Kooperation & Vernetzung:
Elterninitiative "Klingenderstraße"

Kindergarten - Grundschule

Um den Übergang von der Kita zur Schule gut zu begleiten, haben wir uns mit der Grundschule Stephanus im "Projekt BildungshausPartner" zusammengeschlossen. Das heißt wir stehen im ständigen Kontakt zueinander. Der Kontakt zwischen uns und der Schule beinhaltet:

  • Besuch der Lehrerinnen/Lehrer in der Kita
  • regelmäßiges Nutzen der Sporthalle
  • Einladung zu einem Schultag, an dem außer der Besichtigung auch kleine Aktionen durchgeführt werden, wie z. B. Experimente
  • Unterrichtsbesuch
  • Einladung zu Spielfesten, Mitmachzirkus usw.
  • Nutzung der Bibliothek der Schule
  • gemeinsame Fortbildung für Erzieherinnen/Erzieher und Lehrerinnen/Lehrer
  • gemeinsame Konferenzen Schule/Kitas

Unser gemeinsames Ziel ist es, den Kindern die Angst und die Unsicherheit vor der Schule zu nehmen und dieser Veränderung mit Freude und Selbstbewusstsein entgegen zu gehen.

 

Wir kooperieren mit folgenden anderen Institutionen:

  • Paritätischer Wohlfahrtsverband als Dachverband
  • Musikschule und Musikpädagogen
  • Tanzbau
  • Polizei und Feuerwehr
  • Grundschule Neuenbeken
  • Erziehungsberatungsstellen
  • bei Förderbedarf einzelner Kinder mit Therapeuten
  • Jugendamt


Der Paritätische Wohlfahrtsverband berät uns in der Geschäftsführung. Des Weiteren finden regelmäßige Leiterinnen-/Leiterkonferenzen der Einrichtungen aus dem Raum Paderborn statt, die von der Fachberatung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes anberaumt werden.

Einmal wöchentlich kommt ein Musikpädagoge in unsere Einrichtung zur musikalischen Früherziehung.

In verschiedenen Bereichen kooperieren wir mit der Grundschule Stephanus. Zum einem treffen wir uns regelmäßig, um einen guten Übergang Kita - Grundschule zu ermöglichen. Es finden gemeinsame Aktionen statt, z. B. Spielfeste, Adventssingen und Schulbesuche. Zum anderen können wir die Bibliothek und die Sporthalle nutzen.
Die Grundschule Neuenbeken ermöglicht uns die Nutzung des Baumhauses für die Waldtage.

In Einzelfällen kontaktieren wir die Fachleute der verschiedenen Erziehungsberatungsstellen.
Bei Förderbedarf einzelner Kinder kooperieren wir in Absprache mit den Eltern mit unterschiedlichen Therapeuten (z. B. Logopäden).

Zum Jugendamt halten wir Kontakt durch An- und Abmeldungen und Fortbildungen und Beratungsgespräche, wenn Veränderungen anstehen.