Unser Service-Telefon:   +49 (5251) 88122970

Städt. Kita Wilhelmshöhe

Thunemeiershof 40
33102 Paderborn
 
Kontaktdaten
Dorothea Bielemeyer-Bryant  
E-Mail: d.bielemeyer-bryant@paderborn.de
Telefon: +49 (5251) 687560

Träger

Stadt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
Telefon: 05251/88122970

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 45
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Teiloffenes Konzept
  • Bewegung
  • Situationsorientierter Ansatz

Kurzinfo

Der Kindergarten, der sich am Stadtrand der Kernstadt befindet, gehört zum Sozialraum 9 und ist eingebettet in den Sozialbezirk 4.
Das Neubaugebiet Wilhelmshöhe wurde im Jahre 2000 erschlossen. 2001 wurde der Kindergarten als 29. städtische Einrichtung eröffnet. Er liegt mitten im Wohngebiet in einer verkehrsberuhigten Zone, verfügt über 2 Gruppen mit 47 Plätzen und ein großes, weitläufiges Außengelände, das zu Aktivitäten im Freien einlädt.
Der Padersee liegt in unmittelbarer Nähe, wie auch das Waldgebiet an den Fischteichen, das wir einmal wöchentlich mit den Kindern aufsuchen. Die 3 umliegenden Grundschulen sind fußläufig zu erreichen und ca. 1 km entfernt.

 

Aufnahmekriterien für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Paderborn

Die Aufnahmekriterien beruhen auf den gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz).
Die Aufnahme erfolgt mit Beginn des Kindergartenjahres zum 01.08. grundsätzlich nach den zur Verfügung stehenden Plätzen in den jeweiligen Gruppenformen gemäß §19 KiBiz.
Stichtagsdatum für die Aufnahme in der jeweiligen Gruppenform ist das Alter der Kinder zum 01.11. des Kita-Jahres der Aufnahme.

Die Aufnahme der Kinder erfolgt mit Hilfe einer Rankingliste.
Folgende Kriterien werden berücksichtigt und bepunktet:

  • Berufstätigkeit der Erziehungsberechtigten
  • Alleinerziehende Erziehungsberechtigte
  • Förderbedarf, insbesondere Sprachförderbedarf
  • Besondere familiäre Belastungen
  • Pädagogische Gründe
  • Wohnort im Sozialraum
  • Umzug

Die Kinder werden nach der Höhe der Punktzahl aufgenommen.


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Öffnungszeiten

  • 25 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr
  • 35 Stunden
    07:30 - 12:30 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr
  • 35 Stunden (Block)
    07:30 - 14:30 Uhr
  • 45 Stunden
    07:30 - 16:30 Uhr

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Schließungszeiten

Insgesamt 20 Schließtage, die rechtzeitig bekannt gegeben werden:

  • 2 Wochen in den Sommerferien
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • 4 pädagogische Tage

Bei Bedarf können die Kinder, bei rechtzeitiger Anmeldung, während unserer Schließzeiten in anderen städtischen Einrichtungen betreut werden.


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Team

  • Leiterin/Leiter
  • Erzieherinnen/Erzieher
  • Zusatzqualifikation Felix Fit
  • Zusatzqualifikation für Kinderyoga
  • Zusatzqualifikation Kunst
  • Zusatzqualifikation BISC und HLL
  • Zusatzqualifikation Inklusion

