, regen sie zum Erkunden an, nehmen eine fragende Haltung ein, ermöglichen und unterstützen die Eigenaktivität der Kinder.

In den Kindergruppen erfahren die Kinder unterschiedliche Formen demokratischen Vorgehens. Sie entscheiden über ihr Spiel wo, womit, mit wem, wie lange dieses stattfindet.

In den Projektphasen planen und organisieren sie die nächsten Schritte. Absprachen, Vereinbarungen und Regeln werden gemeinsam besprochen und Abstimmungsverfahren eingeübt. Kinderversammlungen finden in unterschiedlichen Zusammensetzungen statt, z. B. die angehenden Schulkinder.
Der intensive Austausch im Morgenkreis ist die Basis für die Kinder ihre Zeit bei uns zu gestalten.

Bei den besonderen Zeiten achten wir sehr darauf, die Kinder altersentsprechend zu unterstützen, ihre Bedürfnisse zum Ausdruck zubringen. Zum Beispiel:

Was möchte ich essen?
Wie viel möchte ich essen?
Wann möchte ich essen?
Wer wickelt mich?
Schlafe ich oder gehe ich träumen?

Hier sind wir sensible Begleiter der Kinder. Wir schaffen eine Atmosphäre, in denen es den Kindern ermöglicht wird, ihre Meinungen, Bedürfnisse und Kritik zu äußern. Wir bieten den Kindern Unterstützung an, um angemessen mit ihr umzugehen. Dieses gilt im gleichen Maße für Kinder sowie für Erzieher/innen.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Elternarbeit bedeutet für uns in erster Linie die Schaffung einer offenen, vertrauensvollen Atmosphäre zwischen den Eltern und Erzieherinnen/Erziehern, denn Eltern sind unsere wichtigsten Partner in der Entwicklungsbegleitung der Kinder. Sie sind die Experten ihrer Kinder und werden auch so wahrgenommen.
Im regelmäßigen Dialog tauschen sich Eltern und Erzieher/innen über die Lebenswelt der Kinder aus.
Der gemeinsame Blick auf das Kind hat das Ziel, dem Kind die bestmöglichen Entwicklungschancen zu geben.
Eltern sind uns jederzeit willkommen, nicht nur zu besonderen Anlässen, sondern auch, um einen ganz normalen Kindergartentag zu erleben. Für die Fragen, die sich im Anschluss ergeben, nehmen wir uns gerne Zeit.
Eltern gewinnen Eindrücke vom Tagesablauf und von ihrem Kind. Diese können Ausgangspunkt für ein Elterngespräch sein. Die gezielten Gespräche brauchen Ruhe und Zeit und werden nach Terminabsprache geführt.

Wir informieren über Inhalte unserer pädagogischen Arbeit in Form von Elternbriefen. Diese können vor einem Projekt aber auch als Rückblick geschrieben sein. Im Elternbrief informieren wir auch über Termine und Ferienzeiten.

Anhand von „Sprechenden Wänden“ geben wir den Eltern eine weitere Möglichkeit, die Arbeit in der Tageseinrichtung kennen zu lernen. Die Fotos und Erklärungen zeigen einen Ausschnitt über Projekte, Angebote und das Spiel der Kinder.

An den Pinnwänden in den Eingangsbereichen beider Häuser hängen Informationen des Familienzentrums, von Eltern für Eltern und Veranstaltungen, die den Sozialraum betreffen oder für Eltern Bedeutung haben.

Auf Wunsch stellen wir den Eltern Informationen über Beratungsstellen, Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote zur Verfügung. Wir sind bei der Kontaktaufnahme behilflich und bieten unsere Begleitung an.

Weitere Angebote zur Elternarbeit sind:

  • Aufnahmegespräch
  • Informationen zum Kindergartenbeginn
  • Schnuppertage für Kinder und Eltern
  • individuelle Eingewöhnungszeit
  • Tür- und Angelgespräche, um Fragen, Anregungen oder Probleme kurz zu besprechen
  • regelmäßige Entwicklungsgespräche
  • Hospitationstage
  • themenbezogene Elternveranstaltungen
  • Mitgestaltung von Festen
  • Teilnahme an kreativen Angeboten
  • aktive Mitarbeit im Elternbeirat und Rat der Tageseinrichtung

Angaben zur Höhe des Essensgeldes erhalten Sie hier: http://mein-digiport.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/26787/show


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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