Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Städt. Kita Nesthausen

Am Schlengerbusch 33
33106 Paderborn
 
Kontaktdaten
Katrin Henneböhle  
E-Mail: kita-nesthausen@paderborn.de
Telefon: +49 (5254) 67111

Träger

Stadt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
Telefon: 05251/88122970

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 103
  • ab 4 Monaten
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Situationsorientierter Ansatz
  • Wald- und Umweltpädagogik

Kurzinfo

Unser Kindergarten liegt im Paderborner Stadtteil Elsen, der durch die B64 und einer weiteren Hauptverkehrsstraße mit Paderborn verbunden ist. Elsen ist ein Zuzugsgebiet, d. h. viele Familien sind im Laufe der Zeit neu hinzugezogen. So sind viele Ein- und Mehrfamilienhäuser entstanden, die den ursprünglichen dörflichen Charakter des kleinen Ortes mehr und mehr verändert haben.

Unser Kindergarten befindet sich in einem verkehrberuhigten Bereich, nicht direkt an der Straße, sondern etwas zurückgelegen. In unserer unmittelbaren Nachbarschaft befinden sich das Hallenbad, die Gesamtschule Elsen, die städtische Bibliothek, die Tennisplatz-Anlage und die Grundschule Comenius.

 

Aufnahmekriterien für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Die Aufnahmekriterien beruhen auf den gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz).
Die Aufnahme erfolgt mit Beginn des Kindergartenjahres zum 01.08. grundsätzlich nach den zur Verfügung stehenden Plätzen in den jeweiligen Gruppenformen gemäß §19 KiBiz.
Stichtagsdatum für die Aufnahme in der jeweiligen Gruppenform ist das Alter der Kinder zum 01.11. des Kita-Jahres der Aufnahme.

Die Aufnahme der Kinder erfolgt mit Hilfe einer Rankingliste.
Folgende Kriterien werden berücksichtigt und bepunktet:

  • Berufstätigkeit der Erziehungsberechtigten
  • Alleinerziehende Erziehungsberechtigte
  • Förderbedarf, insbesondere Sprachförderbedarf
  • Besondere familiäre Belastungen
  • Pädagogische Gründe
  • Wohnort im Sozialraum
  • Umzug

Die Kinder werden nach der Höhe der Punktzahl aufgenommen.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:15 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden
    07:15 - 12:30 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:15 - 14:30 Uhr
  • 45 Stunden
    07:15 - 16:30 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 20 Schließtage, die rechtzeitig bekannt gegeben werden:

  • 2 Wochen in den Sommerferien
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • 2 freie Schließtage
  • 4 pädagogische Tage

Bei Bedarf können die Kinder, bei rechtzeitiger Anmeldung, während unserer Schließzeiten in anderen städtischen Einrichtungen betreut werden.


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Team

  • Leiterin/stellvertretende Leitung
  • Fachkräfte/Ergänzungskräfte
  • Multiplikatorin Partizipation
  • Zusatzqualifikation Triple P
  • Zusatzqualifikation BISC und HLL
  •  Haus der kleinen Forscher
  • Zusatzqualifikation U3
  • Kochfrau

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Innen

In unserem Stadtteil gibt es zwei Grundschulen:

  • Grundschule Comenius (Gemeinschaftsschule)
  • Grundschule Dionysius (katholische Bekenntnisschule)

Besuche im Unterricht des ersten Schuljahres erleichtern den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. Erleichtert wird der Übergang durch wechselseitige Besuche und enge Kontakte.

Mindestens zweimal im Jahr findet eine Regionalkonferenz statt. Hier treffen sich Pädagoginnen/Pädagogen der Grundschulen und der Kindertageseinrichtungen zum gemeinsamen Austausch und zur Belebung der Zusammenarbeit zwischen den Institutionen.

Einmal im Jahr findet eine Informationsveranstaltung für die Eltern der 4-Jährigen statt. An diesem Abend informieren Leiter/Leiterinnen und Grundschullehrer/Grundschullehrerinnen gemeinsam über vorschulische Fördermöglichkeiten.


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Pädagogisches Profil

Wir sehen uns weniger als Erzieherinnen/Erzieher, sondern vielmehr als Begleiterinnen/Begleiter und Partnerinnen/Partner der Kinder, deren natürliche Neugierde und Lernmotivation es in einem "Garten" für Kinder mit Perspektive, Fröhlichkeit, Licht und Klarheit ganzheitlich zu unterstützen gilt. Dabei haben wir ganz bewusst die Bezeichnung Kindergarten gewählt.

Überzeugt haben uns unterschiedliche pädagogische Ansätze.

  • Situationsorientierter Ansatz
  • Reggio-Pädagogik
  • Montessori-Pädagogik
  • Waldorf-Pädagogik

Diese haben dazu geführt, dass wir zu unserem eigenen Profil finden konnten.

Seit 1998 ist das Projekt “Spielzeugfreier Kindergarten“, ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

Während der spielzeugfreien Zeit, welche insgesamt etwa drei Monate dauert, geht es darum, ohne vorgefertigte Spielsachen auszukommen. Dadurch wird die Aufmerksamkeit des Einzelnen verstärkt auf sich selbst, die Mitmenschen, den eigenen Körper und die Natur gerichtet. So wird ein völlig neuer Spiel- und Erfahrungsraum geschaffen, in dem Kinder ihre eigenen Fähigkeiten, Grenzen und Möglichkeiten besser kennenlernen sowie ganz neue Seiten an sich selber entdecken können.