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Innen

Um den Kindern einen möglichst sanften Übergang vom Kindergarten in die Schule zu ermöglichen, arbeiten wir eng mit den 3 umliegenden Grundschulen zusammen. Wir sind zertifizierter Bildungshauspartner mit dem Grundschulverbund Riemeke-Theodor und sind aktiv am Arbeitskreis "Zusammenarbeit-Kindergarten/Grundschule" des Bildungsbüros Kind und Ko beteiligt, in dem wir einen Maßnahmenkatalog zur Gestaltung des Überganges für die Stadt Paderborn entwickelt haben.
Durch die Bildungshauspartnerschaft pflegen wir engen Kontakt zur Grundschule Riemeke. Es finden regelmäßige Hospitationen statt, d. h. Kindergartenkinder besuchen die Schule, aber auch die Lehrer/Lehrerinnen kommen in den Kindergarten, um die zukünftigen Schulanfänger zu besuchen. So wächst langsam eine Vertrautheit zur Schule, den Räumlichkeiten und den Lehrerinnen/Lehrern. Wir nehmen mit den zukünftigen Schulanfängern an einer Buchstabenstunde teil, besuchen die Schule während der Projektwoche oder erleben einfach mal eine Pause auf dem Schulhof. So wachsen die Kinder langsam in den Schulalltag hinein und bis zur Einschulung ist ihnen die Schule vertraut, sodass sie sich mit "ihrer" Schule identifizieren können. Ein fester Bestandteil ist das Vorleseprojekt, bei dem Kinder der Grundschule Riemeke zum Vorlesen in den Kindergarten kommen. Oft sind es ehemalige Kindergartenkinder, die zu uns kommen und die kleineren Kinder sind dadurch sehr beeindruckt.
Aber auch die anderen Schulen besuchen wir zu Hospitationen, damit jedes Kind, das eingeschult wird, schon Kontakt zu seiner Schule hat.

Im Kindergarten haben wir auch eine Schulkindgruppe, in der die Kinder durch verschiedene Aktionen und Angebote  auf die Schule vorbereitet werden, damit sie selbstbewusst und angstfrei den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule schaffen.


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Pädagogisches Profil

Konzeptionell arbeiten wir nach dem Situationsorientierten Ansatz im teiloffenen Prinzip.
Die Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit liegen für uns in der Bildung und Förderung der Sprache, wobei wir uns an individuellen Sprachentwicklungsverläufen orientieren.
Ein besonderer Fokus liegt auch auf dem Bereich der Bewegung, da Sprachbildung und Bewegung für uns eine Einheit bilden.

Genauso verhält es sich mit der musikalischen Bildung. 2018/19 wurden wir von der Musikakademie NRW fortgebildet und begleitet und so ist Musik ein fester Bestandteil unseres Kita-Alltags und ergänzt den Bereich Sprachbildung.

Wir bringen den Kindern durch unsere wöchentlichen Waldtage die Natur nahe.
Durch die teiloffene Arbeit und das Raumkonzept werden täglich alle Räumlichkeiten genutzt, d. h. die Kinder nutzen jeden Tag die Turnhalle und die anderen Spielbereiche.

Wir arbeiten kindzentriert und situationsorientiert und greifen die Themen der Kinder auf, wodurch viele Projekte entstehen, die über mehrere Wochen und Monate laufen.
Durch feste, im Tagesablauf eingebaute Rituale erleben die Kinder Struktur und Sicherheit und können somit ein starkes Selbstwertgefühl entwickeln. Die beste Voraussetzung für einen guten Start in die Grundschule.

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Das Bildungsangebot unserer Kita richtet sich nach der Bildungsvereinbarung des Landes NRW mit ihren 10 Bildungsbereichen. Wir sehen unseren Auftrag darin, die Erziehung und Bildung in der Familie zu unterstützen und zu ergänzen. Unser Ziel ist es, die Kinder auf ihrem Weg zu selbstständigen, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu begleiten und tatkräftig zu unterstützen.

Wie schon im Profil beschrieben ist uns der Bildungsbereich Sprachbildung sehr wichtig, wobei Sprachbildung alltagsintegriert stattfindet und alle Bereiche umfasst. Sie gehört zur gesellschaftlichen und sprachlichen Integration in der Kita. Wir betreuen viele Kinder, die mehrsprachig aufwachsen und uns ist die Pflege der Muttersprache als Erstsprache sehr wichtig.
Da wir Kinder aus verschiedenen Nationen betreuen, liegt einer unserer Schwerpunkte in der sozialen und kulturellen Bildung. Wir nehmen jedes Kind und seine Familie mit seinem kulturellen Hintergrund an und versuchen allen Kindern die verschiedenen Kulturen nahezubringen, sie zu respektieren und mit Wertschätzung zu begegnen. So ist z. B. durch ein Projekt und in Zusammenarbeit mit den Eltern ein internationales Kochbuch entstanden.

