Eltern:
Kath. Kita "St. Josef" Elsen

Zusammenarbeit

Die partnerschaftliche, regelmäßige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung des Kindes in der Kindertageseinrichtung. Wichtig ist ein regelmäßiger, wechselseitiger und vertrauensvoller Austausch zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften. Die Grundlage dafür wird in der gemeinsamen Planung und Gestaltung der Eingewöhnungsphase des Kindes gelegt.
Weitere Kommunikationsformen sind das Tür- und Angelgespräch und das regelmäßige Elterngespräch. Es besteht die Möglichkeit, bei Bedarf externe Bildungs-, Beratungs- und Hilfsangebote zur Unterstützung zu nutzen.

Für eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern nehmen wir uns ausreichend Zeit. Das beginnt mit den Anmeldegesprächen am Tag der offenen Tür. Es schließen sich ein Hausbesuch und der Informationsabend vor dem Beginn der Kindergartenzeit an. Besucht das Kind die Kita, bieten wir nach der Eingewöhnungszeit das erste Elterngespräch an. Weitere Elterngespräche erfolgen in der Regel um den Geburtstag des Kindes und jederzeit bei Bedarf. Nach Absprache besteht die Möglichkeit der Hospitation.
Wir bieten Elternabende mit Referenten zu diversen Themen sowie Bastelabende an. Das regelmäßige Elternstehcafé sowie die Zusammenkunft bei Festivitäten der Kita ermöglichen den Eltern den Kontakt nicht nur zu den Erzieherinnen/Erziehern, sondern auch zu anderen Eltern der Einrichtung zu pflegen. Auf diese Weise können Hilfen angeboten und Freundschaften aufgebaut werden. Zur Zusammenarbeit mit Eltern gehört auch deren Mitwirkung und Mitbestimmung.

Die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternvertreterinnen/Elternvertretern, pädagogischen Fachkräften und Träger ist ein zentraler Baustein zur Verwirklichung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrages der Kindertageseinrichtung. Dieser Erkenntnis trägt der Gesetzgeber Rechnung, indem er Eltern und deren Vertretungen weitreichende Beteiligungsrechte in Kindertageseinrichtungen einräumt und so den Rahmen für die Zusammenarbeit von Elternvertreterinnen/Elternvertretern, pädagogischen Fachkräften und Träger festlegt.
Grundsätzlich gilt, dass Elternmitwirkung und Elternmitbestimmung zwei unterschiedlich weitreichende Formen von Elternbeteiligung darstellen. Unter Elternmitwirkung versteht der Gesetzgeber, dass der Elternbeirat bzw. die Elternversammlung rechtzeitig und umfassend zu wesentlichen Entscheidungen in Bezug auf die Einrichtung informiert und angehört werden und dass die Gestaltungshinweise des Elternbeirates bzw. der Elternversammlung angemessen bei der Entscheidungsfindung durch den Träger bzw. die Einrichtungsleitung berücksichtigt werden.
Die Elternmitbestimmung räumt der Gesetzgeber ausschließlich bei Entscheidungen ein, die Eltern in finanzieller Hinsicht berühren. Solche Entscheidungen können nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Elternbeirates bzw. der Elternversammlung zustande kommen.
Bei den regelmäßigen Sitzungen des Elternbeirats ist das starke Interesse einer Mitwirkung bei unseren Eltern erkennbar. Sowohl die Elternvertreter als auch deren Stellvertreter bringen sich stets sehr engagiert bei den Sitzungen sowie den daraus resultierenden Aktionen ein. Sie bieten den Erzieherinnen/Erziehern nicht nur ihre Unterstützung bei vielen Angeboten an, sondern bringen auch eigene Ideen ein und bereichern so die Arbeit in der Kita.

Elternbeiträge

Die Stadt Paderborn erhebt für die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen als örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe Elternbeiträge.
Informationen zur Erhebung und Höhe von Elternbeiträgen entnehmen Sie bitte der Satzung der Stadt Paderborn über die Erhebung von Elternbeiträgen in Kindertageseinrichtungen vom 03.07.2020.