Darüber hinaus entsteht mehr Raum für Kreativität, kreative Menschen wiederum können besser mit Stress, Problemen und Konflikten umgehen, weil ihnen ein breiteres Spektrum an Handlungsmöglichkeiten zur Problemlösung zur Verfügung steht.

„Spielzeugfrei“ in drei Phasen

Das Konzept „Spielzeugfreier Kindergarten“ läuft in drei Phasen gegliedert ab. Während der 1. Phase, die ca. zwei Wochen lang andauert, wird das Spielzeug schrittweise gemeinsam mit den Kindern reduziert. Weiterhin zur freien Verfügung stehen lediglich Polster, Decken, Möbel, Klebeband. Damit wird automatisch mehr Raum für Bewegung, Kreativität und Einfallsreichtum geschaffen.

Für die Dauer der 2. Phase wird sechs Wochen lang nicht nur bewusst auf vorgefertigtes Spielzeug verzichtet, sondern auch auf einen durchstrukturierten Tagesablauf. Die Kinder sollen selbst bestimmen dürfen, womit und mit wem sie spielen möchten und lernen so neue Spielsituationen und auch neue Seiten an sich selber kennen.

Die 3. Phase beinhaltet den ca. zwei Wochen dauernden, schrittweisen Spielzeugaufbau, der gemeinsam mit den Kindern vonstatten geht. Wieder eingeräumt werden nach Ablauf der Aktion deutlich weniger Spielsachen als zuvor im Gebrauch waren. Die spielzeugfreie Zeit wirkt sich auch im Anschluss positiv und nachhaltig auf das Spielverhalten der Kinder aus.

Soziales Lernen

Bedingt durch das „Zuviel“, welches uns alle, folglich auch unsere Kinder tagtäglich umgibt, wird oft der Blick für das Wesentliche verstellt. Durch das  Projekt „Spielzeugfreier Kindergarten“ schaffen wir nicht nur mehr Raum für Kreativität, es werden auch viele, lebenswichtige Fähigkeiten in den Vordergrund gerückt. Auf andere zugehen, Absprachen treffen und einhalten, Zeit und Raum für sich selber haben, Rücksicht auf andere nehmen: all das sind Kompetenzen, die das Fundament für eine starke Persönlichkeit mitbegründen und die Fähigkeit, konstruktiv mit Frustration umzugehen, verbessern.

Unsere besonderen Schwerpunkte finden sich in:

  • Matschen, Toben, Bauen und Klettern in einem außergewöhnlichen Naturspielraum (Biotop, Wasserbahnen, Baumhäuser, Indianerschleichpfad etc.
  • eine jährliche dreimonatige spielzeugfreie Zeit
  • regelmäßige Waldexkursionen
  • situationsorientierte Projekte
  • Wassergewöhnung
  • Sprachförderung
  • Haus der kleinen Forscher

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Kooperation und Vernetzung

Die Dokumentation unserer Arbeit ist für uns besonders wichtig.
Sie findet statt in Form von

  • dem Beobachtungsverfahren der Bildungs- und Lerngeschichten,
  • eigenen Videos,
  • Reflexionen an den Elternpinnwänden,
  • regelmäßigen Projektdokumentationen zum Thema "Spielzeugfrei" (Eltern und Kita-Team dokumentieren gleichzeitig),
  • Fotowänden (regelmäßig während des ganzen Jahres).

Wir stellen immer wieder fest, dass Kinder schon früh in der Lage sind und zugleich das Recht haben, die sie betreffenden Angelegenheiten des Lebens mitzuentscheiden. Mahlzeiten, Veranstaltungen mit Eltern, Feste aber auch die Regeln des Zusammenlebens, die Räume und Programme im Kindergarten. All dies ist für Kinder bedeutsam und deshalb Anlass, mitzuentscheiden, am Planen und Handeln maßgeblich beteiligt zu sein und so selbständig Erfahrungen mit demokratischen Grundregeln machen zu können. Die Erfahrung zeigt, dass ein solches Miteinander vielfältige Chancen birgt sich neu zu erleben, reiche Erfahrungen miteinander zu machen, voneinander zu lernen und Spaß miteinander zu haben.

Deshalb entscheiden Kinder bei uns selbstverständlich mit!


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Zusammenarbeit mit Eltern

Uns ist bewusst, dass eine gute Kindergartenarbeit nicht nur eine gute Teamarbeit, sondern auch eine gute Elternarbeit voraussetzt. Somit ist die Elternarbeit für uns ein ganz wichtiger Bestandteil in unserem Kindergartenalltag.
Unser Anliegen ist es, die Eltern unserer Kindergartenkinder mit in den Alltag einzubeziehen und aktiv zu beteiligen.
Um eine gute Zusammenarbeit zu ermöglichen, sind für uns gegenseitiges Verständnis und Vertrauen sowie Respekt und Offenheit Voraussetzung. Indem wir uns gegenseitig unterstützen und ergänzen, fördern wir eine gute und nötige Erziehungspartnerschaft.

Angaben zur Höhe des Essensgeldes erhalten Sie hiehttp://mein-digiport.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/26787/showr.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
Zu den häufig gestellten Fragen.