Natürlich setzen wir uns mit allen Bildungsbereichen auseinander. Bewegung und Natur spielen eine große Rolle in unserem Alltag, was sich durch unsere wöchentlichen Ausflüge in den nahegelegenen Wald zeigt. Außerdem arbeiten wir an verschiedenen Projekten, die über mehrere Wochen laufen und sich aus den Interessen und Themen der Kinder entwickeln, wie das Musikprojekt, das Projekt "Wie lebten die Menschen im Mittelalter" oder "Mit dem Hasen Felix um die ganze Welt", um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Im Jahr fest installierte Projekte wie Felix Fit, die Schulkindergruppe und Hören, Lauschen, Lernen werden zusätzlich angeboten.
Seit 2009 nehmen wir jedes Jahr zu St. Martin an der Aktion Lichterkinder teil. Diese Aktion steht unter Schirmherrschaft der Hilforganisation World Vision.


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Kooperation und Vernetzung

Wie alle städtischen Einrichtungen arbeiten auch wir mit den Bildungs- und Lerngeschichten, ein Verfahren zur Beobachtung und Dokumentation kindlichen Lernens.Die Sprachentwicklung des Kindes dokumentieren wir mit den Basik-Bögen, die von Prof. Dr. Renate Zimmer entwickelt wurden. Die Sprachbildung/ Sprachförderung findet wie in allen Einrichtungen alltagsintegriert statt, ist individuell auf das Kind zugeschnitten und orientiert sich an den Interessen und Ressourcen des Kindes.
Zusätzlich setzen wir die Grenzsteine der Entwicklung ein, um die Entwicklung des Kindes aufzuzeigen und rechtzeitig auf entwicklungsgefährdete oder bereits auffällige Kinder aufmerksam zu werden.
Außerdem arbeiten wir mit IQUE, ein Verfahren des Qualitätsmanagements, in dem wir regelmäßig geschult und weitergebildet werden und uns intensiv mit fachlichen Themen auseinandersetzen, um die Arbeit mit dem Kind fortwährend qualitativ zu verbessern.

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In unserem Kindergarten gibt es fest installierte und konzeptionell festgeschriebene Verfahren zur Beteiligung  und Mitbestimmung von Kindern und Eltern. In den Kinderkonferenzen werden kindrelevante Themen wie z. B. Projektthemen, Ausflugsziele und Kita-Regeln besprochen und darüber abgestimmt.

In den Gruppen werden "Abgeordnete" gewählt, die ihre Gruppe im Kinderparlament und bei der Leitung vertreten. Für unsere Kinder gehört es zum Alltag über Themen und Probleme zu beraten und darüber abzustimmen, eine Abstimmung zu akzeptieren und auch Themenvorschläge in die Kinderkonferenz zu bringen. Das soziale Miteinander aller Anwesenden in der Kita ist uns besonders wichtig.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Eine intensive, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Wir sehen uns als eine familienergänzende Einrichtung und versuchen auf die Individualität einer jeden Familie einzugehen und die Wünsche und Anliegen der Eltern umzusetzen. Da wir eine kleine Einrichtung sind, können wir zu allen Eltern, auch gruppenübergreifend einen engen Kontakt aufbauen.
Wie jede Kita haben wir einen Elternbeirat, der regelmäßig tagt und in alle wichtigen Entscheidungen mit einbezogen wird.
Alle Eltern werden durch Eltern- und Entwicklungsgespräche über die Entwicklung ihres Kindes informiert. Aber auch Tür- und Angelgespräche gehören zur Tagesordnung. Die persönliche Ansprache ist uns sehr wichtig. Wir sehen uns in der Zusammenarbeit mit den Eltern als Team.
Damit alle Eltern über Projektinhalte, Aktionen und Neuigkeiten informiert sind, haben wir Pinnwände, die zu allen Themen gestaltet werden. Auch Elternbriefe und Aushänge dienen der Information.

 

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Die Stadt Paderborn erhebt für die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen als örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe Elternbeiträge.
Informationen zur Erhebung und Höhe von Elternbeiträgen entnehmen Sie bitte der Satzung der Stadt Paderborn über die Erhebung von Elternbeiträgen in Kindertageseinrichtungen vom 11.07.2019.

Angaben zur Höhe des Essensgeldes erhalten Sie hhttp://mein-digiport.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/26787/showier.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Paderborn
Am Hoppenhof 33
33104, Paderborn
Telefon: +49 (5251) 88122970
E-Mail: kita-navigator@paderborn.de

Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr

Montag und Donnerstag
14:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:00 Uhr

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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